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Forschungsergebnisse: WHO schließt Krebsgefahr durch Handynutzung nicht aus

Die Studienergebnisse waren mit Spannung erwartet worden: Nach Auswertung der meisten verfügbaren wissenschaftlichen*Arbeiten zum Thema warnt die Weltgesundheitsorganisation vor einem möglichen Zusammenhang zwischen Handynutzung und Hirntumoren. Eindeutige Beweise dafür gebe es jedoch nicht.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...766047,00.html
  1. #70

    Warnung ist gut

    Zitat von reuanmuc Beitrag anzeigen
    Das Leben an sich ist krebserregend. Die Frage ist nicht, ob etwas krebserregend ist, sondern nur wie stark. In 30 Jahren sind wir alle schlauer, oder an Krebs gestorben, oder an Leberzirrhose, oder an Überfettung, oder vom Auto überfahren.
    Ich finde es gut, wenn vor Gefahren für die Gesundheit gewarnt wird.
    Später kann man sich nicht herausreden, man hätte es nicht gewusst.
  2. #71

    .

    Zitat von mundi Beitrag anzeigen
    Die armen Leute, die im Umkreis von Kernkraftwerken noch mit Handys telefonieren und rauchen, sind ja noch deutlich mehr gefährdet.
    Kann dadurch eine unkontrollierte Kettenreaktion im Reaktor ausgelöst werden?
  3. #72

    .

    Zitat von erna-schakira_schabulski Beitrag anzeigen
    Anrufen lasse ich mich daheim im Festnetz; das Mobiltelefon sollte dringlichen Notfällen vorbehalten sein.
    Warum?
  4. #73

    Tittel

    Zitat von tom_tom_tom Beitrag anzeigen
    Warum?
    Vielleicht weil es dafür konzipiert wurde - als Ersatz für den Pager Notärzten, Feuerwehrleuten und Polizei Sprachkommunikation zu ermöglichen ?

    Die Freigabe für Amateure war lediglich reichlichen Schmiergeldern an die Politik geschuldet - eine echte Notwendigkeit bestand dafür nicht.

    Auch das Prinzip "Funken nur mit Lizenz" wurde verworfen.

    Das Ergebnis sehen Sie bei der Loveparade - weil A unbedingt an B berichten muss, dass sein Schnürsenkel offen und die Musik geil ist, konnten Polizisten nicht kommunizieren.

    Die Toten dürfen sich (zumindest teilweise) die Politiker zurechnen lassen, die Mobilfunk unbedingt Otto Normaldepp zugänglich machen mussten.

    Und das Thema " überschuldete junge Erwachsene durch Mobilfunk" lasse ich hier bewusst aussen vor.

    Mobilfunk ist ein kranker Volksschädling und gehört schlichtweg nicht in Bürgerhand - aber an ein Verbot trauen sich unsere gekauften Politiker nicht ran.
  5. #74

    Sturm im Wasserglas

    Bevor sich die üblichen Mobilfunkhasser wieder in ihren Tiraden zur Rettung der Menschheit ergiessen sollte man vielleicht mal schauen wo die WHO den Mobilfunk nun eingeordnetet hat:

    IARC Gruppe 2b

    http://en.wikipedia.org/wiki/List_of...2B_carcinogens

    In Gruppe 2B finden sich 'possibly carcinogenic to humans' mit 'possible' as 'möglich aber unbewiesen' übersetzt.

    Im Vergleich dazu steht Gruppe 2A mit 'vermutlich' und Gruppe 1 mit 'sicher krebserregend'.

    Ein Eintrag in 2B bedeutet das es keine stichhaltigen Hinweise gibt das der Stoff/Tätigkeit krebserregend ist, aber die Vermutung besteht das er es sein könnte und das mehr Untersuchungen dazu nötig sind.

    Illustre Einträge in der Gruppe 2B sind u.a.

    - niederfrequente Magnetfelder
    - Berufstätigkeit als Tapezierer
    - Berufstätigkeit als Feuerwehrmann
    - Berufstätigkeit als Drucker
    - Berufstätigkeit in der Textilbranche

    und nun auch

    - Benutzung von Mobilfunkgeräten.
  6. #75

    Falsch

    Zitat von erna-schakira_schabulski Beitrag anzeigen
    Vielleicht weil es dafür konzipiert wurde - als Ersatz für den Pager Notärzten, Feuerwehrleuten und Polizei Sprachkommunikation zu ermöglichen ?

    Die Freigabe für Amateure war lediglich reichlichen Schmiergeldern an die Politik geschuldet - eine echte Notwendigkeit bestand dafür nicht.

    Auch das Prinzip "Funken nur mit Lizenz" wurde verworfen.

    Das Ergebnis sehen Sie bei der Loveparade - weil A unbedingt an B berichten muss, dass sein Schnürsenkel offen und die Musik geil ist, konnten Polizisten nicht kommunizieren.

    Die Toten dürfen sich (zumindest teilweise) die Politiker zurechnen lassen, die Mobilfunk unbedingt Otto Normaldepp zugänglich machen mussten.

    Und das Thema " überschuldete junge Erwachsene durch Mobilfunk" lasse ich hier bewusst aussen vor.

    Mobilfunk ist ein kranker Volksschädling und gehört schlichtweg nicht in Bürgerhand - aber an ein Verbot trauen sich unsere gekauften Politiker nicht ran.
    Das, was Sie hier als Fakten präsentieren, ist in jeder Hinsicht falsch.
    Seit spätestens Anfang der 80er haben Tech- und Telekommunikationsunternehmen an einer Kommerzialisierung des Mobilfunks gearbeitet. Mit Einführung des C-Netzes ist das auch passiert. Perfektioniert und zum Massenmedium wurde das mit Einführung des D-Netzes, heute besser bekannt unter dem Begriff GSM. Diese voll digitale Technologie wurde 1982 erstmalig spezifiziert. In den USA gab es zeitgleich andere, meist analoge, Netzwerke.
    Die Tatsache, dass jeder heute ein Mobiltelefon besitzen und benutzen kann, bedeutet nicht, dass der Betrieb lizenzfrei ist. Die Netzbetreiber halten nämlich die Lizenzen. Wer sich erinnern möchte: im Jahr 2000 haben die deutschen Betreiber etliche Milliarden für die Lizenzen der 3G-Technologie (UMTS, GSM-Nachfolger) berappt.
    Im Gegensatz zum Amateurfunkgerät sendet ein Handy immer nur nach Aufforderung der Basisstation, also des Netzwerkes, auch wenn sie als Nutzer einen Anruf initiieren.
    Die Loveparade-Katastrophe auf eine Überlastung des Mobilfunk-Netzwerks zurückzuführen, ist Unsinn. Die Funkgeräte von Polizei/Feuerwehr/Sicherheitskräften arbeiten in geschützten Frequenzbändern, zu denen Otto-Normal-Verbraucher sich nur illegal Zutritt verschaffen können. Fast das komplette verfügbare technische Frequenzspektrum ist geschützt und kann nur lizensiert genutzt werden. Ausnahmen sind das populäre 2.4 GHz-Band (Bluetooth, WLAN 802.11b, g, n) und 5 GHz-Band )WLAN 802.11a, n).
    Für die Toten der Loveparade die Bundesnetzagentur bzw. die Politiker verantwortlich zu machen, ist einfach nur geschmacklos.
  7. #76

    Eine Erkenntnis...

    ... meinerseits:

    Ich schliesse irgendwas nicht aus, man weiss ja nie. Oder doch? Und wenn doch, warum denn eigentlich?

    Das heutzutage ein Grossteil der uns umgebenden Materialien nicht das ist, was man unter ´´gesunder Umwelt´´ versteht, sollte eigentlich den meisten klar sein.
  8. #77

    Falsch

    Zitat von erna-schakira_schabulski Beitrag anzeigen
    Vielleicht weil es dafür konzipiert wurde - als Ersatz für den Pager Notärzten, Feuerwehrleuten und Polizei Sprachkommunikation zu ermöglichen ?

    Die Freigabe für Amateure war lediglich reichlichen Schmiergeldern an die Politik geschuldet - eine echte Notwendigkeit bestand dafür nicht.

    Auch das Prinzip "Funken nur mit Lizenz" wurde verworfen.

    Das Ergebnis sehen Sie bei der Loveparade - weil A unbedingt an B berichten muss, dass sein Schnürsenkel offen und die Musik geil ist, konnten Polizisten nicht kommunizieren.

    Die Toten dürfen sich (zumindest teilweise) die Politiker zurechnen lassen, die Mobilfunk unbedingt Otto Normaldepp zugänglich machen mussten.

    Und das Thema " überschuldete junge Erwachsene durch Mobilfunk" lasse ich hier bewusst aussen vor.

    Mobilfunk ist ein kranker Volksschädling und gehört schlichtweg nicht in Bürgerhand - aber an ein Verbot trauen sich unsere gekauften Politiker nicht ran.
    Das, was Sie hier als Fakten präsentieren, ist in jeder Hinsicht falsch.
    Seit spätestens Anfang der 80er haben Tech- und Telekommunikationsunternehmen an einer Kommerzialisierung des Mobilfunks gearbeitet. Mit Einführung des C-Netzes ist das auch passiert. Perfektioniert und zum Massenmedium wurde das mit Einführung des D-Netzes, heute besser bekannt unter dem Begriff GSM. Diese voll digitale Technologie wurde 1982 erstmalig spezifiziert. In den USA gab es zeitgleich andere, meist analoge, Netzwerke.
    Die Tatsache, dass jeder heute ein Mobiltelefon besitzen und benutzen kann, bedeutet nicht, dass der Betrieb lizenzfrei ist. Die Netzbetreiber halten nämlich die Lizenzen. Wer sich erinnern möchte: im Jahr 2000 haben die deutschen Betreiber etliche Milliarden für die Lizenzen der 3G-Technologie (UMTS, GSM-Nachfolger) berappt.
    Im Gegensatz zum Amateurfunkgerät sendet ein Handy immer nur nach Aufforderung der Basisstation, also des Netzwerkes, auch wenn sie als Nutzer einen Anruf initiieren.
    Die Loveparade-Katastrophe auf eine Überlastung des Mobilfunk-Netzwerks zurückzuführen, ist Unsinn. Die Funkgeräte von Polizei/Feuerwehr/Sicherheitskräften arbeiten in geschützten Frequenzbändern, zu denen Otto-Normal-Verbraucher sich nur illegal Zutritt verschaffen können. Fast das komplette verfügbare technische Frequenzspektrum ist geschützt und kann nur lizensiert genutzt werden. Ausnahmen sind das populäre 2.4 GHz-Band (Bluetooth, WLAN 802.11b, g, n) und 5 GHz-Band )WLAN 802.11a, n).
    Für die Toten der Loveparade die Bundesnetzagentur bzw. die Politiker verantwortlich zu machen, ist einfach nur geschmacklos.
  9. #78

    .

    Zitat von erna-schakira_schabulski Beitrag anzeigen
    Mobilfunk ist ein kranker Volksschädling und gehört schlichtweg nicht in Bürgerhand - aber an ein Verbot trauen sich unsere gekauften Politiker nicht ran.
    Und das wollen Sie bestimmen? Etwas anmaßend, finden Sie nicht auch? Offensichtlich haben die millionen Nutzer eine andere Meinung. Jede neue Technologie hat anfangs auch Fehler, Betrügereien und Missbrauch zur Folge, weil die nötige Erfahrung noch fehlt. Wenn das Handy so alt sein wird wie das Auto, dann wird vieles korrigiert und reguliert sein.

    Haben Sie mal daran gedacht, wieviele Menschenleben dank Mobilfunk rechtzeitig gerettet werden konnten? - offenbar nicht.
  10. #79

    Forschungsergebnisse: WHO schließt Krebsgefahr durch Handynutzung nicht aus

    wenn schon die bloße Nutzung eines Mobiltelefons Krebs auslöst, was müssen dann erst die viel stärker strahlenden Mobilfunksender bewirken ??


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