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Forschungsergebnisse: WHO schließt Krebsgefahr durch Handynutzung nicht aus

Die Studienergebnisse waren mit Spannung erwartet worden: Nach Auswertung der meisten verfügbaren wissenschaftlichen*Arbeiten zum Thema warnt die Weltgesundheitsorganisation vor einem möglichen Zusammenhang zwischen Handynutzung und Hirntumoren. Eindeutige Beweise dafür gebe es jedoch nicht.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...766047,00.html
  1. #80

    ...

    Zitat von erna-schakira_schabulski Beitrag anzeigen

    Mobilfunk ist ein kranker Volksschädling und gehört schlichtweg nicht in Bürgerhand - aber an ein Verbot trauen sich unsere gekauften Politiker nicht ran.

    Ich will Ihre Mobilfunkphobie gar nicht weiter kommentieren. Aber ich bin immer wieder erschuettert, was manche Leute fuer ein Menschen- und Gesellschaftsbild haben. Sie wollen einfach alles verboten sehen, was Ihnen gerade nicht in den Kram passt, ne? Unfassbar.
  2. #81

    Danke 3M, Pharmaindustrie und Technik!

    Zitat von OneTwoThree Beitrag anzeigen
    ... meinerseits:

    Ich schliesse irgendwas nicht aus, man weiss ja nie. Oder doch? Und wenn doch, warum denn eigentlich?

    Das heutzutage ein Grossteil der uns umgebenden Materialien nicht das ist, was man unter ´´gesunder Umwelt´´ versteht, sollte eigentlich den meisten klar sein.
    Binsenweisheit. Ich behaupte: wir leben heute in der gesuendesten "Umwelt" der gesamten Menschheitsgeschichte. Tendenz steigend. Luxusprobleme sind das, die hier diskutiert werden. Hier erhitzen sich die Gemueter an einem nicht messbaren hypothetischen Minimalsrisko, das ans esoterische grenzt, waehrend jedes Jahr tausende und abertausende Menschen an Malaria, Grippe und TBC sterben. Aber die leben ja alle in einer so "natuerlichen" Umwelt, die irgendwelche uebersatten Narren in der westlichen Welt auf merkwuerdige Weise verklaeren.
  3. #82

    .

    Zitat von Lars Windhorst Beitrag anzeigen
    wenn schon die bloße Nutzung eines Mobiltelefons Krebs auslöst, was müssen dann erst die viel stärker strahlenden Mobilfunksender bewirken ??
    Weniger als das Handy, weil der Abstand zum Sender um ein Vielfaches größer ist. Es ist etwa dasselbe wie die Leckstrahlung der Mikrowelle im Betrieb. Das ist die Strahlung, die durch Undichtigkeiten aus dem Mikrowellengerät austreten kann.
  4. #83

    Gesundheitsproblem Handy

    Also nochmal... Wer ganz ganz oft ganz ganz lange am Handy hängt, könnte ganz ganz ganz vielleicht später mal ein ganz leicht erhöhtes Risiko haben, an spezifischen, ganz ganz seltenen, Hirntumoren zu erkranken. Wow!

    Die WHO ist auch nicht mehr, was sie mal war. Früher hat man da versucht, wissenschaftlich zu arbeiten. Jetzt verlässt man sich auf miese Studien, die eher als Gerüchte zu bezeichnen wären.

    Das wahre Gesundheitsproblem der Handynutzung ist die Telephoniererei am Steuer. Da ist der Zusammenhang nämlich echt und belastbar.

    Aber um minimale Mikrowellendosen die Welle zu machen, ist einfach nur dämlich.
  5. #84

    S21 lässt grüßen

    Zitat von erna-schakira_schabulski Beitrag anzeigen
    Mobilfunk ist ein kranker Volksschädling und gehört schlichtweg nicht in Bürgerhand - aber an ein Verbot trauen sich unsere gekauften Politiker nicht ran.
    Nehmen Sie doch ein Beispiel an Baden-Württemberg: bauen Sie Zelte vor T-Mobile-Zentrale auf; fordern Sie Schlichtungen deren Ergebnisse Sie sowieso nicht akzeptieren; organisieren Sie Montagsdemos; werden Sie Grünen-Mitglied...

    Vielleicht klappt es dann mit dem Ausstieg aus dem Mobilfunk.
  6. #85

    Deutschland

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Studienergebnisse waren mit Spannung erwartet worden: Nach Auswertung der meisten verfügbaren wissenschaftlichen*Arbeiten zum Thema warnt die Weltgesundheitsorganisation vor einem möglichen Zusammenhang zwischen Handynutzung und Hirntumoren. Eindeutige Beweise dafür gebe es jedoch nicht.

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...766047,00.html
    wären wir jetzt im Lebensmittelbereich wäre die Panik groß und keiner würde mehr Handys essen! Handys sind jedoch lebensnotwendig und unverzichtbar! Von daher kann man hier mal ein Auge zudrücken! Willkommen in Deutschland!
  7. #86

    danke

    Zitat von Kaksonen Beitrag anzeigen
    Dann sollten Sie sich mal über Einsteins Erklärung des Photoeffektes informieren. Da haben Sie den Beweis, dass die Mobilfunkstrahlung keinen Krebs auslösen kann! Und deshalb ist es auch sinnvoll, nicht in der Sonne zu liegen, denn die um den Faktor eine Million energiereichere UV-Strahlung der Sonne kann sehr wohl Krebs auslösen! Aber nein, vor dem Handy haben die Hysteriker Angst!
    Ich denke sie haben den Sinn meines Beitrages nicht ganz erfasst. Ich stehe weder auf der einen noch anderen Seite. Aber danke für den Tipp.
  8. #87

    Vergessen?

    Zitat von mundi Beitrag anzeigen
    Die armen Leute, die im Umkreis von Kernkraftwerken noch mit Handys telefonieren und rauchen, sind ja noch deutlich mehr gefährdet.
    Sie haben etwas vergessen und SPON hat die Meldung (vielleicht) Anfang April auch übersehen: Jeder 10. Krebstote durch Alkoholkonsum.

    Wenn Sie also mit Ihrem Handy telefonieren und dabei noch ein Bier trinken ... nicht auszumalen, diese Katastrophe.
  9. #88

    Falsche Herangehensweise

    Zitat von Kaksonen Beitrag anzeigen
    Dann sollten Sie sich mal über Einsteins Erklärung des Photoeffektes informieren. Da haben Sie den Beweis, dass die Mobilfunkstrahlung keinen Krebs auslösen kann! Und deshalb ist es auch sinnvoll, nicht in der Sonne zu liegen, denn die um den Faktor eine Million energiereichere UV-Strahlung der Sonne kann sehr wohl Krebs auslösen! Aber nein, vor dem Handy haben die Hysteriker Angst!
    Nein, du (bzw der Herr Einstein) gibst nur die Erklärung wieso man Handy"strahlung"
    nicht auf die selbe Stufe mit ionisierenden "Strahlen"
    stellen darf.
    Dass es aber darüberhinaus Effekte geben kann ( z.b. eine
    Art "Hüllkurvendemodulation", die irgendwelche Elektrorezeptoren reizt) ist nun nicht ausgeschlossen.
    Und an der Entstehung von Krebs sind ja nicht nur ionisierende Strahlen betreiligt, das Immunsystem spielt z.b. auch eine wichtige Rolle.








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