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Früh eingeschulte Kinder: ADHS ist oft Falschdiagnose

CorbisBei früh eingeschulten Kindern wird häufig zu Unrecht die Aufmerksamkeitstörung ADHS diagnostiziert - das zeigt eine Studie von fast einer Million Fällen. Unreiferes Verhalten wird irrtümlich oft als krankhaft interpretiert, die Folgen können gravierend sein.

http://www.spiegel.de/gesundheit/dia...836039,00.html
  1. #1

    Adhs

    Die Zahl der Fehldiagnosen ist immens.
    In Finnland hat man sich gewundert, dass in ganz bestimmten Bereichen der Stadt die Zahl der Aufmerksamkeitstörungen überdurchschnittlich hoch waren, in anderen jedoch nicht. Der Grund: die Bereiche stimmten mit Bereichen der einzelnen Gesundheitszentren überein. Was war los, in der betroffenen Gegend wurde als Kariespropylaxe die Molaren versiegelt, in den anderen nicht. Diese Versiegellung führte bei den Kindern zum Neuro-Okklusalen-Syndrom. Das Wesentliche dabei sind die auftretenden schweren Schlafstörungen, die Tiefschlafphase wird nicht erreicht. Die Kinder sind unruhig, unaufmerksam, zeigen alle Symptome eines übermüdeten Kindes. Hinzu kommen oft Bauch- und Kopfschmerzen, die typischen Symptome einer kindlichen Migräne. Da die Ärzte und besonders die Neurologen das Neuro-Okklusale-Syndrom nicht verstehen, werden, wie Sie auch ganz richtig berichtet haben, die armen Kinder zu ihrer Übermüdung auch noch mit Chemie vollgepumpt, ohne dass auch nur ein Funken Hoffnung auf Heilung besteht.
  2. #2

    Der ADHS-Wahn...

    ...muss bekämpft werden. Sobald ein Kind sich igendwie auffällig verhält, ist ADHS die automatische Diagnose. Nicht etwa zu viel Fernsehen, ein leichtes Reifedefizit, überarbeitete Eltern, Schwierigkeiten beim Schlafen, mit Freunden oder zu Hause, niemals zu viel Computerspielen oder Mangel an Bewegung an der frischen Luft, sondern ADHS. Das ist verrückt und kontraproduktiv.








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