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Fotodokumentation: Die Kriegsverlierer

Ein Feldzug ist nicht vorbei, wenn die Militärs ihn für beendet erklären - die Zivilbevölkerung leidet noch Jahrzehnte später. Till Mayer beschreibt in seinem Bildband "Abseits der Schlachtfelder" Menschen, deren Schicksale vom Krieg geprägt sind.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...719521,00.html
  1. #1

    Öffnungszeiten

    Wem nutzen denn diese Öffnungszeiten? Von 9 bis 16 Uhr? Von 9 bis 13 Uhr? Nicht an einem Samstag? Soll sich Hartz 4 das anschauen und alle anderen nicht? Tolle Spiegel-Artikel-Werbung für etwas, was man eh nicht sehen kann.
  2. #2

    Die Kriegsgewinnler eine Mutation des "norm." Menschen des Kriegsverlierers?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ein Feldzug ist nicht vorbei, wenn die Militärs ihn für beendet erklären - die Zivilbevölkerung leidet noch Jahrzehnte später. Till Mayer beschreibt in seinem Bildband "Abseits der Schlachtfelder" Menschen, deren Schicksale vom Krieg geprägt sind.

    http://www.spiegel.de/politik/auslan...719521,00.html
    TEIL B
    Warum bei solchen Bildern, solchen Elend und den eindeutigen Zusammenhängen, z.B. die deutsche Bevölkerung denkt, Waffenhandel hätte etwas, bzw. brächte etwas positives, nämlich ihnen einen Arbeitsplatz, bleibt mir schleierhaft?
    Was ist das für ein toller Arbeitsplatz, der vom Elend anderer Menschen "lebt", die Zusammenhänge sind mehr als nur offensichtlich!
    "Das geht mich nichts an, das müssen andere lösen, ich kann hier nur an mich (und meine Familie ?) denken ?"
    Will das so im Ernst hier wirklich jemand behaupten ?
    Sind denen die Konsequenzen bewusst was dieses Denken bedeutet?

    Das Märchen mit den Arbeitsplätzen die die Rüstungsind. und damit der Waffenhandel bringt, ist ganz einfach so nicht wahr, zwar kann ich bis zu einem gewissen Grade noch verstehen, das beim Gedanken an ihren Arbeitsplatz viele den bitteren Rest ausklammern, nur das hilft nicht wirklich, bzw. nur einem, "dem Kapital", niemand sonst.


    Zu den Zusammenhängen von angebl. "neu" geschaffenen, oder gesicherten Arbeitsplätzen, bzw. gar "Innovationen" und Rüstungsind. habe ich (u.A.) hier im Forum schon genug geschrieben, also siehe dort, falls es wirklich interessiert.

    Zusammenfassend folgt der Rüstungsind. der Waffenhandel, was letztlich, ob früher oder später, immer mit exportiertem, bzw. dem dort entstehenden Elend gleichzusetzen ist und manch mal schlägt dies auf all die anderen daran beteiligten Opfer (s.o.) zurück.
    Profitieren kann davon nur das Kapital und seine Handlanger.

    Ob die den Profit auch dann noch und so ausschließlich in der Pupille haben, wenn ihnen wirklich bewusst wird, was sie angerichtet haben und alle perfektionierten Verdrängungsmechanismen nicht mehr so wirkungsvoll wie einst funktionieren, ja evtl. gar nicht, ob man das erleben wird, nicht erst auf dem Sterbebett sondern vorher ?

    Ich glaub nicht, denen fehlt alles menschliche, all das, was wir als Moral, Ethik, Anstand, Verantwortung, Ehre und Humanität bezeichnen würden, das was, von all dem entkleidet, übrig bleibt, ist ein Raubtier der "Wolf" (wobei der Wolf nicht pers. gemeint ist, denn dessen Verhalten ist viel sozialer) , anders ist es für mich nicht erklärbar (es sei denn es handelt sich um eine Mutation?).

    Nur warum scheinen wir solche Psychopathen, also offensichtlich Kranke, sich ausserhalb des menschlichen Sozialgefüges befindliche "Menschen" zu bewundern, schauen zu ihnen auf usw., wegen ihrer Macht und des Kapitals was sie (noch) besitzen ?
    Dabei gehören sie und ihre Anhänger (samt Politiker) doch, um es freundlich zu sagen, therapiert !
  3. #3

    Die Kriegsgewinnler eine Mutation des "norm." Menschen des Kriegsverlierers?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ein Feldzug ist nicht vorbei, wenn die Militärs ihn für beendet erklären - die Zivilbevölkerung leidet noch Jahrzehnte später. Till Mayer beschreibt in seinem Bildband "Abseits der Schlachtfelder" Menschen, deren Schicksale vom Krieg geprägt sind.

    http://www.spiegel.de/politik/auslan...719521,00.html
    TEIL A
    Der Mensch ist des menschen "Wolf", der völlig skrupellos wird, wenn es um Profite geht.
    Zeigen Sie diese Bilder mal denen, die hier so gerne, über die ach so tollen Arbeitsplätze schwadronieren, die uns der so notwendige Waffenhandel angeblich bringt.

    Diese Waffenexporte sind exportiertes Elend, nichts anderes, doch wie auch in dieser Fotoreihe zu sehen ist, schlägt der zwar nicht auf den direkten Verursacher, den Politiker, den Exporteur, den Waffenhändler selbst und nicht mal auf seine Profit zurück, aber auf die armen "Schweine" die man z.B. als "Ausbilder" mit geschickt hat, siehe die US-Soldaten die im Vietnamkrieg waren und deren (nach der "Auseinandersetzung" verübten) Selbstmorde.

    Auch sie, wie hier zu sehen, waren letztlich schon von Anfang an eigentlich Opfer.
    Menschen die man missbraucht hat, auch indem man an ihre Vaterlandsliebe u.a., an sich positive Werte appelliert hat, um sie dann damit letztlich auch genauso (psychisch) zu vergewaltigen, wie man es (mehr physisch) mit dem Kriegsgegner tat und auch immer noch tut.

    Natürlich gibt es auch einen vermeintlichen "Sieger", wäre es anders gäbe es dies Elend nicht und "Sieger", nein das ist das falsche Wort, Profiteure sind die "Kriegsgewinnler", die Waffenhändler und -Schieber, oder ganz einfach und auf DEN PUNKT gebracht, das Kapital.

    Regierungen sind nicht unbedingt der Initiator, aber sie veranlassen das alles, sie geben den "Startschuss", somit könnten sie es auch ändern und wirkungsvoll bekämpfen, wenn sie es denn wollten, nur sie wollen nicht also tun sie es auch nicht. Diese Regierungen sind selber viel zu sehr Täter aber vor allem auch Profiteur als das sie von sich aus etwas daran ändern werden.


    Fortsetzung siehe TEIL B
  4. #4

    Krone der Schöpfung

    Wer um alles in der Welt spricht da noch vom Mensch als "Krone der Schöpfung"?

    Ich weiß, warum wir noch keinen Kontakt zu Außerirdischen haben: Welche intelligente Spezies möchte denn Kontakt mit sich selbst quälenden und selbstzerstörerischen Maden.
    Was sind wir doch so toll . . .








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