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Fotoreise nach Sibirien: Kochkunst mit Lötkolben

Jörg ReutherHärtetest für Motorschlitten: Im sibirischen Tiefschnee sorgen schwierigste Bedingungen für jede Menge Pannen. Zum Glück sind die Mechaniker einer kleinen deutschen Reisegruppe Meister der Improvisation - nicht nur bei der Fahrzeug-Reparatur, sondern auch in der Küche.

http://www.spiegel.de/reise/fernweh/...831025,00.html
  1. #1

    Naja, es war kein Lötkolben

    Sondern eine Lötlampe. Ich hatte mich bei dder Überschrift schon gewundert wie man den Lötkolben wohl verwendet hat. Vielleicht als Tauchsieder oder so ähnlich! ;-)
  2. #2

    Musste beim ersten Lesen

    Zitat von defycgn Beitrag anzeigen
    Sondern eine Lötlampe. Ich hatte mich bei dder Überschrift schon gewundert wie man den Lötkolben wohl verwendet hat. Vielleicht als Tauchsieder oder so ähnlich! ;-)
    auch schmunzeln.
    Habe mir gleich die Bilder angeschaut, denn von improvisierenden Russen
    bin ich einiges gewohnt und hatte mich schon auf ein neues Highlight gefreut.
    Tja war dann doch nur eine Lötlampe.
    Es sei der schreibenden Zunft verziehen.
    denn merke,
    Messer, Gabel, Schere, Licht sind für Journalisten nicht ;-)
  3. #3

    Es tut mir schrecklich leid,

    Michael Martin ist anscheinend ein netter Kerl und ein Draufgänger, aber die Fotos sind wirklich nicht besonders gut.

    Bilder sind schief, schlecht belichtet, keine vernünftige Bildaufteilung, Personen im Gegenlicht dunkel etc. Das könnte man einiges wenigstens per Nachbearbeitung korrigieren, aber ich habe bei den Martin-Serien häufig den Eindruck, hier macht nur die Kamera und die interessante Gegend den Fotografen. Vielleicht Reportage, aber das Ergebnis einer "Fotoreise"?


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