Frauenquote: Von der Leyen stellt Macho-Firmen Ultimatum

Klare Ansage der Arbeitsministerin: Ursula von der Leyen dringt auf mehr Frauen in Führungspositionen - und droht den Unternehmen mit einer gesetzlichen Quote. Die Alternative*sei eine Selbstverpflichtung, sagte sie dem manager magazin. Das Minimum wäre dann aber ein Frauenanteil von 25 Prozent.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...740316,00.html
  1. #30

    Unsinn

    eine Frauenquote wäre eine klare Benachteiligung von evtl. besser geeigneten Männern für eine frei werdende Position.
    Ich kann mir kaum vorstellen das ein solches "Gesetz" vor Gericht bestand hätte. Damit würden Bewerber aufgrund Ihres Geschlechtes von vornherein ausgeschlossen werden.
  2. #31

    *

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Klare Ansage der Arbeitsministerin: Ursula von der Leyen dringt auf mehr Frauen in Führungspositionen - und droht den Unternehmen mit einer gesetzlichen Quote. Die Alternative*sei eine Selbstverpflichtung, sagte sie dem manager magazin. Das Minimum wäre dann aber ein Frauenanteil von 25 Prozent.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...740316,00.html
    Wie hieß es fürher über die FDP so schön:
    Ihr gabt uns einen Bangemann, einen Hausmann und einen Möllemann, wann gebt ihr uns endlich einen Fachmann?

    Es ist vollkommen idiotisch Stellen nur mit Menschen zu besetzen, die garantiert in irgendeiner Weise benachteiligt sind - und sei es nur, daß sie Mann oder Frau sind.
    Stellen besetzt man idealerweise mit Menschen, die der gestellten Aufgabe am besten gewachsen sind, dabei ist es zu vernachlässigen, ob sie behindert sind oder halt Mann oder Frau.
    Dann wird da auch ein Schuh draus - sonst wird es leider nur ein Monster.
  3. #32

    x

    Die übliche journalistische Qualität:
    Zitat von Artikel
    Bislang lehnen die einflussreichsten Konzerne Deutschlands bis auf sehr wenige Ausnahmen eine Quote ab. Eine aktuelle Studie enthüllte, dass die Chefetagen der größten deutschen Unternehmen für Frauen unerreichbar bleiben. Viele Firmen haben keine einzige weibliche Führungskraft.
    1. Daß Konzerne eine Quote ablehnen, suggeriert unzutreffenderweise, daß sie Frauen in diesen Positionen ablehnen.

    2. Daß sich "ganz oben" kaum Frauen finden, bedeutet nicht, daß diese Etagen für Frauen "unerreichbar" sind. Dies wäre nur der Fall, wenn Konzerne Frauen in diesen Positionen gezielt verhindern würden, wofür sich weder im Artikel noch in der Studie Anhaltspunkte finden lassen.
  4. #33

    Für die Pfauenquote im Hühnerstall!

    ah, klasse. endlich ein weg in die chefetage: perücke und verstellte stimme beim vorstellungsgespräch!
  5. #34

    aber sicher sollen Frauen quotiert werden.....

    ich warte auf die Frauenquote im Straßenbau, unter Tage, bei der Müllabfuhr, im Stahlwerk und der Kanalreinigung.
    Und wenn wir gerade dabei sind, eine Quote für die statistisch 8 Jahre länger lebenden Frauen brauchen wir auch!
    Wer länger lebt, soll auch länger einzahlen und sich nicht auf der Solidarleistung der Männer ausruhen.
    Iniziieren Sie das mal, Frau Von der Leyen!
    In diesem Sinn, Mahlzeit
  6. #35

    Von der Leyen verzapft echt nur Mist...

    Quotenregelungen sind Schwachsinn!
    Damit erreicht man nichts außer Widerstand!
  7. #36

    Heisse Luft und nichts dahinter

    Von der Leyen stellt Macho-Firmen Ultimatum
    Unsere Politiker beschäftigen sich mit Themen wo man viel schwatzen kann und keine Verpflichtung zur Tätigkeit besteht. Z.B. beschäftigt sich Frau von Leyen nicht gerne mit dem Thema Zeit- und Leiharbeit, wo noch viel zu tun wäre. Lieber labern und nichts tun.
  8. #37

    So ein Unsinn

    Ich bin ja der Ansicht, dass das nichts mit dem Machotum der Unternehmen zu tun hat, sondern vielmehr damit, dass Frauen
    einfach weniger qualifiziert sind für Führungspositionen.
    Wenn ich darüber nachdenke wie so Manche stundenlang überlegen kann was sie anziehen wird...
  9. #38

    Mit der Lupe suchen

    Ja nun. Wir haben auch einige Frauen in der Regierung. Sogar eine an der Spitze.

    Aber auch hier muss man im Arbeitsergebnis die Veränderungen und Fortschritte mit der Lupe suchen.

    Insofern ist es ziemlich wurscht, wieviel % Frauenanteil eben Anteil am Mist trägt, der den lieben langen Tag so fabriziert wird. Es ist sowohl den Insassen als auch dem Karren selbst völlig egal, wer ihn/sie an die Wand gefahren hat :-)
  10. #39

    Frauen und Führungsverantwortung

    klar ist das auch ein Thema;
    mir würde es jetzt aber einfach schon mal reichen, wenn es mehr Arbeitgeber gäbe, die Teilzeitstellen für Mütter schaffen. Da etwas als Fachkraft zu finden ist mir seit langem nahezu unmöglich...