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Fotoausstellung "Lost Places": Hier warteten Tokio Hotel auf ihren Schulbus

Thomas Demand/ VG Bild-Kunst, Bonn 2012 Alles nur noch virtuell? Die Foto-Schau "Lost Places" in Hamburg untersucht, was der Begriff Raum heute überhaupt bedeutet. Mit dabei sind Großmeister wie Candida Höfer, Jeff Wall oder Thomas Demand. Der entführt uns zum Beispiel an den Ort, wo Bill und Tom Kaulitz als Schüler rumlungerten.

http://www.spiegel.de/kultur/gesells...837006,00.html
  1. #1

    ähm...

    Thomas Struth überlagert Orte und Zeichen in Arbeiten wie "Times Square", bis sie semiotisch kollabieren.
    Dazu gehören auch die Arbeiten von Gregor Schneider, der das Gespenstische von Räumen in Werke wie "Wir sitzen, trinken Kaffee und schauen einfach aus dem Fenster" untersucht.
    sorry...

    ... aber mein erster Gedanke war: Was hat der denn geraucht?

    semiotisch kollabieren? Wir sitzen, trinken Kaffee und schauen einfach aus dem Fenster?

    Ich versuche gerade (relativ erfolglos), mir ein Gespräch zwischen dem Künstler und dem Autor dieser Bildunterschriften vorzustellen...
  2. #2

    Gurski - hier ornamental ?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Andreas Gursky nimmt in seinen Fotos so viel
    Abstand zu Orten, dass ihre Ornamentalität zutage
    tritt./0,1518,837006,00.html[/url]
    Ornamentalität? Entschuldigung, wo steckt die in diesem Bild?

    Bei Bilduntertiteln in SPON wie etwa " zwei rauchende
    Schülerinnen mit Tättoo an einem See"
    oder "Menschen beim Einsteigen in die Metro", denkt man zwar gern an die
    >>hübsche Praktikantin in der zweiten Arbeitswoche, die gerade eine
    Bildunterschrift verfasst<<, hier (in diesem Gurski) jedoch springt mir
    das wiederkehrend Reliefartige nicht so recht ins Auge. hmm?








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