Pendelstab ist laut Wikipedia ein Begriff aus der Baustatik.
Ist im Artikel der Panhard-Stab gemeint?
Autohäuser sind Männerspielplätze, Frauen betreten sie nur im Notfall. Maria Erkner will diese Regel brechen: Seit zwei Jahren betreibt sie ein Autohaus speziell für Frauen. Bisher aber besuchen mehr Männer als Frauen "Señorita Maria".
http://www.spiegel.de/karriere/beruf...789382,00.html
Pendelstab ist laut Wikipedia ein Begriff aus der Baustatik.
Ist im Artikel der Panhard-Stab gemeint?
Es arbeiten also nur Frauen in dem Autohaus?
Wie ist das denn mit Männerquote, Männerbeauftragter, Minderheitenschutz und Gleichberechtigung?
Ich finde es toll wie uns hier jede Woche ein feministisches, erfolgloses Unternehmen als Vorreiter und Paradebeispiel der Emanizpation aufgezeigt wird.
Aus dem Artikel:
"Sie nimmt die Kundinnen lieber mit in die Werkstatt. Während das Auto auf der Hebebühne steht, rüttelt Dambeck an den Pendelstützen, kleinen, aber wichtigen Stangen in der Radaufhängung, und erklärt: "Hier klappert es. Das darf nicht sein." Das versteht jeder und jede."
Vielleicht sollten sich die Frauen, die so etwas brauchen, auch ohne Narkose operieren lassen. Dann kann der Chirurg direkt erklären: "Hier ist die Arterie verstopft. Das darf nicht sein."
ist doch von der Idee hier ziemlich gescheitert, wenn 70% der Kunden Männer sind. Das ist eigentlich auch folgerichtig, wenn man auf das im Artikel geschilderte Beispiel blickt. Da ist eine Kundin nicht in der Lage, die simple manuelle Verstellung des Fahrersitzes in angemessener Zeit vorzunehmen. Man stelle sich vor, diese Dame muß in einer Extremsituation im Straßenverkehr eine Vollbremsung durchführen. Die wird vermutlich erst die Warnblickanlage anstellen oder ähnliches und dann irgendwann mehr oder minder zufällig auf die Bremse treten.
etwas wenn Frauen sich ganz freiwillig zu KfZ Mechnikern ausbilden lassen und dann den maennlichen Kunden mit Autoritaet zeigen koennen wo es lang geht. Alles Andere ist Augenauswischerei.
Vielleicht wäre es ein besseres Geschäftsmodell Mitarbeiter nach ihren Fähigkeiten, und nicht nach ihrem Geschlecht einzustellen?
Nicht jede Kundin ist eine Klischeefrau, und bei Weitem nicht alle Männer sind passionierte KFZ-Monteure.
Bei JEDEM vernünftigen Autohaus wird einem an der Hebebühne gezeigt, was kaputt ist und warum.
Vielleicht gehen auch viele Frauen lieber in ein Autohaus, das mit KOMPETENZ wirbt anstatt mit hübsch gestrichenen Wänden?
Die Wandfarbe des Autohauses dürfte den meisten Kund/INN/en egal sein, solange das Auto günstig und - vor Allem - gut repariert wird.
Ich will ehrlich gesagt nicht in ein Autohaus, bei dem ich weiß dass der Chef vermutlich nicht die fachlich besten Bewerber eingestellt hat, weil sie das falsche Geschlecht hatten.