DPABundesweit haben Menschen für eine friedliche Welt demonstriert - und dabei auch Günther Grass in Schutz genommen. Die Beteiligung an den traditionellen Ostermärschen war jedoch in den meisten Städten eher mäßig.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...826294,00.html
Lächerlich, wenn demokratische Regierung heutzutage gegeneinander Krieg führen wollten, dann höchstens ein wirtschaftlicher Krieg. Ist auch viel effektiver und kostengünstiger.
Im Übrigen müssten man mit Ihrer Einstellung für eine starke Aufrüstung der Bundeswehr sein, da diese dann zur Landesverteidigung benötigt wird.
Also allgemein gegen Krieg, ok, dafür sind viele, gegen Krieg in Syrien und im Iran, auch da gibts keine vernünftigen Argumente für Krieg. Aber bei den Auslandseinsätzen der Bundeswehr speziell in Afghanistan hörts schon auf. Zu komplex das THema anscheinend für viele, haben wohl vergessen wie wir da reingeraten sind. Ich bin auch nicht ein Freund des Einsatzes, aber leichtsinnig rauszugehen wäre der falsche Weg.
Und bei dem Exportverbot von Rüstung hörts ganz auf. Da leben einige anscheinend in einer Traumwelt, in der demokratische Staaten keine Waffen zur Aufrechterhaltung der Ordnung (Polizei) brauchen und wo anderseits anscheinend jeder mit einer Waffe auf jeden Unschuldigen ballert, der gerade in der Nähe ist.
Jeder Staat, auch jeder demokratische braucht Waffen/Rüstung, aber nicht jeder hat das notwendige Know-How zur Herstellung dieser, daher wird dann eben auf hochwertige deutsche Rüstung zurückgegriffen. Was ist daran so schlimm?
Ich bin, ohne mit dieser Industrie irgendwie in Verbindung zu stehen, ein starker Befürworter des deutschen legalen Rüstungsexports. Daher würde ich nie bei solchen Ostermärschen mitmachen.