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Der Biologe William Jordan hat das zwar schon vor fast 20 Jahren zusammengetragen, dennoch erscheinen mir seine Interpretationen der Paar-Stabilität doch um einiges überzeugender als all das hier genannte. Das gilt vor allem für das Kapitel, das dem Buch seinen Namen gab: "Wenn Möven auseinander gehen". Der Blick auf die Bindungsfähigkeit bei anderen Spezies weist deutlich auf biochemische Korrelate hin, die für dieser Fähigekeit in der Natur schlechthin zu gelten scheinen.
Ich fürchte, die physiologiefreie Betrachtung der Psyche des Menschen - wie hier durchgängig in allen Arbeiten anzutreffen, auf die der Artikel verweist - ist nichts als ein Selbstbetrug von uns Menschen.

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