Eine Analyse von 800.000 Unternehmen in der BRD ergab, dass 80% der Unternehmen von Männern, 14% von Frauen und 6% von Männern und Frauen geführt werden.
In den gemeinsam geführten Unternehmen liegt der Jahresumsatz im Schnitt bei rund 7,9 Mio. Euro mit durchschnittlich 51 Mitarbeitern. Betriebe mit rein männlicher Führungsriege erzielen im Schnitt 7,4 Mio. Euro Umsatz im Jahr, mit allerdings nur durchschnittlich 43 Mitarbeitern.
Das ist der höchste Pro-Kopf-Umsatz. Unternehmen, die allein von Frauen geführt werden, haben durchschnittlich 16 Beschäftigten und einem jährlichen Umsatz von knapp 1,9 Mio. Euro.
Die erfolgreichen Gründer unserer Zeit sind weiterhin männlich. Am Verstand kann es nicht liegen. An der Bildung auch nicht. Nach feministischer Sichtweise können Frauen sowieso alles genauso gut wie Männer, wenn nicht besser, so dass der Befund der fehlenden weiblichen Gründer erklärungsbedürftig ist.
Es gibt die Ausnahmen, Modedesignerin Jil Sander, Liliane Bettencourt, Gründerin von L’Oréal und Anita Roddick, bewundernswerte Karrieren, aber doch Ausnahmen. Es waren eben doch die Männer, die den Takt der globalen Wirtschaft verändert haben. Von der Industrialisierung im 19. Jahrhundert über die IT-Revolution bis zur New Economy und Zuckerbergs Milchbubis.
«Frauen haben seit bestimmt zwanzig Jahren die Chance, sich unter die Goldgräber zu mischen. Dass wir das nicht tun, hat zuallererst mit uns zu tun. Mit unserem Naturell, unseren Wünschen, Neigungen und Prioritäten bei der Lebensplanung.», Bettina Weiguny
Frauen in der Wirtschaft
"Quoten befördern Menschen, die das durch Leistung nicht verdient haben, nach oben und hemmen jene, die ihren Aufstieg durch Leistung verdienen könnten und wollten, wenn sie denn adäquat belohnt würden.
So wird die Leistungselite einer Gesellschaft immer mehr verdünnt durch inkompetente Quotenbeförderte, es wird immer weniger Wohlstand erarbeitet, es steht damit immer weniger zur Umverteilung zur Verfügung, die Unzufriedenheit der Dümmeren, die immer mehr werden, steigt, denn ihre von den Linken geschürten Erwartungen werden zwangsläufig enttäuscht."
Quelle: WGvdL-Forum: Zwei Seiten derselben Medaille, Jack Black am 13. Dezember 2011, Quote
Quotenbeförderte fördern Quoten. "Letztlich dient die Frauenquote dem männlichen Konkurrenzkampf, denn damit können ernsthafte männliche Mitbewerber weggebissen und durch vollkommen ungefährliche und unfähige Quotentanten ersetzt werden - die sich dann aber in ihrer lächerlichen weiblichen Hybris (von wegen 'Augenhöhe') richtig gut finden." - Wolfgang A. Gogolin

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