Made in Germany hat natürlich Väter – harte Väter. Da hat eine Mentalität „wünsch Dir was“ keinen Platz.
Prinzipien, wie:
Mitarbeiter fördern kommt von fordern; das ist keine Gängelei, sondern erzeugt ein Nachdenken beim Mitarbeiter. Nur so können neue Innovationen erreicht werden.
Wer nicht mehr ins System passt, wir auch nicht mehr gebraucht. Das ist ein einfaches marktwirtschaftliches Prinzip. Es sei, dieser Mitarbeiter ist flexibel und kann an anderer Stelle dem Unternehmen helfen.
Gewinnmaximierung; was ist daran nicht sozial?
Testkäufe; Ein Mittel des Qualitätsmanagement. In jeder erfolgreichen Firma in dieser oder abgewandelter Form
präsent.
Aus meiner Sicht könnte der Inhalt des Buches zu einer Pflichtlektüre in den oberen Klassen in unseren Schulen werden. Es zeigt deutlich, welche Randbedingungen eine erfolgreiche Marktwirtschaft benötigt.