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Freiwillige Finanzspritze: Deutschland AG plant Griechenland-Hilfe

Athen bekommt möglicherweise Finanzhilfe von deutschen Konzernen: Laut Agenturberichten will eine Allianz mehrerer Unternehmen die griechische Regierung mit Milliardenzahlungen stützen. An der Koordination sei auch Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann beteiligt.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...692279,00.html
  1. #30

    selber unqualifiziert

    Zitat von Hannovergenuss Beitrag anzeigen
    Ich habe selten so viel unqualifizierten Kommentarkäse auf einem Haufen gelesen!!!
    Da wundert mich gar nichts mehr in Deutschland!
    Immer die anderen! (peinlich)

    Es geht nicht um Griechenland, wenn demnächst Mrd. Eumel die Besitzer wechseln. Es geht einzig um "systemrelevante" Teilnehmer am Fianzkasino - und das sind einmal wieder Banken.
  2. #31

    "Europa ist gescheitert" sagt selbst der Spiegel in einen Beitrag

    woran ist es gescheitert?

    An Feigheit richtige, wasserdichte Vertraege vor Beitritt zur E Waehrung abzuschliessen, die unbeteiligte an Staatspleiten schuetzt und das Verursacherland rechtzeitig zwingt, die E Zone zu verlassen und die alte Waehrung die es vorher hatte wieder einzufuehren.

    Was in ganz Europa vorherrscht ist PC, die Regierungen, Medien davon abhaelt, die Wahrheit ueber Entwicklungen auszusprechen und mit Kuschelkurs Dinge zu umgehen, die dringend harte Entscheidungen erfordern.

    An dieser Haltung wird auch die EU frueher oder spaeter scheitern, nicht nur auf finanziell/wirtschaftlichen Gebiet, sodern auch in demografischer Hinsicht, die einhei8mischen Frauen haben nur noch eine Geburtsrate von ca. 1.3, es sind ueber 2 erforderlich fuer Status Quo, stattdessen ein uns kulturell und auf jeden relevantem Gebiet fremde Migrantenheer dabei ist, durch Megageburten die Mehrheit in wenigen Jahrzehnten zu erlangen und uns die Scharia aufzuzwingen.

    Aus einem ehemals erfinderischen, starken Europa ist ein Jammerlappen geworden, vielleicht sogar bewusst kreiert, von ausserhalb.
  3. #32

    schon wieder titel vergessen

    Zitat von märzwiedermonat Beitrag anzeigen
    Ich kapier es einfach nicht. Bitte um Erklärung.
    Dieses, unser, mein Land hat, so stand es geschrieben, über 1 Billion Schulden. Äh, ja, und wieso regen wir uns so über die Hellenen auf? Gerade wir, die leben, um zu arbeiten? Wieso sind wir dann so verschuldet?
    Wir, die größten Duckmäuser der ganzen EU?
    Danke für Erklärungen von klugen, weisen Menschen.
    Intelligenzbestien und Fachidioten haben wir zur Genüge.
    Und jetzt was ganz böses:
    Irgendwie beneide ich die Griechen. Sie haben nicht nur ein wunderschönes Fleckchen Erde, die Ägäis, Sonne und Optimismus.
    Dieser Staat hat, natürlich unverantwortlich, wenigstens für seine Töchter und Söhne gesorgt. Auch wenn jetzt alles den Bach runtergeht.
    Bei uns sehe ich nur, und das schon seit über 20 Jahren heruntergezogene Mundwinkel und Miesepeterstimmung. Kotz....
    im prinzip ist schuldenmachen der motor des ganzen, denn ohne schulden keine investitionen und kein fortschritt, also kein wohlstand.
    kleines beispiel: ein junges ehepaar will sich den traum vom eigenheim verwirklichen, hat aber naturgemäß nicht genug eigenkapital, als nimmt es schulden auf, die mit einem vereinbarten zins bis zum tag x abgezahlt werden.
    wäre dieses "gute" schuldenmachen nicht möglich, würde niemand mehr investieren können und wollen, das gleiche gilt für betriebe die in moderne anlagen investieren wollen.
    hinter alledem steht der grundsatz dass die schulden auch zurückgezahlt werden!! wenn aber jemand neue schulden aufnehmen muss, um alte schulden zu bezahlen, geht dieses prinzip den bach runter und es machen eigentlich nur noch diejenigen profit, die den zins bestimmen: die banken!

    im falle der deutschen duckmäuser (ich denke dass ist zum einen der geschichte und zum anderen der deutschen mentalität geschuldet, es allen recht machen zu müssen und niemandem auf die füsse zu treten) sind die schulden weniger dramatisch, da wir auf gesunden wirtschaftlichen füssen stehen (man bedenke, dass wir vor der krise beinahe einen ausgeglichenen haushalt gehabt hätten!)

    was das schöne fleckchen erde griechenland betrifft, liegt genau da die krux! mehr als den tourismus zu diesem fleckchen erde hat griechenland nicht zu bieten... fortschritt auf diesem gebiet ist nicht zu erwarten, ich kann mir jedenfalls nicht erklären wie man die auslastung steigern will, um höhere einnahmen zu generieren - erhöht man die preise, wird man den tourismus komplett abwürgen...

    griechenland hat nun mal keine produktionsgüter, die zu staatseinahmen in form von steuern führen.
    oliven und feta werdens nicht richten können.
  4. #33

    "Hilfsaktion" Ackermann

    Zitat von redwed09 Beitrag anzeigen
    Wenn Ackermann an einer "Hilfsaktion" beteiligt ist, dann müssen sich die Griechen warm anziehen. Dann wird es ihnen in den nächsten Jahren so richtig dreckig gehen. Wer solche Helfer hat, hat mit seinem Erzfeind Türkei wahre Freunde.
    Arme Griechen.
    Egal woher, die Kanzlerin hat keine
    andere Wahl, als beteiligt zu sein. Um der stabilität
    in GR's willen, muss ein rentables Konzept her z.B.
    vor 7. Jahren hat Gr Milliarden in Athen investiert
    Hotels, Restaurants, Straßen
    und so für die Olympischen Spiele.
    Das ist ohnehin die wichtigste Geldquelle GR 's und
    genau dort hin müss Zuschuss fließen,
    um der Arbeitslosigkeit entgegen zu rücken.
  5. #34

    Kanzler Ackermann

    Zitat von Hilfskraft Beitrag anzeigen
    "An der Koordination sei auch Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann beteiligt"

    Ackermann! Unser weißer Ritter!
    Sag ja immer, Josef Ackermann for Kanzler.
    H.
    Ist er doch länst. Noch nicht bemerkt ? Unsere Kanzlerpuppe in Berlin hängt an den langen Fäden aus Frankfurt.

    Aber beliebt ist sie immer noch - angeblich.
  6. #35

    Das ist der beabsichtigte Schwachsinn

    "Die EU sollte an Griechenland lieber ein blutiges Exempel statuieren, um Nachahmer abzuschrecken. Dann schleicht sich auch keiner mehr in den Euro, der da nicht reingehört."

    Was wir heute am Beispiel Griechenlands als Menetekel an der Wand sehen, ist unsere eigene Zukunft.

    Die doofen Deutschen haben seit Ewigkeiten sinkende Löhne, weil sie ja so stolz sind, 'Exportweltweister gewesen zu sein', daß ihnen das nix hilft- ts egal, Hauptsache Meister.

    Diese geballte Exportmacht der deutschen €liten macht eben auf Kosten der deutschen Bevölkerung die Wirtschaft schwächerer Länder zu reinen Absatzmärkten.

    Es gibt verschiedene Weisen, Europa zu beherrschen.

    Der militärische Ansatz versagte, heute - klüger, aber keinesfalls menschenfreundlicher geworden - verläßt man sich auf Verträge.

    Schönen Gruß aus der Bankenrepublik D€
  7. #36

    Der Sepp bangt um seinen Nepp ...

    Zitat von erkaem Beitrag anzeigen
    Na also, es geht doch.
    Die deutsche Politik kriegt wohl überhaupt nix mehr geregelt.
    Wenn aber der Josef an das Thema rangeht, na dann.
    Dann kann doch die Regierung auch nichts mehr falsch machen.
    Wer ist denn hier eigentlich Bundeskanzler ?
    Also müsste es doch richtig heissen:
    Mit dem Sepp, ist die Politik der Depp.
    .. Ihre unverforene Anspielung ist vielen hier nicht entgangen ;)

    Richtig erkannt: das Kapital regiert. Nicht nur hier.
    "Mutti" ist nur der Büttel.

    Und was Griechenland angeht: Die vollkommene Hinterhältigkeit des Großkaptitals
    frappiert selbst dem Kapitalismus vollkommen gleichgültig eingestellte Individuen wie mich .... Ich behaupte, daß
    die hoffnungslose Überschuldung Griechenlands (und der anderen allseits bekannten Staaten) nicht nur billigend in
    Kauf genommen wurde, sondern auch aktiv gefördert wurde.

    Exportweltmeister wird man nicht einfach so durch Fleiss und unangebrachten Lohnverzicht. Es bedarf auch Staaten die sich "unverantwortlich" verschulden.

    Der europäische Steuerzahler subventioniert mit dem "BailOut" JETZT NACHTRÄGLICH (der deutsche Steuerzahler nach Niedriglohnpolitik nun zum 2. Mal) die Produkte der exportierenden Industrie .

    Und in der Gewissheit die Legislative in Brüssel und Berlin an den E**rn zu haben lässt es sich für die Spekulanten sogar noch vollkommen risikofrei in selbiger Staaten Anleihen investieren oder auf deren Untergang zu wetten. In JEDEM Falle gewinnt die Bank - Dank der Politik.

    Faszinierend! Ein vollkommen Unbeteiligter (der Steuerzahler) muss für "Risiken" einstehen die anti-soziale Schmarotzer gezielt eingehen, vollkommen bewusst der Tatsache das selbige Schmarotzer überhaupt keine Risiken eingehen. ... frappierend. Perfekt orchestriert.

    Und mögen wir uns nicht mit den 135 Mia. für Griechenland "beruhigen" lassen ..... bei GR,P,E,IRL zusammen pendeln die europäischen Steuerzahler irgendwo zwischen 550 und 800 Mia. ein die für die vollkommen risikofreien Banken und Hedgefonds aufgebracht werden müssen.

    In diesem Zusammenhang ist noch das hysterische Gekreische
    der "Proll"-Medien zu würdigen ( u.a. spiele ich auf das Kampfblatt mit den 4 Buchstaben an): Im Angesicht des kollabierenden Lügengebildes wird keine Anstrengung unterlassen um die europäischen Völker gegeneinander aufzuhetzen ...


    Apropos Hedgefonds: Ham'se das auch gehört ? Da hat sich wer
    in Amerika verspekuliert (Porsche) ... sowas aber auch ... das geht nun wirklich nicht ... das muss vor Gericht revidiert werden ...
  8. #37

    Sie sind doch nicht alleine, oder?

    Zitat von axel666 Beitrag anzeigen
    was für einen "scheiß" meinen sie? wenn sie ihren seelenfrieden finden, indem sie über den kapitalismus und dessen anhänger zu felde ziehen: viel spass und erfolg

    ich könnt ja auch den ganzen tag jammern (über meine reallohnverluste der letzten jahre) und in internetforen auf das unvermögen anderer (banker, regierungen, ratingagenturen, hartz4ler etc...) hinweisen, wie es hier im forum mittlerweile usus ist, nur warum??

    ich habe beileibe in meinem leben einiges erreicht durch harte arbeit und engagement im beruf, und darüber hinaus auch durch geschicktes einsetzen meiner finanziellen wie intelektuellen ressourcen.

    Mag sein, dass ich dadurch zu einem teil dieses "scheiß" wurde, aber gehen sie mal in sich und schauen sie, inwiefern sie durch ihr leben, ihr konsumverhalten, ihr umweltbewußtsein ebenfalls teil haben!

    Hallo,
    mein Konsumverhalten, mein Urlaubsverhalten, den Umfang meiner Gebrauchsgegenstände, meinen Energieverbrauch als Einheit und auch mein Umweltbewusstsein als Ganzes habe ich im Griff. Nur mein Leben manchmal nicht :) Zum Glück.

    Von Terra verschwende ich so wenig wie möglich. Ach ja, einiges erreicht durch harte Arbeit und Engagement im Beruf, sowie im Leben, habe ich auch. Damit sind Sie schon nicht mehr alleine.

    Sie regulieren sich selber. Vergessen Sie das nicht. Was sich für Sie als Schmerz anfühlt, ist des Anderen höchster Genuss. Ich bin glücklich, ein Teil des großen Ganzen zu sein.

    Grüße
  9. #38

    Ach aj...schon wieder ein Erfolgreicher

    Zitat von axel666 Beitrag anzeigen
    was für einen "scheiß" meinen sie? wenn sie ihren seelenfrieden finden, indem sie über den kapitalismus und dessen anhänger zu felde ziehen: viel spass und erfolg

    ich könnt ja auch den ganzen tag jammern (über meine reallohnverluste der letzten jahre) und in internetforen auf das unvermögen anderer (banker, regierungen, ratingagenturen, hartz4ler etc...) hinweisen, wie es hier im forum mittlerweile usus ist, nur warum??

    ich habe beileibe in meinem leben einiges erreicht durch harte arbeit und engagement im beruf, und darüber hinaus auch durch geschicktes einsetzen meiner finanziellen wie intelektuellen ressourcen.

    Mag sein, dass ich dadurch zu einem teil dieses "scheiß" wurde, aber gehen sie mal in sich und schauen sie, inwiefern sie durch ihr leben, ihr konsumverhalten, ihr umweltbewußtsein ebenfalls teil haben!
    Ach Gott, Sie sollten sich erstmal ganz basicmässig informieren was eigentlich so abgeht- das finden Sie in mainstream übrigens nicht. Einige ältere threads hier sind da gar nicht so schlecht, mit richtig guten Liks nach heir und da. Und dann, wenn Sie verstanden haben worum es eigentlich geht, dann können wir vielleicht mal eine Diskussion starten. Bis dahin hat das wenig Sinn.
  10. #39

    Ja, nee...is klar

    Wenn die Bankster und andere Verbrecher bereit sind, 5 Milliarden freiwillig zu zahlen, kann man sich ungefähr vorstellen, wieviel sie eigentlich verlieren müßten, wenn es gerecht zuginge.

    Ist ähnlich wie bei der strafbefreienden Selbstanzeige im Steuerrecht. Wird der Dieb erwischt, zahlt er halt wohl oder übel die hinterzogenen Steuern nach. Hat halt (diesmal) nicht geklappt der Diebstahl. Naja....hatte ja keine Folgen dank korrupter Politiker.

    Die Bankster sind noch dreister. Die verhandeln erstmal und bieten nur an einen kleinen Teil des Diebesgutes, ergaunert durch betrügerische Manipulationen, an und wollen sich dafür auch noch feiern lassen.


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