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Forsa-Umfrage: Union fällt nach NRW-Debakel auf 31 Prozent

dapdNach dem Wahldebakel in Nordrhein-Westfalen bricht die Union auch im Bundestrend ein. Im Vergleich zur Vorwoche büßt sie laut einer Forsa-Umfrage vier Prozent ein. Die FDP klettert hingegen auf 6 Prozent - ihren besten Wert seit mehr als einem Jahr. Piraten und Grüne liegen gleichauf.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...834615,00.html
  1. #1

    Das Paradox

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Im Gegensatz zum Ansehen der Union seien die Werte für Kanzlerin Angela Merkel jedoch stabil geblieben. Güllner: "Die Bürger sind nach wie vor zufrieden mit ihr und sehnen sich nicht nach einer Alternative."
    CDU/CSU fällt in Umfrage auf 31 Prozent wegen des Debakels in NRW - SPIEGEL ONLINE
    Den Stillstand in der Politik und das ewige Koalitionsgezänk, daß zu keinerlei Ergebnissen, geschweige denn zu einem zukunftsweisenden Konzept führt, wird zwar mit den Parteien, aber nicht mit der Kanzlerin in Verbindung gebracht.
    Es gilt die alte Regel in der Politik: "Wer keine Fehler macht, ist gut aufgestellt. Wer nichts macht, macht auch keine Fehler."
    Das war schon bei ihrem Vorbild Helmut 16 Jahre erfolgreich, für ihn, weniger für Deutschland.
    Ich hoffe wir werden nicht wieder 16 Jahre gesellschaftlichen Stillstand, Machterhalt und Besitzstandwahrung wählen.
  2. #2

    ändert sich da was?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Nach dem Wahldebakel in Nordrhein-Westfalen bricht die Union auch im Bundestrend ein. Im Vergleich zur Vorwoche büßt sie laut einer Forsa-Umfrage vier Prozent ein. Die FDP klettert hingegen auf 6 Prozent - ihren besten Wert seit mehr als einem Jahr. Piraten und Grüne liegen gleichauf.

    CDU/CSU fällt in Umfrage auf 31 Prozent wegen des Debakels in NRW - SPIEGEL ONLINE
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    Trara sonst nichts. Da fällt die UNION runter, was richtig ist, sie haben sich da selber verzockt - die Merkel hätte den Röttgen gar nicht nehmen dürfen, ein Fatzcke und die FDP legt dadurch zu. Die FDP ist doch voll am Volk vorbei, dass weiß jeder der über Pharmazie und Hotellobys und den unrühmlichen Untergang der FDP nach denkt. Brüderle, der Traumtänzer, durch den haben sie wieder zugelegt? Durch was sonst?
  3. #3

    Laut Umfragen

    6% für die FDP und 58% sind für Merkel, dazu fällt einem nichts mehr ein. Wahrscheinlich kommen die Ergebnisse zustande, weil es leider keine echten Alternativen gibt,was noch schlimmer ist.
  4. #4

    Kommentar

    Zitat von Thaeve Beitrag anzeigen
    Den Stillstand in der Politik und das ewige Koalitionsgezänk, daß zu keinerlei Ergebnissen, geschweige denn zu einem zukunftsweisenden Konzept führt, wird zwar mit den Parteien, aber nicht mit der Kanzlerin in Verbindung gebracht.
    Es gilt die alte Regel in der Politik: "Wer keine Fehler macht, ist gut aufgestellt. Wer nichts macht, macht auch keine Fehler."
    Das war schon bei ihrem Vorbild Helmut 16 Jahre erfolgreich, für ihn, weniger für Deutschland.
    Ich hoffe wir werden nicht wieder 16 Jahre gesellschaftlichen Stillstand, Machterhalt und Besitzstandwahrung wählen.
    na, dann darf man die SPD nicht wählen! Es gibt zur Zeit keine Partei, die so an alten Regeln festhält wie die SPD. Das hat man ja auch gesehen als Schröder gewählt wurde! Da wurde ENDLICH mal der Stillstand aufgebrochen, mit der Folge, dass es immer noch Sozen gibt, die Schröder als VERRÄTER brandmarken, obwohl das Land jetzt so gut dasteht, wie schon lange nicht mehr! Da zeigt sich, wie stockkonservativ die SPD ist!
  5. #5

    Dem ist leider nichts

    Zitat von Thaeve Beitrag anzeigen
    Den Stillstand in der Politik und das ewige Koalitionsgezänk, daß zu keinerlei Ergebnissen, geschweige denn zu einem zukunftsweisenden Konzept führt, wird zwar mit den Parteien, aber nicht mit der Kanzlerin in Verbindung gebracht.
    Es gilt die alte Regel in der Politik: "Wer keine Fehler macht, ist gut aufgestellt. Wer nichts macht, macht auch keine Fehler."
    Das war schon bei ihrem Vorbild Helmut 16 Jahre erfolgreich, für ihn, weniger für Deutschland.
    Ich hoffe wir werden nicht wieder 16 Jahre gesellschaftlichen Stillstand, Machterhalt und Besitzstandwahrung wählen.
    hinzuzufügen. Ich habe gesucht und gesucht und nichts gefunden was dem widersprechen könnte!
  6. #6

    Zitat von Thaeve Beitrag anzeigen
    Den Stillstand in der Politik und das ewige Koalitionsgezänk, daß zu keinerlei Ergebnissen, geschweige denn zu einem zukunftsweisenden Konzept führt, wird zwar mit den Parteien, aber nicht mit der Kanzlerin in Verbindung gebracht.
    Es gilt die alte Regel in der Politik: "Wer keine Fehler macht, ist gut aufgestellt. Wer nichts macht, macht auch keine Fehler."
    Das war schon bei ihrem Vorbild Helmut 16 Jahre erfolgreich, für ihn, weniger für Deutschland.
    Ich hoffe wir werden nicht wieder 16 Jahre gesellschaftlichen Stillstand, Machterhalt und Besitzstandwahrung wählen.
    Frei nach Volker Pispers:
    ... In eingen Jahren werden wir Deutschen sagen: "Wenn das die Merkel gewußt hätte, was die Regierung so macht..."
  7. #7

    Gefallen

    "Nach dem Wahldebakel in Nordrhein-Westfalen bricht die Union auch im Bundestrend ein."

    Im Grunde könnte mir diese Meldung ja ausgezeichnet gefallen. Wenn nur das, was nach Schwarz-Gelb - ganz gleich in welcher Konstellation - kommt, nicht gleich schlimm oder erheblich schlimmer wäre :-(
  8. #8

    Merkel hat sich selbst

    Umverteilung des Steuerzahlervermögens über die EZB an die Banken, Eskalation der Euroschuldenkrise (trotz der angeblichen Superkräfte von Angie) , ihre Einführung der "marktkonformen" Demokratie - solange der Deutsche sich auf der "Insel der Glücksseligen" wähnt und ihn die Krise nicht anficht also mit den Krümmeln die von Angies reich gedecktem Lobbytisch fallen zufrieden ist, solange wird sie sich halten.
    Allerdings sind persönlicher Zuspruch und die Umsetzung in Wahlergbnisse schon 2 Dinge: Beliebtheitswerte lassen sich nicht komplett in Wahlergebnisse übertragen - dazu hat Schwarz-Geld zuviele Kasper die die Suppe verderben.

    Entscheidend wird die Auswirkung der Rezession zur Wahl 2013 sein: kommen die ersten höheren Arbeitslosenzahlen bzw. Kurzarbeit wars das mit der eiskalten Angie.
  9. #9

    CDUnion im Niedergang und das bei Forsa

    Wenn selbst der Forst-Chefs die CDU im Sinkflug sieht, wie schlecht müssen dann erst die realen Zahlen sein. Aber das ist ja bei Forsa eigentlich immer so, zwischen den Wahlen wird schwarz gelb hochgerechnet und bei näher kommen ein Wahltermins gleicht man sich den seriösen Instituten an.
    Ein Schelm der dabei böses denkt.








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