Kann mir nicht helfen. Der Sarkozy-Kaspar war mir lieber als dieses grinsende Beamtengesicht.
APZum dritten Mal binnen Wochen wählen die Franzosen: An diesem Sonntag geht es um eine neue Nationalversammlung - und darum, ob die Wähler den neuen Präsidenten François Hollande mit einer Mehrheit zum Durchregieren ausstatten. Die Beteiligung ist jedoch enttäuschend.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...838027,00.html
Kann mir nicht helfen. Der Sarkozy-Kaspar war mir lieber als dieses grinsende Beamtengesicht.
Volltreffer ! Danke für die witzige sehr passende Aeusserung.
So wie es aussieht, beherschen Sozialisten nichtmal Gross und Klein-Schreibung: anstatt das Geld anderer Leute auszugeben, sollte ein zukunftsfaehiges Konzept her !
Viele Gruesse,
Henrik
Hoffen tun nur die Narren.
Sozialdemokraten sind keine Sozialisten, dieses Gleichsetzen von Parteien unterschiedlicher Länder funktioniert nicht so Reibungslos selbst wenn sie in der selben Fraktion im Europaparlament sitzen.
Sie können mal berichte lesen, welche Panik in Frankreichs Oberschicht das letzte mal ausgebrochen ist, als die Sozialisten an die Macht kamen, dass gab es so mit der SPD zumindest nicht.
Ähnlich wie der hiesige Haarfärber so gehört auch der welsche Holländer zu jenen neumodischen Parteiengecken, die sich zwar gern die höchste Macht im Staat erringen, aber mit dieser dann nichts so rechtes anzufangen wissen, weil es sie es bequem haben wollen und sich gern von der Journaille in den Postillen schmeicheln lassen, weshalb sie auch zu allen nett sind; und tut diese Art von Afterpolitiker dann doch etwas, so pflegen sie die Maus zum Elefanten zu machen: So hat der Haarfärber seine Neuordnung der hiesigen staatlichen Armenhilfe (und nun den Staat unnötigerweise wahre Unsummen kostet), pompöser gefeiert wie der Soldatenkönig oder Maria-Theresia ihre großen Staatsreformen.
So wird es auch der Holländer bei den Welschen tun: Dem Vorstadtübel wird er ebenso auszuweichen wissen wie allen ernsthaften Wirtschaftsreformen und sofern ihm das Geschick keinen Strich durch die Rechnung macht, so wird es mit dem Welschenland auch weiterhin langsam aber stetig bergab gehen.