Seit 30 Jahren lesen und hören auf allen Kanälen solche Beiträge über Frauen in Männerberufen: wie schwer es für sie gewesen sei, gegen welche Widerstände sie haben ankämpfen müssen und das sie doch die besseren Menschen sein weil sie besser kommunizierten, Konkurrenz und Hierarchie gäbe es unter ihnen auch nicht. So die üblichen Klischees halt.
Wann haben wir eigentlich mal einen Ernst zu nehmenden Bericht über Männer in Frauenberufen gelesen? Wie kommt ein Erzieher in so einem Hyänenrudel aus Erzieherinnen zu Recht? Mit welchen Ressentiments hat er zu kämpfen? - Soll mir bloß keiner sagen es gäbe keine!
Warum finden Männer für ihre Belange keine Aufmerksamkeit? Weil wir weniger jammern?
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