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Frankfurt: Occupy-Camp wird Ende Juli geräumt

AFPDie20.000 Menschen demonstrierten am Wochenende in Frankfurt gegen den Finanzkapitalismus - doch das Protestcamp, um das herum die Proteste stattfanden, soll bald aufgelöst werden. Mitte August ist die Belagerung der Europäischen Zentralbank voraussichtlich vorbei.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...834313,00.html
  1. #1

    Ein peinlicher Haufen von Protestlern.

    Die haben nur die gute Absicht im Sinn und sind nicht willens, den eigenen Verstand zu gebrauchen. Nicht nur, dass ich den Positionen dieser Leute nichts abgewinnen kann, bin auch aus anderen Gründen froh, wenn dieses Herumgelungere ein Ende hat.

    1. Der öffentliche Raum gehört allen und nicht nur Occupy.

    2. Dieses Zeltlager ist, wie man am Sonntag in der FASZ lesen konnte, die Brutstätte für Epidemien. Die trinken unsauberes Wasser, die urinieren in Flaschen und Erdlöchen usw. usf. Vielen Teilnehmern geht's auch nicht um Politik, sondern um den Eventcharakter und um Drogen. Das ist wie die Love-Parade, nur für Linke statt für Raver.
  2. #2

    Präsenz in FFM

    alleine die Präsenz der Occupy hat ausgereicht bei der Ankündigung einer Demo die Ordnung der Stadt zu stören.
    Es fragt sich : warum haben die Banker so viel Angst?
    Bei einem Kind würde man sagen, es hat etwas angestellt.
    Ist das etwa bei den Bankern auch so?
    Nachdem der große Krawall ausgeblieben ist, wer zahlt den ganzen Einsatz?
    Eigentlich doch der der ihn bestellt hat, und das waren nicht die Bürger!!
  3. #3

    Zitat von Spiegelleserin57 Beitrag anzeigen
    alleine die Präsenz der Occupy hat ausgereicht bei der Ankündigung einer Demo die Ordnung der Stadt zu stören.
    nun, als was würden Sie es denn bezeichnen, wenn die "Aktivisten" ankündigen, das komplette Bankenviertel zu besetzen?
    Es fragt sich : warum haben die Banker so viel Angst?
    Bei einem Kind würde man sagen, es hat etwas angestellt.
    Ist das etwa bei den Bankern auch so?
    sorry, aber die "Banker" haben gar keine "Angst". Jedenfalls nicht vor den Figuren, die, soweit ich sehen konnte, ab Mittwoch die Gegend bevölkerten und den überwiegenden Teil der Occupisten ausmachten. Die "Angst" vor den vermummten Heroen des "schwarzen Blocks" ist etwas vollkommen anderes - die vergreifen sich, einmal in Stimmung gekommen, an jedem, der zufällig des Weges kommt, den sie zu stürmen beschlossen haben, oder dessen Laden dort liegt. Was bitte hat dessen Zerstörung mit den pösen Bankern zu tun? Daß die Vorstände der Banken sowie der allermeisten Hunderte der sonstigen dort ansässigen Arbeitgeber keine Lust auf die Aussicht haben, ihre Hunderte und Tausende kleiner und größerer Angestellter, von der Sekretärin bis zum Sachbearbeiter, Handwerker oder sonstiger Dienstleister, irgendwelchen Gefahren auszusetzen hat allein damit zu tun.

    Und was den Vergleich mit "Kindern" angeht: die wissen sehr wohl zwischen berechtigtem Schimpfen und cholerischen Prügelorgien zu unterscheiden. Die meisten von ihnen jedenfalls. Und das hätten sie Ihnen jedenfalls schon mal voraus.
    Nachdem der große Krawall ausgeblieben ist, wer zahlt den ganzen Einsatz?
    Eigentlich doch der der ihn bestellt hat, und das waren nicht die Bürger!!
    Nein, in der Tat: die "Bürger" haben ihn nicht "bestellt", die wollen den Krawall nämlich nicht und sind dankbar, daß die starke Polizeipräsenz dem von Anfang an einen Riegel vorgeschoben hat - die Lehre aus dem Vernichtungsfeldzug der vermummten Heroen gegen kleine Ladenbesitzer der Frankfurter Altstadt vom 31. März. Den Krawall wollten die Blockupisten - und Sie, wie es ausschaut. Die Stadt Frankfurt wäre Ihnen dankbar, wenn Sie ihr zwecks Zusendung der Rechnung für die Einsatzkräfte Ihren Namen und Adresse mitteilten.








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