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Frauenanteil in Unternehmen: Kauder stänkert gegen CDU-Quotenrebellen

DPA"Solidarität geht über Einzelmeinung": Weil sie im Bundesrat die Frauenquote vorangetrieben haben, hat Unionsfraktionschef Kauder die CDU-Ministerpräsidenten aus dem Saarland und Sachsen-Anhalt scharf kritisiert. Für eine Abstimmung im Bundestag pocht er auf Fraktionsdisziplin.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-857625.html
  1. #1

    Mutti wird es sich merken.

    Sehe ich auch genauso, eine Unverschämtheit der MP´s, daß sie eine andere Meinung haben als die große Vorsitzende, aber keine Bange, die Dame ist ja nicht nachtragend, hat aber ein langes und gutes Gedächtnis,
    genau wie ihr großes Vorbild und Lehrmeister, der Schwarzgeld- und Bimbeskanzler.
  2. #2

    Demokratie

    Bin leider Schweizer und kenne die Deutsche Demokratie nicht so gut. Kann mir mal jemand einen Tipp geben, wo ich das Deutsche Schulmaterial zum Thema Demokratie finde. Fraktionszwang und Abnicken speziell interessant. Erinnert mich an die Duma und Volkskongresse.
  3. #3

    Kauder:

    Wir sind offensichtlich in der DDR-II angekommen! Bundestag und Bundesrat sind zu einem reinen Abnickverein verkommen, Volkskammer-II eben. Außerdem: Wenn solche Typen (dazu zählt auch Merkel und Schäuble) das Wort "Demokratie" in den Mund nehmen, klingt es wie Hohn!
  4. #4

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "Solidarität geht über Einzelmeinung": Weil sie im Bundesrat die Frauenquote vorangetrieben haben, hat Unionsfraktionschef Kauder die CDU-Ministerpräsidenten aus dem Saarland und Sachsen-Anhalt scharf kritisiert. Für eine Abstimmung im Bundestag pocht er auf Fraktionsdisziplin.

    Frauenquote: Kauder rüffelt Ministerpräsidenten der CDU - SPIEGEL ONLINE
    Es wäre begeisternd, wenn die "Volksvertreter" generell nur nach ihrem Gewissen entscheiden würden.

    Anderseits; welches Gewissen soll denn da sein? Letzten Endes geht es den meisten doch nur darum sich durch konsequentes Mitläufertum den Platz an den Futtertrögen zu sichern.
  5. #5

    Offenbar ist jetzt auch der CDU freies Unternehmertum gleichgültig.
  6. #6

    Kauder

    Warum habe ich bei diesem aalglatten Typen nur immer das Gefühl, daß er der personifizierte Antidemokrat ist. Der Zirkel um die Kanzlerin besteht nur aus Speichelleckern und Ja-Sagern. Ganz offnsichtlich finden nur die Gnade vor den Augen der Kanzlerin die kriechen und buckeln. Nur zum Verständnis, Rede und Gegenrede sind elementa wichtig für die Demokratie. Anders ging´s bei Honecker zu.
  7. #7

    Frauen an die Macht!

    Ups, das haben wir ja schon.
  8. #8

    Finde ich toll,

    dass die Bundesregierung nun in dieser Sache endlich Farbe bekennen muss. Ein Ablehnen der Gesetzesvorlage wird viele weibliche konservative Wählerinnen (und auch den einen oder anderen konservativen Wähler) vor den Kopf stoßen. Zum gute Glück gibt es dann zur Bundestagswahl entsprechende bekannte Alternativen (also nix mit "alternativlos", Frau Merkel)...
  9. #9

    Ganz einfach

    Niemand hindert Frauen daran, Unternehmen zu gründen und dort Chefin zu sein.
    Sich per Frauenquote in die Führungsetage von Unternehmen reinzuschwindeln, die Männern gegründet wurden, ist erbärmlich - die übliche Rosinenpickerei.
    Im Übrigen entwertet die Quote die Leistung aller Frauen, die es ohne "Muschi-Bonus" geschafft haben.


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