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Französische Ex-Ministerin Dati: Früherer Liebhaber soll zum Vaterschaftstest
AFPEs ist ein Erfolg für die frühere französische Justizministerin Rachida Dati: Im Kampf um die Feststellung der Vaterschaft ihrer kleinen Tochter soll ein Multimillionär auf gerichtliche Anordnung zum Gentest. Neben ihm könnten jedoch offenbar mehrere andere Männer als Papa in Frage kommen.
Frankreich: Rachida Dati feiert Etappensieg bei Vaterschaftsklage - SPIEGEL ONLINE
- #1 04.12.2012 15:09 von
Also beim V.....
war die Dame denn auch nicht sehr konservativ
- #2 04.12.2012 15:12 von
Ex-Ministerin Dati
Was will man dazu noch sagen?
Man denke sich seinen teil.
Interessant finde ich auch:
... also treiben die Franzosen das gleiche Spiel wie wir?
Alle die man loswerden möchte, egal aus welchen Gründen, werden in das Europa Parlament abgeschoben?
Da wundere sich noch einer ... - #3 04.12.2012 15:22 von
- #4 04.12.2012 15:23 von
Karriere
So macht man , pardon die Dame vertikal-Karriere über
Betten der Borugeoisie ! Sogar die MiHiG lernen schnell
wie's geht, savoire vivre de luxe francaise !
Da sind die Ludwig , Mätressen, Madame Pompdour, etc.
Waisenknaben dagegen ! - #5 04.12.2012 15:27 von
Kreissäge...
Da fällt mir folgender Witz ein:
Fragt der Richter die Kindsmutter "Und sie wissen nicht, wer der Vater sein könnte".
Antwortet diese "Herr Richter, wenn Sie in eine laufende Kreissäge fassen, wissen Sie da, welcher Sägezahn den Finger abgetrennt hat?".
Ich habe ja auch ein aktives, abwechslungsreiches und durchaus promiskes Sexualleben. Aber im Zeitalter von HIV, HepC & Co. sollte durch die damit verbundenen Vorsichtsmaßnahmen auch eine Schwangerschaft verhindert werden. Zumal, wenn man mit verschiedenen Partnern parallel Spaß hat (was ich durchaus verstehe und auch nicht verurteile).
Das ist mir bei allen möglichen Affairen und Affairchen immer der Dorn im Auge. Mir ist egal ob kaiser Franz die Sekretärin vernascht oder Seehofer seine Mitarbeiterin. Aber sobald da eine Schwangerschaft entsteht heißt dies für mich, dass beide Beteiligten sich verantwortungslos verhalten haben. Insbesondere deshalb, da es in den genannten Fällen i.d.R. noch einen (Ehe)Partner gibt der sich in Sachen seiner Gesundheit auf die Zuverlässigkeit und Treue seines (Ehe)Partners verläßt. Das alleine wäre im Fall der Fälle für micht der Grund zu sagen "und tschüss" - nicht die Affaire selbst. Denn damit wird jemand aktiv in seiner Gesundheit gefährdet. Und was wiegt für mich schwerer als nur der reine Sexualakt mit einer Fremden Person. - #6 04.12.2012 15:37 von
Irrsinn
8 Liebhaber gleichzeitig, Mutter mit 44, ein tolles Vorbild haben wir da im EU-Parlament sitzen.
Ich frage mich mal gerade wieder, weswegen ich noch Steuern zahle und diesen Irrsinn unterstütze. - #7 04.12.2012 15:39 von
wouw, welche Augen, ...
eine Tochter der Targi. Nicht schlecht und auch noch klug.
Endlich bekommt die französische Justiz mal Arbeit und auch
das Genlabor könnte hypothetisch sex oder sieben Rechnungen
auf dem französischen Steuerzahler abwälzen. Wenn sie clever
ist, klug ist sie mit Sicherheit, sollte sie beim Restaurant-
Manager bleiben, ar Rih harr... - #8 04.12.2012 15:43 von
Äh, gehts noch??
Und wenn sich alle (ca.8) weigern. Hat das Gör dann ca. 8 gerichtlich festgestellte Väter?
Vielleicht sollte man in solchen Fällen den Unterhalt einzig und allein von der Mutter bestreiten lassen. (Natürlich bei gleichzeitigem Erhalt des Sorgerechts des biologischen Vaters, falls er es sich doch noch anders überlegt...) - #9 04.12.2012 15:43 von
Ex-Ministerin Dati verwechselt Inflation und Oralsex....
>>Demnach soll die damalige Ministerin nicht weniger als sieben oder acht Liebhaber gleichzeitig gehabt haben.
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