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Französische Islamisten: "Größte Terrorgefahr seit den neunziger Jahren"

APDie in Frankreich ausgehobene Terrorzelle war gefährlicher, als bisher bekannt. Ein Staatsanwalt bezeichnete sie als "größte Terrorgefahr seit den neunziger Jahren". Die Männer hätten töten wollen. Ihnen droht nun einen Anklage wegen versuchten Mordes.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-860746.html
  1. #1

    Syrien?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die in Frankreich ausgehobene Terrorzelle war gefährlicher, als bisher bekannt. Ein Staatsanwalt bezeichnete sie als "größte Terrorgefahr seit den neunziger Jahren". Die Männer hätten töten wollen. Ihnen droht nun einen Anklage wegen versuchten Mordes.

    Staatsanwalt: Französische Islamisten wollten töten - SPIEGEL ONLINE
    Das haut einen doch tatsächlich vom Hocker! Radikale Islamisten aus Frankreich planten offenbar in Syrien sich der syrischen Opposition anzuschließen, um gegen Assad und für Demokratie und Menschenrechte zu kämpfen?
  2. #2

    Zitat von Werner655 Beitrag anzeigen
    Das haut einen doch tatsächlich vom Hocker! Radikale Islamisten aus Frankreich planten offenbar in Syrien sich der syrischen Opposition anzuschließen, um gegen Assad und für Demokratie und Menschenrechte zu kämpfen?




    Islamisten kochen ihr eigenes Süppchen beim sogenannten arabischen Frühling in der Hoffnung dort einen Gottesstaat eirichten zu können. Das haben wir doch an den anderen Ländern gesehen, wo es schon zum Teil geklappt hat.
  3. #3

    bitte abstrafen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die in Frankreich ausgehobene Terrorzelle war gefährlicher, als bisher bekannt. Ein Staatsanwalt bezeichnete sie als "größte Terrorgefahr seit den neunziger Jahren". Die Männer hätten töten wollen. Ihnen droht nun einen Anklage wegen versuchten Mordes.

    Staatsanwalt: Französische Islamisten wollten töten - SPIEGEL ONLINE
    Das Beste an solchen Erfolgsmeldungen sind die kurz danach in verschiedenen Foren auftauchenden geäußerten Zweifel gewisser Kreise, ob die erwischten potenziellen Attentäter ÜBERHAUPT Islamisten von Alquaida wären, denn mit dieser Annahme würde der Staat ja nur seine Überwachungsdaumenschrauben wieder ein Stück mehr anziehen.
    Nichtsdestotrotz: Glückwunsch an die franz. Ermittler, weiter so.
    Und an den franz. Richter: Bloß kein X für ein U vormachen lassen. Bitte mit aller Konsequenz abstrafen.
  4. #4

    Zitat von schon,aber Beitrag anzeigen
    Das Beste an solchen Erfolgsmeldungen sind die kurz danach in verschiedenen Foren auftauchenden geäußerten Zweifel gewisser Kreise, ob die erwischten potenziellen Attentäter ÜBERHAUPT Islamisten von Alquaida wären, denn mit dieser Annahme würde der Staat ja nur seine Überwachungsdaumenschrauben wieder ein Stück mehr anziehen.
    Nichtsdestotrotz: Glückwunsch an die franz. Ermittler, weiter so.
    Und an den franz. Richter: Bloß kein X für ein U vormachen lassen. Bitte mit aller Konsequenz abstrafen.
    Sie meinen bestimmt die üblich verdächtigen Foren, die den Staat als Ursache allen Übels sehen, in denen Messerstecher in Jobcentern und bei Salafistendemos als abwechselnd Opfer und Helden gefeiert werden, die Foren, die immer wieder auf Verfehlungen des Christentums in seiner Historie und auf die Kreuzzüge verweisen und darin den Grund des heutigen islamistischen Agression sehen?
    Nehmen Sie die nicht so ernst, sondern amüsieren Sie sich mit ihnen. ;-)
  5. #5

    Terror

    Die Ereignisse in Frankreich haben ihr Pendant in Deutschland im Messerattentäter von Bonn gefunden. "Wer den Propheten beleidigt, hat sein Leben verwirkt", so lautet das Lebensmotto dieses oder ähnlicher Muslime.
    Man muss gegen diese Fanatiker mit aller Entschiedenheit und ohne Rücksichtnahme vorgehen. Sonst gehen wir unter.

    Sie sind Feinde der Demokratie, der Freiheit und der westlichen Zivilisation. Das kann nicht geduldet werden.
  6. #6

    Das wird noch mehr....

    je weniger manche Bevölkerungsgruppen an der Gesellschaft partizierpieren und der Altersdurchschnitt in dieser Gruppe sinkt, desto mehr wird es solche Vorgänge geben.

    Wir brauche eine neue Aufklärung!
  7. #7

    Realismus ist gefragt

    Nach Aussagen in der Presse kann man davon ausgehen dass alleine in Frankreich mehrere Tausend ähnlich radikalisierte Islamisten leben. Ich möchte es vermeiden diese Leute Moslems zu nennen da sie nach Aussagen von nicht-extremistischen Imamen nur rudimentäre Kentnisse des Islam besitzen.
    Am Anfang dieser Entwicklung standen Unruhen in den Banlieues, und den Bürgermeistern aller Parteien fiel nichts besseres ein als mit Massnahmen wie Finanzierung von Urlaubsmassnahmen, Einstellung von 'Streetworkern' und ähnlichen Massnahmen den Frieden in ihrer Kommune zu kaufen. Und so wurden dann die kleinen Caïds (Bandenführer) kommunale Angestellte und mit dem Segen der Stadtverwaltung herrschten sie über ein paar Wohnblocks, in denen sie mehr oder weniger für Ruhe sorgten, die aber immer mehr auch Drehpunkte für Drogengeschäfte wurden. Und da diese Banden überwiegend aus Jugendlichen mit Migrationshintergrund im Maghreb aber auch in Schwarzafrika bestanden kam sehr schnell der Islam ins Spiel. Und schon in den 90ern konnte man hören dass diese Jugendelichen sagten, wir hören nicht auf die Polizei sondern nur auf den Imam.
    Nun kommt das Problem hinzu dass der Islam keine Strukturen kennt wie die katholische, protestantische oder jüdische Gemeinschaft in Frankreich, deshalb auch der Versuch Sarkozys eine repräsentative Vertretung des Islam in Frankreich zu schaffen. Traditionellerweise werden viele Imame aus Marokko oder Algerien, später auch aus der Türkei nach Frankreich geschickt, oft wird der Bau von Moscheen von diesen Ländern bezuschusst damit sie dort ihre Imame plazieren können. Diese 'importierten' Imame sprechen oft nicht Französisch, haben kaum Kenntnisse der Kultur in Frankreich, predigen also einen Islam in einer Welt die ihnen fremd ist, und schaffen für ihre Gläubigen Probleme der Kompatibilität von Alltag und Glauben im Alltag, sind aber keineswegs verantwortlich für die Radikalisierung einer Minderheit.
    Anders sieht es aus mit der Finanzierung von Moscheen mit Mitteln aus SA und Katar und der Plazierung von eher wahabitischen Imamen. Aber das grösste Problem sind die Imame die nun absolut keine Ahnung vom Leben in einem laïzistischen Staat haben und predigen dass die Scharia die Rechte des Staates bricht.
    Hatte Sarkozy noch gehofft mit der UIOF eine Organisation aufzubauen mit deren Hilfe die Extremisten bekämpft werden können, so grenzt sich diese Union der islamischen Organisationen in Frankreich nicht deutlich genug von den Extremisten ab. Auch die Ausbildung von 'französischen' Imamen, übrigens mit Hilfe der katholischen Kirche, kommt nicht so recht voran.
    In diesem Kontext tummeln sich diese Islamisten, irgendwo zwischen Erfahrungen als Kleinkriminelle und einem zusammengebastelten Glauben der ihnen da für sie die von ihnen eigenwillig interpretierte Scharia die staatlichen Gesetze bricht, ihnen die 'Erlösung' bringt. Und die böse Gesellschaft bestraft sie für Taten die sie gemäss ihrer Scharia tun dürfern.
    Mit Islam haben diese 'Islamisten' kaum was zu tun. Höchste Zeit für die moderaten Moslems sich zu wehren, und auch für europäische Staaten dankend auf Hilfe aus SA und Katar zu verzichten.
  8. #8

    Zitat von APPEASEMENT Beitrag anzeigen
    je weniger manche Bevölkerungsgruppen an der Gesellschaft partizierpieren und der Altersdurchschnitt in dieser Gruppe sinkt, desto mehr wird es solche Vorgänge geben.

    Wir brauche eine neue Aufklärung!
    Aufklärung in welche Richtung? Sie meinen doch nicht etwa über die tatsächlich herrschenden Zustände auch in unserem Land? Das würde einige Menschen ihrer Träume berauben.
  9. #9

    Eine? Islamzelle? Schön wärs!

    Liest denn niemand den Koran? Suren 2-6 genügen, um zu wissen - wir haben die grössten Feinde der Demokratie, der Freiheit, namentlich aber sind die Christen & Juden das grösste koran. Feindbild.
    Wir liessen also Millionen Feinde der "Ungläubigen" herein, gaben ihnen "Religionsfreiheit" uns zu beschimpfen und bedrohen, liessen tausende Moscheen und Koranschulen erbauen, und dürfen auch Milliarden für deren "Alimentierung" zahlen!
    Und da wundert man sich über den islam. Feind?
    Wie verlogen ist Europa schon geworden. Ja glaubt irgendwer, diese tägliche "Hassindoktrinierung" bliebe ohne Folgen?
    Europas Schicksal mit inzwischen 40 Mill. Muslimen- müsste jedem klar sein.
    Die Frage ist nur: Was kommt zuerst?
    Die gewollte Verarmung- durch Merkel/Schäuble? Oder
    Die Zerstörung a la Syrien?
    Beide Optionen haben Europas unfähige Regierungsdilettanten bewusst gesteuert!!!!!


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