Fotoprojekt zum 11. September: Terror im Gesicht

Wie haben New Yorker die Zeit des Terrors erlebt? Der deutsche Fotograf Christoph Klauke war gerade nach New York gezogen, als sich die Anschläge ereigneten. In einer aufwühlenden Porträtserie zeigt er, wie sich die Gefühle dieser schrecklichen Zeit im Gesicht einer einzigen Frau spiegeln.

http://www.spiegel.de/kultur/gesells...783265,00.html
  1. #1

    3. April 2003

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wie haben New Yorker die Zeit des Terrors erlebt? Der deutsche Fotograf Christoph Klauke war gerade nach New York gezogen, als sich die Anschläge ereigneten. In einer aufwühlenden Porträtserie zeigt er, wie sich die Gefühle dieser schrecklichen Zeit im Gesicht einer einzigen Frau spiegeln.

    http://www.spiegel.de/kultur/gesells...783265,00.html
    Kann leider bei den Portraits keinen Bezug zum 11. September feststellen. Könnten genauso gut vom 3.April bis 4. Mai 2003 aufgenommern worden sein. Würde sagen, das Projekt ist gescheitert, weil es nicht reicht wenn alleine der Künstler die Bilder mit dem 11. September verbindet.
  2. #2

    Zu sehen...

    ist eigentlich nichts.
  3. #3

    Sorry, aber

    ich habe mich durch alle 28 Bilder gequaelt. Dieses Gesicht zeigt absolut keine Emotion und ist total leer. Jedes Photo gleicht dem vorhergehenden. Ich lebe auch in NYC, bin durch 9/11 gegangen und bin auch (nebenbei) Photograph auf Semi-Professionellen Niveau (meine Bilder werden in Magazinen veroeffentlicht) Ich muss sagen, ich habe nach 9/11 ganz andere Gesichter gesehen, voll Emotionen, Verzweiflung, Hoffnung, Trauer. Dieses Gesicht spiegelt nichts was die Leute in NYC gefuehlt haben.
  4. #4

    voll daneben

    Äh, was spiegelt sich bitte in deren Gesicht?

    Wäre nicht der kommentierende Text dabei, könnte es genauso gut eine Kampagne von Brigitte "Ohne Models" sein, eine Kundenbefragung mit Fotodokumentation zum Thema: "meine Lätta" oder ein Lehrstück für Visagisten: "wie wenig Makeup darf gerade noch sein"....

    Aber 9/11, nicht wirklich. Nur im Geiste des subjektiv Geschriebenen nachvollziehbar.
    Bitte: nicht alles muss nun zum Jahrestag gehypt werden, weil der Rest schon zu bekannt ist...
  5. #5

    Satire?

    Ein völlig ausdrucksloses Gesicht, wieder und wieder. Das soll eine „aufwühlenden Porträtserie“ sein? Oder ist der Artikel vielleicht Satire? Anders wäre auch schwer zu erklären, wie solch ein Beitrag es auf Spiegel Online schafft.
  6. #6

    Wie wäre es denn mal mit einer Fotoserie

    zum "Terror im Gesicht"
    einer Vietnamesin,
    einer Chilenin,
    einer Afghanin,
    einer Irakerin.
    Um nur einmal vier Anregungen zu geben.
  7. #7

    Zitat von Strai Beitrag anzeigen
    Ein völlig ausdrucksloses Gesicht, wieder und wieder. Das soll eine „aufwühlenden Porträtserie“ sein? Oder ist der Artikel vielleicht Satire? Anders wäre auch schwer zu erklären, wie solch ein Beitrag es auf Spiegel Online schafft.
    Als Betrachter kann man sich den vorherigen Kommentatoren nur anschließen. Ausdrucksloses Gesicht auf der Fotoreihen.
    Sind die Fotos wirklich an ein un dem selben Tag entstanden?
  8. #8

    Absolut kein Bezug zu 9/11

    Zitat von hdudeck Beitrag anzeigen
    ich habe mich durch alle 28 Bilder gequaelt. [...) Dieses Gesicht spiegelt nichts was die Leute in NYC gefuehlt haben.
    Selten erlebt, dass ich sagen musste: Thema verfehlt.
  9. #9

    Indeed

    ich kann den 9/11 Bezug auch nicht ausmachen.

    Ich sehe das mehr als NYC Portrait, ein seelenloses Gesicht, das kaum Emotionen variiert.

    Eine vergebene Chance.