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Freizügigkeit für Osteuropa: Ökonomen überbieten sich mit Zahlen zur Arbeiterschwemme
Hunderttausende dürften kommen, wenn am 1. Mai der deutsche Jobmarkt für Osteuropäer geöffnet wird. Ökonomen rechnen mit einer Arbeiterschwemme. Manche warnen vor Billiglöhnern aus dem Osten,*IW-Chef Hüther*dagegen spricht von einer*"einmaligen Chance".
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...759080,00.html
- #1 26.04.2011 15:38 von Berta
- #2 26.04.2011 15:38 von
- #3 26.04.2011 15:42 von zauberer1
- #4 26.04.2011 15:42 von zauberer1
- #5 26.04.2011 16:00 von
Ich verstehe das alles nicht,
...wo wir doch soviel Arbeitslose haben?!
- #6 26.04.2011 16:12 von Lady Wanda
Na fantastisch...
... dann können unsere "Arbeitgeber" ja in Zukunft bei ihren Gehältern NOCH nen Gang kleiner schalten! Ich weiß von Leuten, die für 3,00€ Stundenlohn als Kassiererin bei der Tankstelle knechten... da steht man sich als H4-Geschädigter tatsächlich noch besser - mal abgesehen von den Schikanen denen man dann unterworfen ist...
- #7 26.04.2011 16:19 von
...
Völlig absurd. Aber vielleicht ist das ja der "Ausknopf" für die hiesige, derzeitig offensichtlich immer noch politisch gewollte Narrenschiff-Situation, und es kommt vielleicht endlich zum unsanften Aufwachen der ziemlich verfahrenen Areitsmarktsituation in Schland. Endlich wieder richtige Sozialkämpfe... die Billigheimer-Nummer wird so oder so nicht mehr lange funktionieren. Liebe osteuropäische Neuarbeitnehmer: kommt bitte *alle*!
- #8 26.04.2011 16:26 von
Dank an die EU .....
....... und an die deutschen Politiker, die knapp gewordene Arbeitsplätze an die Osteuropäer vekauft haben.
Klar, die Wirtschaft wird profitieren.
Ebenso klar: Die deutschen Arbeitslosen nicht.
Und die deutschen Beschäftigten dürfen um ihre Jobs bangen.
Was abgeht, weiss man in der Fleischwirtschaft, wo man Deutsche gefeuert und dutrch billigere Dänen ersetzt hat.
Ich sehe nur wieder mal ein Riesen-Geschenk für Wirtschaftsunternehmen, das die Bürger zu finanzieren haben. - #9 26.04.2011 16:47 von
Wow
Bald wird keiner mehr behaupten können, H4-Empfänger wären alle ungebildet. Die paar Jobs, die in der Industrie aufgrund der Frauenquote noch für männliche Jungakademiker übrig bleiben, werden jetzt durch Osteuropäer mit 20 Jahren Berufserfahrung besetzt. Wohin sollen denn unsere jungen, hochgebildeten Männer auswandern? Wir konstruieren gerade ein soziales Pulverfass, und keiner merkts. Ich möchte nicht mehr jung sein...
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