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Frauenfußball: Die großen Drei und die große Leere

Ist es wirklich erst 40 Jahre her, dass Frauenfußball verboten war? Auch wenn die Kickerinnen noch weit hinter den männlichen Millionenverdienern liegen, konnte das Trio der deutschen Topclubs Frankfurt, Potsdam und Duisburg ein Profi-Umfeld aufbauen. Dahinter aber klafft eine riesige Lücke. *

http://www.spiegel.de/karriere/beruf...773092,00.html
  1. #1

    von wegen

    die große Leere haben sie hier WÄHREND des Turniers präsentiert. Als ob es keine anderen Themen in Deutschland gäbe. Man hatte fast ein wenig das Gefühl spon wolle von diesem und jenem etwas ablenken. Passt vielleicht ganz gut zu den 10 Strategien der Medienmanipulation nach Chomsky: http://le-bohemien.net/2011/06/16/10...-manipulieren/
  2. #2

    Wieso

    Profesionell bedeutet ja mehr oder weniger Berufsmässig. Wieso gibt es eigentlich immer noch keine einheitliche Profiliga für Frauen und Männer, bei mir in der Firma arbeiten ja auch Frauen und Männer zusammen.
  3. #3

    Ist doch nicht ihr ernst, oder?

    Zitat von zabbel Beitrag anzeigen
    Profesionell bedeutet ja mehr oder weniger Berufsmässig. Wieso gibt es eigentlich immer noch keine einheitliche Profiliga für Frauen und Männer, bei mir in der Firma arbeiten ja auch Frauen und Männer zusammen.
    Männer sollen Fußball gg Frauen spielen?
    Danach treten Sie im 100m-Lauf gegeneinander an und als krönender Abschluss dieses Wettbewerbs findet Weitpinkeln statt.
    Ich denke, dass wir für die Gleichberechtigung was anderes tun sollten.
  4. #4

    "Verboten"

    Frauenfußball war nie "verboten" - zumindest nicht in Deutschland. Er war höchstens unter dem Dach des DFB nicht erlaubt. Niemand hat den Mädels (oder Herren) verboten einen zweiten Verband zu gründen.
    Wer eine Organisation gründet, bestimmt die Regeln. Wer mit diesen Regeln nicht klarkommt, kann gerne eine eigene gründen. "Verboten" ist dadurch noch lange nichts.
  5. #5

    Miteinander

    Zitat von jf41 Beitrag anzeigen
    Männer sollen Fußball gg Frauen spielen?
    Danach treten Sie im 100m-Lauf gegeneinander an und als krönender Abschluss dieses Wettbewerbs findet Weitpinkeln statt.
    Ich denke, dass wir für die Gleichberechtigung was anderes tun sollten.
    Wir arbeiten miteinander, nicht gegeneinander. Profifussballer ist ein Beruf, also sollten auch Frauen die Möglichkeit haben in die bestbezahlten Jobs einsteigen zu können.
  6. #6

    schade ...

    ... dass die Medienhype den Frauenfussball in Deutschland irreparabel diskreditiert beschädigt hat.
  7. #7

    Gegen Titelzwang

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Nia Künzer war das "Golden Girl", sie schoss bei der WM 2003 im Finale gegen Brasilien das "Golden Goal".
    Hier irrt der Autor.
    Im WM-Finale 2003 hatte sich Deutschland mit Schweden auseinanderzusetzen. Gegen Brasilien ging es erst im Endspiel 2007, da war Nia Künzer allerdings nicht mehr mit von der Partie.
  8. #8

    Wen interessierts?

    Damit Frauenfussballerinnen Bezahlungstechnisch mit den Männern gleichziehen, müsste auch das Interesse an Frauenfussball genauso groß sein. Ist es aber nicht und wird es in absehbarer Zeit auch nicht werden. Weil die meisten Männer interessieren sich eher für Männerfussball und das kann man ihnen auch nicth vorwerfen. Frauen interessieren sich im allgemeinen garnicht für Fussball, was man ihnen auch nicht vorwerfen kann. Also wer bleibt dann noch als Zuschauer?
  9. #9

    juhu

    Zitat von .link Beitrag anzeigen
    Frauenfußball war nie "verboten" - zumindest nicht in Deutschland. Er war höchstens unter dem Dach des DFB nicht erlaubt. Niemand hat den Mädels (oder Herren) verboten einen zweiten Verband zu gründen.
    Wer eine Organisation gründet, bestimmt die Regeln. Wer mit diesen Regeln nicht klarkommt, kann gerne eine eigene gründen. "Verboten" ist dadurch noch lange nichts.
    Danke, klarsichtiger!

    Wo fangen wir an?
    FIFA - UEFA, na wo?

    Heute sind es "nur" strukturelle und finanzielle Hürden, damals vermutlich gesellschaftliche.








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