Fragwürdige Immobiliendeals: US-Behörden verklagen Deutsche Bank

Die Deutsche Bank bekommt massiv Ärger in Amerika: Wegen "rücksichtsloser" Geschäftspraktiken auf dem Immobilienmarkt wollen die Stadt New York und die US-Bundesregierung Klage gegen das Institut einreichen. Die Konzernaktie rutscht ins Minus.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...760406,00.html
  1. #1

    Da klemmt's

    Erst die Abstrafung von Toyota wegen der Gaspedalaffäre, dann der geplatzte Airbus Tanker deal, dann jetzt dies. Warum werden eigentlich amerikanische Banken nicht für die Finanzkrise zur Rechenschaft gezogen?
    Mit scheint, ausländische Firmen werden gerne mal aufs Korn genommen in Amerika.
  2. #2

    Rettungsschirm der 19-ein-halbte

    Sollte die Deutsche Bank zu einer hohen Geldstrafe verurteilt werden, weiß Angela Merkel was sie zu tun hat: Rettungsschirm.
  3. #3

    scheint so..

    ganz losgelöst von Schuld oder Unschuld (und meiner persönlichen Einstellung) scheint es, das hier einmal mehr versucht wird einen unliebsamen Konkurrenten über die Gerichte vom Markt zu drängen oder wenigstens zu beschädigen.
    Das Geschäftsmodell das die DB angewendet hat wurde von allen amerikanischen Banken ebenso angewendet. Mal sehen wie das ausgeht oder ob die DB gegen eine "kleine" Einmalzahlung (wie die UBS?) aus der Sache rauskommt.

    So sind sie halt unsere amerikanischen Freunde..(bald wird sicher auch wieder Opel in den Schlagzeilen auftauchen)
  4. #4

    Das hätt ich jetzt nicht gedacht

    Der nette Joe soll rücksichtslos sein?
    Mutti hat wirklich die falschen Freunde.
  5. #5

    Wer hat Recht ?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Deutsche Bank bekommt massiv Ärger in Amerika: Wegen "rücksichtsloser" Geschäftspraktiken auf dem Immobilienmarkt wollen die Stadt New York und die US-Bundesregierung Klage gegen das Institut einreichen. Die Konzernaktie rutscht ins Minus.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...760406,00.html
    ach nach 9/11 bekommen viele amerikanische Immobilienbesitzer Rückglüsse zur Erhaltung Ihrer Sachwerte ? Die Geburtenrate in USA ist immernoch relativ ausgeglichen bei 2 Kinder.
    Wo sind die denn in DE ?
    Stattdessen investiert die Deutsche Bank lieber in Asien und anderen demograhischen Wachstumsregionen.
    In der Deutschen Provinz gibt es Leerstände bis zu 50% bei Alterspeak 70+ und im Mittel 50+
  6. #6

    Da

    Zitat von kanadasirup Beitrag anzeigen
    Erst die Abstrafung von Toyota wegen der Gaspedalaffäre, dann der geplatzte Airbus Tanker deal, dann jetzt dies. Warum werden eigentlich amerikanische Banken nicht für die Finanzkrise zur Rechenschaft gezogen?
    Mit scheint, ausländische Firmen werden gerne mal aufs Korn genommen in Amerika.
    sollte die Bundesregierung auch mal was tun, sind ja genug Juristen im Bundestag. Was Irland da alleine einklagen könnte.
  7. #7

    man sollte der Deutschen Bank den Namen verbieten

    Ist ja hinreichend bekannt, as die Deutsche Bank ein unethischer Sauladen mit ueblen Geschaeftspraktiken ist.

    Man sollte Ihr verbieten "Deutsch" als Namen zu fuehren.

    Ist auch nichts verkehrt wenn die Amerikaner sie verklagen, Unsere eigene Regierung laest ja die Energie und Bank Konzerne mit Mord und Totschlag durchkommen.


    Allerdings sollten sich die Amis auch daran errinnern das die Deutsche Bank nur auf der von Ihrer eigenen regulativen unfaehigkeit beruhenden gigantischen welle des Betrugs mitgeschwommen ist.

    Die ganze globale Krise ist von Amerika ausgegangen. Allerdings finded man dort kein Unrechtsbewusstsein. Das breite Volk dort ist so von den Medien und dem ewigen Republikaner-vs-Demokraten-Nebel gehirngewaschen, die haben komplett vergessen das sie die Ausloeaser waren.
  8. #8

    keine Sorge - Too Big to Fail

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Deutsche Bank bekommt massiv Ärger in Amerika: Wegen "rücksichtsloser" Geschäftspraktiken auf dem Immobilienmarkt wollen die Stadt New York und die US-Bundesregierung Klage gegen das Institut einreichen. Die Konzernaktie rutscht ins Minus.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...760406,00.html

    Ackermann gehört schon lange hinter Gittern. Doch braucht er sich diesbezüglich keine Sorgen zu machen.
    Denn Deutschland ist dem Wahn verfallen, dass die Deutsche Bank "Too Big to Fail" ist. Doch kein Unternehmen und kein Mensch auf dieser Welt sind nicht groß genug, dass man sie scheitern lassen könnte. Es gibt keine "Systemrelevanz" im Sinne zum Wohle des Volkes.
    Die Erde dreht sich weiter. Vielleicht gerechter und demokratischer ohne gewissen Unternehmen und Menschen.

    Anderseits wird Ackermanns Duzfreundin Merkel schon ihr schützendes Händchen über Ackermann, Deutsche Bank und deren Reichen Kunden, halten.

    God save the Queen Merkel!
  9. #9

    Ist doch

    nicht so schlimm. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Geldstrafe in Deutschland absetzbar ist oder der deutsche Steuerzahler dafür gerade steht. Ist dann bestimmt alternativlos.