Unglaublich unsportlich. Pfui Ferrari - pfui Alonso.
AP"Sebastian Vettel ist Weltmeister 2012": Auf SPIEGEL ONLINE bezieht Bernie Ecclestone klar Position in der Diskussion um das Überholmanöver des Deutschen. Alles regelkonform - so sieht es auch die Fia. Ferrari fordert dagegen, dass die Automobilbehörde das Rennen untersuchen soll.
Fragwürdiges Überholmanöver: Vettel behält seinen Titel - SPIEGEL ONLINE
Unglaublich unsportlich. Pfui Ferrari - pfui Alonso.
Ganz schlechte Verlierer !
Es ist immer wieder herrlich zu lesen, dass Zusammenschlüsse und Rechtskonstrukte wie FIA, FIFA usw. von einigen Medien zu "Behörden" erklärt werden. Es sind Verbände, nichts weiter. Aber "Behörde" hört sich halt offizieller an, was? Dasselbe gilt für die sogenannten Sport- und Verbands-"Gerichte" - auch hier wird oft der Eindruck erweckt, es seien tatsächlich rechtsprechende Institutionen auf selber Ebene mit den staatlichen Gerichtbarkeiten. Dabei sind sie nichts anderes als Schiedsstellen, deren Entscheidungen sich einzelne Verbands- oder sonstige Mitglieder aufgrund von Vereinbarungen und Verträgen freiwillig unterworfen haben. Ich würde mir an dieser Stelle Wünschen, dass Sportjournalisten weniger ver- als aufklären.
ES wundert dass Ecclestone das Basta Wort im Mund nimmt , noch bevor den Vorfall ernsthaft untersucht wurde , ist vielleicht zu viel Liebe durch den Magen gegangen als vor kurzem zusammen Mittaggegessen haben ?
Was für miese Würste. Auf der Strecke hats nicht gereicht. Und jetzt diese Tour. Wie bei der WM 2006. Wie bei Gladbach gegen Inter. Wie bei Materazzi gegen Zidane. usw. usf.
bekommt vettel ne geldstrafe und ferrari werden 15wm punkte aberkannt. so ists in ordnung.
Ach ja, Ferrari...eine weitere Lehrstunde, was man in Italien unter Sportsgeist versteht.
Eventuell zur nächsten Saison mal die Zeit darauf verwenden, dem Alonso ein wirklich konkurrenzfähiges Auto hinzustellen, dann könnte es auch ohne Geschmäckle was werden.
Tja - wenn der Renn-Fiat nicht läuft wird das durch Angriffe auf Vettel ausgeglichen. Unglaublich - vor allem nach Dingen wie dem Getriebewechsel etc.