das Geld wird an die Bonzen und Bankster verpraßt und maß- und wahllos an unsere "Freunde" im EU-Ausland verteilt und hier brechen nicht nur unsere Schulen zusammen. Leute, wehrt euch gegen Bankster und EU-Lobbyisten!
SPIEGEL ONLINESie lesen vor, helfen im Unterricht und spielen Fußball: In deutschen Kindertagesstätten und Schulen engagieren sich zunehmend junge Erwachsene - und ersetzen damit fehlende Lehrer.
Frewilligendienst in Deutschland: Ansturm der Freizeit-Lehrer - SPIEGEL ONLINE
das Geld wird an die Bonzen und Bankster verpraßt und maß- und wahllos an unsere "Freunde" im EU-Ausland verteilt und hier brechen nicht nur unsere Schulen zusammen. Leute, wehrt euch gegen Bankster und EU-Lobbyisten!
Jedem muss ermöglicht werden, Bildung aktiv mitzugestalten - denn Bildung ist und bleibt der Schlüssel zu nachhaltiger wirtschaftlicher Entwicklung, Wohlstand und einem stabilen sozialen Miteinander. Aus diesem Grund haben wir friends4school ins Leben gerufen, eine Internetplattform für Schulen und Fördervereine, die eine neue Möglichkeit des Spendensammelns im Internet ermöglicht: interaktiv, direkt und transparent. Denn es gibt auf Dauer nur eins was teurer ist als Bildung - keine Bildung! Mitmachen und weitersagen: www.friends4school.de
Tut mir leid, aber die Logik kann ich nicht nachvollziehen. Das mit dem Schlüssel ist klar, aber warum folgt daraus, dass jedem ermöglicht werden muss, Bildung aktiv mitzugestalten?
Eine Brücke ist der Schlüssel zu einer efolgreichen Überquerung eines Flusses. Trotzdem halte ich es für wenig sinnvoll, wenn jedem ermöglicht wird, die Brücke aktiv mitzugestalten. Was, wenn jemand kommt und als Baumaterial Pappe vorschlägt?
Super! Hoffentlich verlangen bald auch ausgebildete Lehrer kein Gehalt mehr und machen den "Halbtagsjob" auf ehrenamtlicher Basis. Das kann doch sowieso jeder. Was wir als Gesellschaft da an Geld sparen könnten...
Nebenbei: Gibt es auch mal einen Stuhlkreis, wenn der Lehrer seine Arbeit nicht mehr konzentriert erfüllen kann oder gilt dies nur für die SuS?
Diesem Unfug muss Einhalt geboten werden. Für sämtlichen Mist ist in Deutschland Geld da, aber bei der Bildung wird rigoros gespart. Je mehr Freiwillige es in dem Bereich gibt, desto mehr klopfen sich unsere Landesfürsten auf die Schulter und erfreuen sich an weniger Unterrichtsausfall. Schlimm stellt es sich für einige angestellte Lehrer da, die einen Vertrag von "nach-den-Sommerferien" bis zu den neuen Sommerferien erhalten und zwischendurch auf Hilfe vom Amt angewiesen sind, weil Schulen nicht genug Geld haben, um die Lehrer ständig unter Vertrag zu haben.
Und wer den Lehrermangel heraufbeschwören möchte, sollte einmal z. B. bei "LEO - Lehrereinstellung Online.NRW" nachsehen. Befristungen, so weit das Auge reicht oder abenteuerliche Fächerkombinationen. Die Not nach Lehrern mag zwar da sein, aber es wird offensichtlich wenig dagegen getan.
An sich ist die Idee wirklich nicht schlecht. Gerade in Klassen mit einer hohen Anzahl an Schülern mit Migrationshintergrund oder Lernschwächen ist eine zusätzliche Lehrkraft für die individuelle Förderung sehr hilfreich.
Aber dann lese ich sowas:
"Jungen Top-Absolventen als Hilfslehrer, zwei Jahre lang, 40 Stunden in der Woche, - für 1750 Euro brutto, eher eine Aufwandsentschädigung."
Warum werden diese motivierten Menschen nicht fest angestellt und ausreichend entlohnt? Warum wird immer bei den Menschen gespart, die keine Lobby im Bundestag haben. Das BMBF interessiert sich doch nur noch für outputorientierte Vergleichbarkeit á la PISA. Eine verheerende Entwicklung.