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Fossilfund in Korea: Forscher staunen über große Dino-Bissspuren

Paläontologen haben eine furchteinflößende Entdeckung gemacht: Auf dem versteinerten Schwanzwirbel einer Riesenechse fanden sie*Bissspuren, die offenbar von einem fleischfressenden Dinosaurier stammen. Wer der Täter war, wissen die Forscher nicht - aber er hatte ungewöhnlich große Zähne.*

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...775340,00.html
  1. #1

    Heißnadelbebilderung

    Hatte da wieder der Praktikant Dienst? Vogelähnliche Raubsaurier mit Schnäbeln bieten sich offenbar an, um Bissspuren großer Zähne zu illustrieren... Hauptsache irgendein Foto zum Artikel. Hättet Ihr nicht zumindest nen Tarbosaurus raussuchen können? Der hatte T-Rex-mäßige Beißer und fleuchte im asiatischen Raum umher. Ihr nehmt doch auch kein Foto vom Kölner Dom, wenn ihr über das Weiße Haus schreibt - nach dem Motto Hauptsache es ist ein Foto von einem Gebäude...
  2. #2

    In höchster Not beißt auch mal ein Schaf den Wolf...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Paläontologen haben eine furchteinflößende Entdeckung gemacht: Auf dem versteinerten Schwanzwirbel einer Riesenechse fanden sie*Bissspuren, die offenbar von einem fleischfressenden Dinosaurier stammen. Wer der Täter war, wissen die Forscher nicht - aber er hatte ungewöhnlich große Zähne.*

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...775340,00.html
    Versteinerte Tiere werden fast durchweg in Schichten gefunden, die unter katastrophischen Umständen abgelagert wurden. Dass Tiere (und Menschen) sich an allem festhalten oder gar festbeißen, was Rettung vor dem drohenden Tod verspricht, ist Erfahrungstatsache. Der Grund für die Bisse an dem Pukyongosaurus braucht also keineswegs Hunger oder Mordlust des “Angreifers” gewesen sein.
  3. #3

    Schenkt euch alle Titel

    Zitat von e.schw Beitrag anzeigen
    Versteinerte Tiere werden fast durchweg in Schichten gefunden, die unter katastrophischen Umständen abgelagert wurden. Dass Tiere (und Menschen) sich an allem festhalten oder gar festbeißen, was Rettung vor dem drohenden Tod verspricht, ist Erfahrungstatsache. Der Grund für die Bisse an dem Pukyongosaurus braucht also keineswegs Hunger oder Mordlust des “Angreifers” gewesen sein.
    Vielleicht sollten Sie erstmal den originalen Artikel lesen, ehe Sie einen derartigen Unsinn von sich geben. Nur so als Tipp.

    http://www.sciencedirect.com/science...31018211003580

    Von Mordlust ist übrigens nirgendwo die Rede. Da geht wohl der Mensch in Ihnen mit Ihnen durch.
  4. #4

    Bedeutung dieses Millennium-Fundes unterschätzt...

    Zitat von Kalaharry Beitrag anzeigen
    Vielleicht sollten Sie erstmal den originalen Artikel lesen, ehe Sie einen derartigen Unsinn von sich geben. Nur so als Tipp.

    http://www.sciencedirect.com/science...31018211003580

    Von Mordlust ist übrigens nirgendwo die Rede. Da geht wohl der Mensch in Ihnen mit Ihnen durch.
    Vielen Dank für Ihre freundlichen Hinweise. Ich habe offensichtlich die enorme Bedeutung dieses Fundes für die Wissenschaft, für die Menschheit überhaupt, unterschätzt. Aber jetzt ist natürlich alles klar. Himmel, was hätte ich ohne Ihre Erläuterungen nur gemacht.


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