... mögen nett zu lesen sein. Aber gibt es was zu diskutieren?
Er war erst seit zwei Jahren in der Firma, galt als außerordentlich erfolgreich: Nun wurde Microsoft-CIO Stuart Scott überraschend fristlos gekündigt. Über die Gründe schweigt der Konzern. In den Blogs wird über eine Büroaffäre, WC-Sonderwünsche, Linux-PCs und iPods spekuliert.
http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/...515929,00.html
... mögen nett zu lesen sein. Aber gibt es was zu diskutieren?
Hallo,
das ist ja schon mal ein Treppenwitz schlechthin, wenn eine sooo tolle IT-Firma einen eigenen IT-Chef braucht. Plug-and-place und alles läuft doch problemlos - ist das nicht mehr das Argument/Motto von Microdoof?
Ist doch exakt der richtige Umgang mit sogenannten Top-Managern:
Man stellt Sie ein, läßt sie ihr Projekt erfolgreicht zu Ende führen (damals Taylor den LiveMessenger, jetzt Scott die IT-Entschlackung) und schmeißt sie dann raus.
Warum sollte es den angeblichen Eliten denn da besser gehen, als freigeruflichen Spezialisten, die ohnehin nur für die Dauer eines Projektes angeheuert werden.
Der Mann wurde aufm Klo mit 'nem iPhone von Apple erwischt.
Mitbewerber (Apple,Google, Spielehersteller) ziehen an M$ vorbei, Vista ist ein unbeliebtes Produkt und die Führung wird nervös ob der bedrohlichen Zukunft, denn trotz des enormen Aufwandes an überlasteten Programmierern (und Zeit) sind die Ergebnisse bescheiden.
Der größte Fehler ist aber, daß bei M$ Rechtsanwälte die Programme erstellen.
Insofern glaube ich, daß das vorhandene Siechtum über die Jahre zum Ende führt, zum Kauf von M$ durch Google....
bei den in der Branche für CIOs üblichen Gehältern und Optionen dürfte der "Arme" als Multimilionär in vorgezogenen Ruhestand gehen. In so fern hält sich mein Bedauern in engen Grenzen.... Nun kommt halt der nächste der sich in kürzester Zeit einen goldenen Fallschirm "verdient".
Soll das jetzt ein Witz sein ? Google soll irgendwann Microsoft schlucken ? und der Schwanz wedelt mit dem Hund ..
Naja ich unterstelle mal das du von der wirtschaftlichen Potenz und der Marktmacht Microsofts keinen blassen Dunst hast ... selbst wenn Vista komplett floppt ist das nur ein Hühnerschiss für den Konzern ... da brauchts schon etwas mehr !
Nu mal langsam, bitte.
Noch sitzen sie auf dem hohen Roß, die Kleinweichler.
Aber IBM war auch mal eine Firma, deren damalige Marktmacht der heutigen von MS nicht nachstand.
Doch dann machten sie einen Fehler und ein kleiner, pickeliger Garagenfirmenbesitzer namens Gates kaufte ihnen ein Disk-OS vor der Nase weg. Ein paar Jahre später war MS-DOS Standard auf fast allen PCs, während IBM einen Flop nach dem anderen landete, vom guten, aber nicht marktgängigen OS2 im Softwarebereich bis zum "falschen Pferd" RISC-Power-PC-Prozessoren.
Die Zukunft ist immer offen.