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Frauenbewegung: Ministerin Schröder rechnet mit Feminismus ab

Mit klaren Worten kritisiert Familienministerin Kristina Schröder die Frauenbewegung - und greift die Sexual-Thesen von Feminismus-Ikone Alice Schwarzer an. "Es ist absurd, wenn etwas, das für die Menschheit grundlegend ist, per se als Unterwerfung definiert wird", sagt die CDU-Politikerin im SPIEGEL.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...727648,00.html
  1. #270

    Werden Jungs benachteiligt?

    Ich glaube übrigens nicht, dass es sich bei der Mehrheit der Lehrer/Erzieherinnen um feministisch-männerhassende Frustemanzen handelt, die bei den ihnen anvertrauten Jungs vorsätzlich vermeintlich typisch männliches Dominanzverhalten im Keim ersticken wollen, aber positive männliche Rollenvorbilder sind für Jungs nun mal unersetzlich, nicht nur in der Schule (-> alleinerziehende Mütter).

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...679334,00.html

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...679224,00.html
  2. #271

    ...

    Wir leben in einer Welt für Frauen.
    Mit Talent und Leistungsvermögen wird man bald nichts mehr erreichen können, nur noch Lerndiplome und Vitamin B wird in dieser Gesellschaft verlangt werden ...
    Heute gilt vor allem eins, eine große Klappe zu haben, nicht unbedingt angeberisch, aber immer schön Eindruck schinden und sympathisch sein ... die Gesellschaft entwickelt sich zunehmend zu einer Schwätzergesellschaft, gearbeitet wird nur noch in Niedriglohnländern ...
    ich lache mich schief, wenn ein BWL'er von Überstunden redet, hat er wohl zu viel in Meetings gesessen und zuviel Zeit beim Geschäftsessen verbraucht ... aber auch in den Arbeitsberufen kommen eher die Schwätzer in die gehobenen Positionen, nicht die Denker ... das ganze Leben ist im Prinzip eine Farce wo versucht wird irgendwelche Bildungsideale und sonstige Ideale aufrechtzuerhalten, aber am Ende doch nur die Dummheit in Form des Schwätzers siegt ...

    Zitat von -janbo- Beitrag anzeigen
    Quark PUNKT AUS !

    Ja so geht eine sachliche Argumentation.

    Liefern sie doch mal eine zuverlässige Quelle.
    Nur bitte eine neutrale.
  3. #272

    auch nicht ohne

    Zitat von elikey01 Beitrag anzeigen
    [Zitat von Sintra:
    Schon vergessen, dass Frauen damals noch die Unterschrift des Mannes brauchten, wenn sie berufstaetig sein wollten?]



    zum Inkraftreten des 1. Gleichberechtigungsgesetzes 1957 brauchten Ehefrauen zwar nicht die Unterschrift ihres Mannes auf dem Arbeitsvertrag. Doch wenn ihm die Erwerbstätigkeit der Frau nicht genehm war, konnte er sie fristlos kündigen.

    Auch über das Vermögen der Frau (welches sie in die Ehe brachte) stand dem Mann die alleinige Verfügungsgewalt zu.
    Eine Ehefrau war schlichtweg dem Mann völlig "ausgeliefert" - in jeder Beziehung.
    früher und auch heute noch teils angewandtes Gesellschaftsritual;
    Ein Mann aus gutem Hause, muss eine Frau aus minimum ebenso
    gutem Hause erobern.
    Sie miemt den ganzen Familienwertekatalog, den der Eroberer
    abarbeiten muss. Entstehen brenzlige Fragen, gibt ihr Vater entscheidende Tricks und Tipps an sie weiter.
    Und WEHE, sollte der Eroberer diese zarte Anbandelung unabsichtlich
    diskreditieren.
    Der nächste Konkurrent steht parat.
    Ansonsten wird gem. Familienfahrplan (Wölfe) geheiratet etc............
  4. #273

    .

    Zitat von Clawog Beitrag anzeigen
    Das tut gut. Frau Ministerin wollen Sie nicht Kanzlerin oder Präsidentin werden? Deutschland braucht natürliche Ehrlichkeit, was auch eine grundlegende Premise der Menschheit ist.
    Nach Guttenberg-Hype schon ein Schröder-Hype?
    Nun lassen Sie die gute Frau doch erst mal im Amt reifen, ehe Sie die aufs Schild heben.

    :o)
  5. #274

    ..

    Zitat von sophica Beitrag anzeigen
    Wer hält Männer denn davon ab in Kitas als Erzieher oder in der Grundschule als Lehrer zu arbeiten? Es wird ihnen doch von niemandem verboten?
    Einfach mal nach 2Generalverdacht" und "Männer" googlen.
    Der Anspruch vieler Damen, sowieso besser über Kinder bescheid zu wissen kommt noch dazu.

    Zitat von sophica Beitrag anzeigen
    Wahrscheinlich doch wohl, weil die Arbeitsbedingungen zu schlecht sind; vor allem die Entlohnung zu niedrig ist; wie in allen von Frauen dominierten Berufen auf den unteren Ebenen!

    Genau und zwar weil wir bösen Männer sie dazu zwingen !
    Wir wissen zwar nicht wie wir das machen aber es funktioniert.
  6. #275

    Richtig

    Zitat von snoopy_33 Beitrag anzeigen
    Merkt ihr nich, dass die Ministerin sich gerade für Frauen und ihre Gleichberechtigung einsetzt mehr als es die Fruenbewegung je getan hat? Sie ist doch dafür, dass Qualifikation einer Person und nicht ihr Geschlecht entscheidend ist. Oder wollt ihr lieber Quotenfrauen sein? Sie mag blond sein, aber sie ist im Gegensatzt zu euch Kritiker bestimmt nicht blind.
    Exakt. Auffällig ist die Anzahl der Gegner, die nach dem Muster argumentiert "Ohne männerfeindliche Hetze würde die Frau doch noch Stullen schmieren!" - diese Leute wollen keine Gleichberechtigung, sondern die Herrschaft eines Geschlechts über das andere. Sie vertreten die Mentalität, die Frauenrechtler (nicht Feministen!) gerade zu überwinden versuchen.
  7. #276

    Ohne Frauenbewegung, keine Ministerin, nicht einmal Wahlrecht für Frauen!

    Zitat von CHANGE-WECHSEL Beitrag anzeigen
    Ein Mensch ist nicht per se intelligent, wenn er gebildet ist oder studiert hat. Bildung hat nichts mit Intelligenz zu tun. Selbsternannte Eliten sind nicht intelligent, sondern nur dreist, rücksichtslos und besonders gierig.

    Frau Köhler, ohne die Frauenbewegung würden sie keine Ministerin sein oder überhaupt im Bundestag sitzen.
    Da sie diesen Fakt bis heute nicht "verinnerlicht" haben, sind sie weder intelligent beziehungsweise besonders gebildet.
    Genau, so ist es. Mehr ist dazu nicht zu sagen, außer dass wir eine Politik brauchen, die dem Gros der Menschheit, Männern und Frauen, Jungen und Alten, ... gut tut anstatt dass wir Alte gegen Junge, Frauen gegen Männer, ... ausspielen.
  8. #277

    Danke für die Erläuterung ...

    Zitat von grashalm Beitrag anzeigen
    Die westliche Männerwelt besteht seit langem zuhauf aus Egoabgrenzungsbesitzessucht, ausgeübt mit rücksichtsloser Dominanzbesessenheit, Pseudostärkere, intellektuell
    Überlegen spielende, ein zur Faulheit erzogenes Paschapack,
    dass nachwievor in Kriege zieht, Verluste generierend, mit allem
    was ihnen in die Finger kommt.
    Verwöhnt, eingepackt in Geld.
    ... aber ich möchte es kürzer fassen: Männer abschaffen. Oder?

    Männer führen Kriege.
    Frauen lieben und erziehen Krieger.
    Na, dann sind sie doch beieinander.
  9. #278

    Titellos glücklich!

    Zitat von grummeln Beitrag anzeigen
    Ich hatte mich darüber mit einem Staatsrechtler unterhalten.
    Tenor seiner Aussage: Im Prinzip haben Sie recht, nur wird die Beweisführung sehr schwierig werden."
    Sie können nur vor Gericht ziehen, so Sie eine persönliche Betroffenheit nachweisen.

    Könnte höchstens sein, dass in der Öffentlichkeit eine abgelehnte Bewerbung zu sehen ist, auf welcher das Wort "Mann" neben einem :-( prangt.
    Wir hatten dies ja kürzlich mit "Ossi"....
    Ja und? Unter den Abertausenden jährlich ausgeschriebenen Bewerbungsverfahren diesen Typs, wird es doch irgendwo eine offensichtliche Diskriminierungsgeschichte geben. Ist aber auch interessant, dass noch nicht mal ansatzweise der Versuch gemacht worden ist, dieses zu tun.
    Vielleicht hängt es auch einfach nur damit zusammen, dass Männer es generell einfacher haben, einen Job zu bekommen, was wiederum die Frauendiskriminierung auf den Plan rufen würde. Sie sehen, eine diffizile Angelegenheit, so zu argumentieren.
  10. #279

    Hut ab, Frau Schröder.

    Als "waschechter" 68er und ehemaliger Lehrer in Wiesbaden kann ich Ihnen nur in allen Punkten zustimmen. Zudem möchte ich nicht wissen, für wie viele gescheiterte Ehen usw. Frau Schwarzer zuständig ist,in derem Dunstkreis sich solche Gestalten wie Roth, Künast und Co etablieren konnten.
    Was ist das für eine Welt, wo man sich mehr oder weniger rechtfertigen, vielleicht sogar entschuldigen muss, wenn man eine traditionelle Ehe eingeht, Kinder hat und die auch noch gemeinsam erzieht?!
    Es ist höchste Zeit, dies wieder umzukehren!


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