Chance für die FDP über die 5% zu kommen, bestünde wenn sie sich in diesem Punkt gegen die Kanzlerin positioniert.
Es wird ähnlich "überraschend" ausgehen, wie die Abstimmung über mehr Urlaub in der Schweiz. Vernunft wird siegen.
DPADie Rufe nach einer gesetzlichen Frauenquote gehen an Angela Merkel nicht vorüber - womöglich will die Kanzlerin mit dem Thema sogar in den Wahlkampf ziehen. Widerstand wäre ihr sicher: Quotengegner in den eigenen Reihen schlagen vorsorglich Alarm.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...820816,00.html
Chance für die FDP über die 5% zu kommen, bestünde wenn sie sich in diesem Punkt gegen die Kanzlerin positioniert.
Es wird ähnlich "überraschend" ausgehen, wie die Abstimmung über mehr Urlaub in der Schweiz. Vernunft wird siegen.
Wieso denn nicht?
Ich finde, wir haben mittlerweile ein sehr ausgeglichenes Niveau hergestellt, jetzt müssen wir aufpassen, es nicht zu übertreiben.
Die heutige "Vorstands"-Generation ist doch noch in ganz anderen Verhältnissen aufgewachsen, mMn wird sich das "Problem" von alleine lösen.
Man wird aber nie auch nur annähernd 50% Frauen in den Führungsetagen finden, das ist utopisch. Viele entscheiden sich eben, eine Familie gründen zu wollen oder sind vom Wesen her einfach schlechter für Führungspositionen geeignet als viele Männer.
wenn ich auf Grund einer Quote in Zukunft noch mehr VdL oder Schröders in unserer Regierung finde. Ganz früher (manche erinnern sich noch daran) wurden Politiker noch wegen Ihrer Kompetenz in manche Ministerposten gesetzt. Wie nennt man das eigentlich jetzt bei Frauen - bei Männern heißt es ja Nieten in Nadelstreifen....
Alles was dazu zu sagen ist - die Partei die gegen ein mögliches Gesetz klagt und nach Karlsruhe zieht bekommt meine Stimme....
So einfach ist das.
Nicht genug der seit vielen Jahren bestehenden Vernachlässigung von Jungen in Schulen, nicht genug der Teils mehr als fragwürdigen Entscheidungen bei Scheidungen/Unterhaltsklagen - jetzt muss man sich als Mann auch noch von der Kanzlerin persönlich erklären lassen dass alle Arbeit, alle Überstunden und und und vollkommen belanglos sind weil - na ja- man einen Penis hat....
Ich dachte bereits dass mit den Anti-Diskriminierungsgesetzen der Gipfel der PC-Blödsinnigkeiten erklommen war, aber ich habe mich offenbar getäuscht.
Nach all den Undingen der letzten Jahre - für mich mit 29 wahrscheinlich Rente mit 80, immer miserablere Krankenversorgung trotz enormer Beiträge, Armut bei Jobverlust, Pflegekosten für ältere Angehörige die einen einfach auffressen - das ist der letzte Sargnagel: Ich werde mich mittelfristig gen Ausland orientieren. Und von der Leyen und Schavan fragen sich ernsthaft warum sich junge Akademiker ins Ausland absetzen... Ich bin Fassungslos....
Nur 50% der Frauen wollen laut verdi-Umfrage überhaupt erst eine höhere Position. Zieht man von den anderen 50% noch die Frauen mit Kindern ab (die schlicht unrealistisch in ihren Wünschen sind), und die Frauen die das Falsche studiert haben (Daimler sucht händerringend MINT-Frauen), dann bleiben nur eine handvoll Frauen übrig.
Und die sollen dann flächendeckend zu 30% in die Führungspositionen? Das ist Klientelpolitik, nichts anderes.
Die Politik sucht sich scheinbar den bequemsten Weg in der Frage der Berufstätigkeit von Frauen. Ist es heutzutage denn noch wirklich so, dass den gut ausgebildeten und qualifizierten Frauen der Sprung in die Chefetagen tatkräftig verweigert wird? Vielleicht gibt es solche Vorgänge aber in den meisten Fällen stehen Frauen immer noch in einem klassischen Dilemma, nämlich vor der Entscheidung Familie oder Beruf.
In dem Artikel steht es schon geschrieben: Etwas, was immer noch sträflich vernachlässigt wird, sind weitreichende Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Das gilt übrigens nicht nur für Frauen auf Managerposten, sondern auch für normal berufstätige Frauen, ob nun verheiratet oder alleinerziehend.
Natürlich sind von diesem Defizit auch immer mehr die Männer betroffen. Welche Familie mit Kind kann sich denn das Leben als Alleinverdiener noch leisten?
Statt einer Quote für Frauen sollten die Arbeitgeber zu mehr Familienfreundlichkeit "gezwungen" werden, damit die Frauen in der Entscheidung für Beruf und ggf. Karriere mehr Handlungsfreiheit haben.
wenn Merkel mal nicht ihre Position um 180° änderte. Das macht sie laufend, stets in Wortgirlanden eingespinnt, die diese Tatsache verschleiern sollen.
Nach dieser Quotenregelung dürfen in der Führungsetage einer Firma maximal so viele Männer/Frauen vertreten sein, wie Ihr Anteil an der jeweiligen Berufsgruppe ausmacht.
Ich habe in den 1980ern E-Technik studiert. Im Anfangssemester hatten wir 2 Frauen bei 120 Studenten.
Heute in Informatik bei meinem Sohn ist das immer noch ähnlich.
So viel ich weiß ist das in Maschinenbau auch so.
Nur bei WiWis ist der Frauenanteil höher.
Wo sollen nun die ganzen Frauen in der Führungsetage herkommen ???
PS: Haben Die in Berlin und Brüssel wirklich keine anderen Probleme, als die Durchsetzung einer Frauenquote und des Raucher-Diskriminierungs-Gesetzes ?
sie übersehen, dass es bei dieser diskussion nur um die prestigeträchtigen und angenhmen jobs geht, nicht etwa um richtige arbeit oder gar überstunden. frauen für die führungsetagen gibt es ja genügend, nach auffassung vieler feministinnen genügt ein akademischer abschluss, egal welcher, um ein unternehmen zu führen.