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Frankreich: Schwacher Auftakt zu Hollandes Schicksalswahl

APZum dritten Mal binnen Wochen wählen die Franzosen: An diesem Sonntag geht es um eine neue Nationalversammlung - und darum, ob die Wähler den neuen Präsidenten François Hollande mit einer Mehrheit zum Durchregieren ausstatten. Die Beteiligung ist jedoch enttäuschend.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...838027,00.html
  1. #1

    Kann mir nicht helfen. Der Sarkozy-Kaspar war mir lieber als dieses grinsende Beamtengesicht.
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Zum dritten Mal binnen Wochen wählen die Franzosen: An diesem Sonntag geht es um eine neue Nationalversammlung - und darum, ob die Wähler den neuen Präsidenten François Hollande mit einer Mehrheit zum Durchregieren ausstatten. Die Beteiligung ist jedoch enttäuschend.

    Frankreich: Geringe Beteiligung bei Wahl zur Nationalversammlung - SPIEGEL ONLINE
    Na dann hoffen wir doch mal auf ne schwere Schlappe für Hollande, damit sich der "neue starke Mann" Europas als Luftnummer herausstellt.
  3. #3

    Zitat von sahamuelpephys Beitrag anzeigen
    Kann mir nicht helfen. Der Sarkozy-Kaspar war mir lieber als dieses grinsende Beamtengesicht.
    lieber mal den ball flach halten, und stattdessen an den taten messen. daß sozialisten durchaus auch realpolitik beherrschen, sehen wir am beispiel schröder.
  4. #4

    sahamuelpephys

    Volltreffer ! Danke für die witzige sehr passende Aeusserung.
  5. #5

    So wie es aussieht, beherschen Sozialisten nichtmal Gross und Klein-Schreibung: anstatt das Geld anderer Leute auszugeben, sollte ein zukunftsfaehiges Konzept her !
    Viele Gruesse,
    Henrik
  6. #6

    Ist aber ein Risiko auf Realpolitik zu hoffen

    Hoffen tun nur die Narren.
  7. #7

    Zitat von McMacaber Beitrag anzeigen
    lieber mal den ball flach halten, und stattdessen an den taten messen. daß sozialisten durchaus auch realpolitik beherrschen, sehen wir am beispiel schröder.
    Sozialdemokraten sind keine Sozialisten, dieses Gleichsetzen von Parteien unterschiedlicher Länder funktioniert nicht so Reibungslos selbst wenn sie in der selben Fraktion im Europaparlament sitzen.
    Sie können mal berichte lesen, welche Panik in Frankreichs Oberschicht das letzte mal ausgebrochen ist, als die Sozialisten an die Macht kamen, dass gab es so mit der SPD zumindest nicht.
  8. #8

    Zitat von McMacaber Beitrag anzeigen
    ..., sehen wir am beispiel schröder.
    Nur: M. H.s Intentionen sind ja wohl diametral zu denen von Schröder.
  9. #9

    Der Holländer auf dem welschen Thron dürfte gar wenig zustande bringen

    Ähnlich wie der hiesige Haarfärber so gehört auch der welsche Holländer zu jenen neumodischen Parteiengecken, die sich zwar gern die höchste Macht im Staat erringen, aber mit dieser dann nichts so rechtes anzufangen wissen, weil es sie es bequem haben wollen und sich gern von der Journaille in den Postillen schmeicheln lassen, weshalb sie auch zu allen nett sind; und tut diese Art von Afterpolitiker dann doch etwas, so pflegen sie die Maus zum Elefanten zu machen: So hat der Haarfärber seine Neuordnung der hiesigen staatlichen Armenhilfe (und nun den Staat unnötigerweise wahre Unsummen kostet), pompöser gefeiert wie der Soldatenkönig oder Maria-Theresia ihre großen Staatsreformen.
    So wird es auch der Holländer bei den Welschen tun: Dem Vorstadtübel wird er ebenso auszuweichen wissen wie allen ernsthaften Wirtschaftsreformen und sofern ihm das Geschick keinen Strich durch die Rechnung macht, so wird es mit dem Welschenland auch weiterhin langsam aber stetig bergab gehen.








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