Eine Zusage zur Interimsregierung ist noch lange keine Zusage zur militärischen Intervention gegen diesen Diktator, leider.... =(
APEine Übergangsregierung soll die Gewalt in Syrien beenden - offenbar ohne Beteiligung von Präsident Assad, dafür mit Vertretern der Opposition. Das sieht ein neuer Friedensplan des Uno-Gesandten Annan vor. Russland unterstützt den Vorschlag und geht damit erstmals erkennbar auf Distanz zu dem Diktator.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...841376,00.html
Eine Zusage zur Interimsregierung ist noch lange keine Zusage zur militärischen Intervention gegen diesen Diktator, leider.... =(
Ich habe da mal wieder eine Frage:
Warum wird die Meldung von "nichtgenannten Diplomaten" geliefert?
Jeder normale Bürger, der in der Öffentlichkeit eine Aussage macht, gibt zur Überprüfung seiner Glaubwürdigkeit seinen Namen an, selbst Journalisten machen das.
In den früheren bundesdeutschen Meldungen hiess es immer, diese Meldungen kommen vom Geheimdienst zur Steuerung der Meinung, ob das stimmt, weiss ich nicht.
Kann darüber jemand eine glaubwürdige Aussage machen?
Das Kartell der Massenmörder in Jugoslawien, Afghanistan, Irak und Libyen (NATO) und der Club der auf islamistischen Terrorismus und verdeckte Söldnerkriege des Golf- Kooperationsrates wollen mit allen hinterlistigen Tricks Syrien in eine Scharia- Diktatur und Marionette des Westens verwandeln. Das syrische Volk soll erst gar nicht gefragt, stattgefundene Wahlen und Referenden ignoriert werden. So stellt sich der Westen seine Demokratie vor! Ein Blick nach Afghanistan, Irak oder Libyen sollte reichen, um diese Horrordemokratie in jeder Hinsicht abzulehnen.
In dem Land, und in Assad's Regierung, ist offensichtlich etwas faul, wenn sogar RUSSLAND auf Distanz geht. Einen so guten Kunden lässt ein Russland nicht einfach so fallen.
Wäre Putin klug, hätte er schon längst eine grundlegende Kursänderung der russischen Aussenpolitik eingeleitet. Er hätte dadurch vie für Russland gewonnen und unsinnige Kosten vermieden.
Die Überschrift suggeriert Dinge, die bei näherer Betrachtung nur reine Vermutungen sind.
Die syrische Regierung sieht sich keinen "Protesten" ausgesetzt, sondern bewaffneten Terroristen gegenüber.
Außerdem wird suggeriert, nur Saudi-Arabien würde die Rebellen unterstützen, dabei ist offiziell bekannt, dass auch die USA (in enger Kooperation mit SA) die Rebellen massiv unterstützen.
Unter den 16.000 Toten sind wahrscheinlich mehr tote Regierungssoldaten und nichtrevolutionäre Zivilisten als Rebellen und Protestierer. Das kann kein Mensch richtig überprüfen. In Haula waren die Rebellen die Mörder.
es wird eng für assad, sowohl im lande selbst als auch mit der bereitschaft ausländischer mächte (russland, china) auf einen offensichtlich lahmen gaul setzen zu wollen.
wie im falle libyens sind die westlichen unterstützer von autoritären regimen mal wieder die letzten und treuesten verbündeten dieser egomanen despoten.