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Französische Verlage: Google kauft sich frei
AFPIn Frankreich haben sich Google und die dortigen Verleger im letzten Moment geeinigt: Die Verlage hatten Geld dafür gefordert, dass die Suchmaschine ihre Artikel findet, die Regierung drohte mit einem Gesetz. Nun gibt es einen Topf für Online-Projekte.
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...-a-881074.html
- #100 02.02.2013 11:57 von
..etwas vergleichbares scheint auf EU ebene bereits in arbeit zu sein.
Staatliche Zuschüsse für unprofitable Medien | Telepolis - #101 02.02.2013 12:00 von
Ein Filesharing-Download ist keine Privatkopie, kann keine Privatkopie sein. Filesharing ist allein schon der Defintion nach immer öffentlich und somit das genaue Gegenteil von privat.
Ja, das Geschäftsmodell der Medien ist am absterben und die Ursache liegt an erster Stelle bei Google, weil Google mit Hilfe fremder Inhalte, egal wie groß die dargestellt werden, enorme Anzeigengelder abschöpft, die den Medien fehlen.Was Keese und andere Unternehmensfunktionäre als Etablierung eines "Leistungsschutzes" bezeichnen, ist nur der Versuch, das eigene, absterbende Geschäftsmodell mit einem willkürlich aufgepfropften "Rechtsrahmen" vor dem Aus zu retten
Und sterben die Medien ab, stirbt auch Googles Geschäftsmodell.
Was haben die BILD und Google mit dem wissenschaftlich-demokratischen Zitierrecht zu tun?- auch auf Kosten des wissenschaftlich-demokratischen Zitierrechtes. - #102 02.02.2013 12:05 von
Frankreich hat mit der Wahl des Sozialismus seine Konkurrenzfähigkeit verloren. Da Deutschland jetzt bzw. in naher Zukunft wieder weit überlegen ist, werden die Neiddebatten wieder losgehen. Währenddessen praktiziert Frankreichs Regierungschef Lobbyarbeit. Sehr sozialistisch. Wir sind bestimmt auch bald so sozial, uns etwas vom Kuchen abzuholen - denn nur genau darum geht es hier.
- #103 02.02.2013 12:07 von
- #104 02.02.2013 12:22 von
Und es wurde schon genau so oft geschrieben, dass die Anzeigen auf den anderen Ergebnisseiten stehen. Oder wollen Sie etwa behaupten, Google verdient kein Geld mit Anzeigen? Aber was man nicht hören will ...
Und auf denen immer weniger Anzeigen für immer weniger Geld stehen. Was nützen PIs und Klicks, wenn die keine Einnahmen bringen?im gegenteil kriegen die verlage kunden auf ihre seiten verlinkt.
Das Geschäftsmodell ist dasgleiche wie das von Google: Mit Anzeigen Umsätze machen, mit dem Unterschied, dass Google inzwischen ein Quasi-Monopol hat.wenn diese zu bloed sind daraus ein geschaeftsmodell zu entwickeln
Und wonach soll Google dann suchen?... weg mit.
Um so mehr unterschiedliche Inhalte und Seiten es gibt, um so mehr wird gesucht, um so wichtiger sind Suchmaschinen.
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