Freizügigkeit für Osteuropa: Ökonomen überbieten sich mit Zahlen zur Arbeiterschwemme

Hunderttausende dürften kommen, wenn am 1. Mai der deutsche Jobmarkt für Osteuropäer geöffnet wird. Ökonomen rechnen mit einer Arbeiterschwemme. Manche warnen vor Billiglöhnern aus dem Osten,*IW-Chef Hüther*dagegen spricht von einer*"einmaligen Chance".

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...759080,00.html
  1. #1

    Märchenstunde

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Hunderttausende dürften kommen, wenn am 1. Mai der deutsche Jobmarkt für Osteuropäer geöffnet wird. Ökonomen rechnen mit einer Arbeiterschwemme. Manche warnen vor Billiglöhnern aus dem Osten,*IW-Chef Hüther*dagegen spricht von einer*"einmaligen Chance".

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...759080,00.html
    die suchen doch nur N**** in der deutschen Wirtschaft.
  2. #2

    mal sehen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Hunderttausende dürften kommen, wenn am 1. Mai der deutsche Jobmarkt für Osteuropäer geöffnet wird. Ökonomen rechnen mit einer Arbeiterschwemme. Manche warnen vor Billiglöhnern aus dem Osten,*IW-Chef Hüther*dagegen spricht von einer*"einmaligen Chance".

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...759080,00.html
    ISt ja eine schöne Bescherung...und mit Angst kann man Auflage machen...
  3. #3

    Halluzinationen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Hunderttausende dürften kommen, wenn am 1. Mai der deutsche Jobmarkt für Osteuropäer geöffnet wird. Ökonomen rechnen mit einer Arbeiterschwemme. Manche warnen vor Billiglöhnern aus dem Osten,*IW-Chef Hüther*dagegen spricht von einer*"einmaligen Chance".

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...759080,00.html
    ....alle überbieten sich mit Prognosen, jeder gibt seinen Senf dazu.^^

    Ganz schnell jedoch wird man das "dicke Ende" erkennen und man darf schon gespannt sein welchen Senf unsere Arbeitsministerin vdL dann absondert...
  4. #4

    Halluzinationen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Hunderttausende dürften kommen, wenn am 1. Mai der deutsche Jobmarkt für Osteuropäer geöffnet wird. Ökonomen rechnen mit einer Arbeiterschwemme. Manche warnen vor Billiglöhnern aus dem Osten,*IW-Chef Hüther*dagegen spricht von einer*"einmaligen Chance".

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...759080,00.html
    ....alle überbieten sich mit Prognosen, jeder gibt seinen Senf dazu.^^
    Ganz schnell jedoch wird man das "dicke Ende" erkennen und man darf schon gespannt sein welchen Senf unsere Arbeitsministerin vdL dann absondert...
  5. #5

    Ich verstehe das alles nicht,

    ...wo wir doch soviel Arbeitslose haben?!
  6. #6

    Na fantastisch...

    ... dann können unsere "Arbeitgeber" ja in Zukunft bei ihren Gehältern NOCH nen Gang kleiner schalten! Ich weiß von Leuten, die für 3,00€ Stundenlohn als Kassiererin bei der Tankstelle knechten... da steht man sich als H4-Geschädigter tatsächlich noch besser - mal abgesehen von den Schikanen denen man dann unterworfen ist...
  7. #7

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Hunderttausende dürften kommen, wenn am 1. Mai der deutsche Jobmarkt für Osteuropäer geöffnet wird. Ökonomen rechnen mit einer Arbeiterschwemme. Manche warnen vor Billiglöhnern aus dem Osten,*IW-Chef Hüther*dagegen spricht von einer*"einmaligen Chance".

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...759080,00.html
    Völlig absurd. Aber vielleicht ist das ja der "Ausknopf" für die hiesige, derzeitig offensichtlich immer noch politisch gewollte Narrenschiff-Situation, und es kommt vielleicht endlich zum unsanften Aufwachen der ziemlich verfahrenen Areitsmarktsituation in Schland. Endlich wieder richtige Sozialkämpfe... die Billigheimer-Nummer wird so oder so nicht mehr lange funktionieren. Liebe osteuropäische Neuarbeitnehmer: kommt bitte *alle*!
  8. #8

    Dank an die EU .....

    Zitat von WolArn Beitrag anzeigen
    ...wo wir doch soviel Arbeitslose haben?!
    ....... und an die deutschen Politiker, die knapp gewordene Arbeitsplätze an die Osteuropäer vekauft haben.
    Klar, die Wirtschaft wird profitieren.
    Ebenso klar: Die deutschen Arbeitslosen nicht.
    Und die deutschen Beschäftigten dürfen um ihre Jobs bangen.
    Was abgeht, weiss man in der Fleischwirtschaft, wo man Deutsche gefeuert und dutrch billigere Dänen ersetzt hat.

    Ich sehe nur wieder mal ein Riesen-Geschenk für Wirtschaftsunternehmen, das die Bürger zu finanzieren haben.
  9. #9

    Wow

    Bald wird keiner mehr behaupten können, H4-Empfänger wären alle ungebildet. Die paar Jobs, die in der Industrie aufgrund der Frauenquote noch für männliche Jungakademiker übrig bleiben, werden jetzt durch Osteuropäer mit 20 Jahren Berufserfahrung besetzt. Wohin sollen denn unsere jungen, hochgebildeten Männer auswandern? Wir konstruieren gerade ein soziales Pulverfass, und keiner merkts. Ich möchte nicht mehr jung sein...