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Französische Verlage: Google kauft sich frei
AFPIn Frankreich haben sich Google und die dortigen Verleger im letzten Moment geeinigt: Die Verlage hatten Geld dafür gefordert, dass die Suchmaschine ihre Artikel findet, die Regierung drohte mit einem Gesetz. Nun gibt es einen Topf für Online-Projekte.
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...-a-881074.html
- #1 01.02.2013 19:47 von
Etwas Entwicklungshilfe für die französischen Verlage ist keine schlechte Lösung.
Etwas ähnliches wäre auch hier möglich. - #2 01.02.2013 19:50 von
60 Millionen? Das sind nur noch massenspektroskopisch nachweisbare Reste in einer leeren Peanuts-Dose für Google.
Vielleicht sollte die "EU" künftig Warnhinweise draufdrucken lassen "Achtung, kann Spuren von Sanktionen enthalten"? - #3 01.02.2013 19:50 von
Wenn die GEMA nicht mit Youtube einig werden kann, dann kann das niemand!
- #4 01.02.2013 19:53 von
Eigentlich muss doch der online Anbieter dafür zahlen, dass sein Zeug bei der Suche bei Google oben steht. Wie die Franzosen das wieder hingekriegt haben!
G2010 - #5 01.02.2013 19:55 von
Denn gibt es wohl auch bald "Google Plus " ! Denn muss ich für Suchergebnisse zahlen! Und irgendwann ist es soweit, daß ich nach einem Klick auf meinen Browser ,meine Kreditkartendaten abgeben muß!!!
- #6 01.02.2013 20:01 von
Was tun die Verlage da?
Wenn die Verlage bei Google nicht erscheinen, bekommen sie auch keine Besucher über die Suchmaschine.
Und was fordert unser Bundestag? Ich kann es kaum fassen, Geoogle bietet doch dafür schon seit anfang an eine einfache Lösung an: Einfach per Robots.txt den Google-Bot ausschließen oder die Seiten im Quelltext mit "noindex" markieren. Das funktioniert 100% zuverlässig. Doch wer will denn auf die Besucher über Google verzichten?
Ich bin echt kein Fan von Google, aber das ist einfach nur Quark. - #7 01.02.2013 20:04 von
Schoen bloede, Google...
Wie die Verleger auf die Schnappsidee kommen, sie haetten ein Recht auf Bares, dafuer, dass sie im Internet gefunden werden, soll mir mal einer erklaeren. Wenn sie nicht gefunden werden wollen, soll Google deren Artikel halt nicht aufnehmen, ganz einfach. Sollen sie doch im Nirwana des Internets versinken und pleite gehen, wen juckt's. Mich widert diese Absahnermentalitaet an. Demnaechst kommt jeder kleine Webseitenbetreiber angeschissen und will Kohle sehen, nach dem Motto "Na warte, Google hat mich gefunden, das haben die nicht umsonst getan".
An Stelle von Google wuerde ich automatisch jeden, der meint, sich aus solchen Toepfchen bedienen zu muessen, auf die drittletzte Seite der Suchergebnisse verbannen. Dann ist aber Heulen und Zahneklappern angesagt. - #8 01.02.2013 20:16 von
Die nächsten Klagen kommen schon bald wegen der neuen Imagesuche die selbst in den USA gegen die "Fair Use" Klausel verstoßen dürfte.
Die Fotografen, Webmaster, Blogger, Künstler unter euch dürften schon was davon mitbekommen haben. - #9 01.02.2013 20:18 von
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