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Forsa-Umfrage: Steinbrück legt im Vergleich mit Merkel zu

dapdDie SPD profitiert vom Peer-Effekt: Nach der Kanzlerkandidaten-Kür hat die Partei in einer Umfrage zulegen können. Steinbrück selbst kann seine Beliebtheitswerte deutlich steigern, liegt aber immer noch deutlich hinter Angela Merkel.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-859130.html
  1. #1

    hmmm

    bei Merkel steht CDU drauf und man weiß was man bekommt. bei steinbrück steht spd drauf aber man bekommt auch cdu oder schlimmer. etikettenschwindel
  2. #2

    Es gilt wie immer:

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die SPD profitiert vom Peer-Effekt: Nach der Kanzlerkandidaten-Kür hat die Partei in einer Umfrage zulegen können. Steinbrück selbst kann seine Beliebtheitswerte deutlich steigern, liegt aber immer noch deutlich hinter Angela Merkel.

    SPD-Kanzlerkandidat: Wert für Steinbrück steigt in neuer Umfrage - SPIEGEL ONLINE
    So wie jede Forsa Umfrage ist auch diese vom guten Herrn Güllner nur gedacht um selbst Stimmung zu machen - und nicht abzubilden. Daher kann man diese genau wie jede andere Forsa-Umfrage in die Tonne kloppen.
  3. #3

    Gewählt wird in 12 Monaten

    ach eine Forsa Umfrage ... wie seriös - das Institut mit dem zweifelhaftesten Interpretationen der Antworten wird hier als Referenz geführt. Ja da hätte ich gerne Indo zu Methode, Stichprobenraum, Art der Befragung, Parameter der Auswertung.Was hatten wir für Umfragen 2005?? Ein Erdrutschsieg für schwarz-gelb und die Realität? Eine GroKo, die Das Land noch mehr in die Grütze fuhr - mit Steinbrück als Motor des Untergangs.
  4. #4

    schlechter witz

    ist das wirklich euer ernst?

    ich soll mich zwischen DENEN entscheiden?
  5. #5

    Zitat von adazaurak Beitrag anzeigen
    bei Merkel steht CDU drauf und man weiß was man bekommt.
    Ja, man bekommt Grüne oder sozialdemokratische Politik. Dafür braucht man nicht CDU zu wählen.

    Ich wünsche der SPD den Mut, aus der linken Mehrheit, die 2013 in den Bundestag gewählt wird, auch eine linke Regierung zu machen. Mehr Machtwille täte der SPD gut.

    (Und ich bin wahrlich kein SPD-Freund, aber nur eine SPD-geführte Regierung kann Merkel endgültig stoppen!)
  6. #6

    optional

    Steinbrück wird höchstwahrscheinlich Finanzminister in einer Großen Koalition, und das würde er gut machen

    Steinbrück Kanzler ist unwahrscheinlich, das verhindert schon die SPD selbst. Welcher SPD-Kanzler hatte zum Schluss noch die Unterstützung der eigenen Partei?
  7. #7

    Wo ist der Dritte?

    Zitat von adazaurak Beitrag anzeigen
    bei Merkel steht CDU drauf und man weiß was man bekommt. bei steinbrück steht spd drauf aber man bekommt auch cdu oder schlimmer. etikettenschwindel

    Mein Gott, a l l e s vergessen????: Riesterrente, Aufnahme Griechenland in EU, Hartz IV, Hedgefonds in Dt., Zeitarbeit.......WER HAT UNS VERRATEN - die Sozialdemokraten!!!!!
    Ich frage mich, warum es keine neue Partei in Dt. schafft, diese Berufspolitiker wie Steinbrück, Merkel, Trittin, Schäuble, Nahles, Özdemir politisch hinwegzufegen?
    Leider spielen die Medien wieder einmal eine unrühmliche Rolle: z.Zt. hört man nur: Steinbrück, Steinbrück, Steinbrück....Mein kleiner Enkel meint nun, Steinbrück wäre unser König! Lach.
  8. #8

    Der Schmusekurs

    mit der CDU muß ab sofort ein Ende haben. Auch wenn es die eigenen Versäumnisse als Opposition betrift. Die bisherige Opposition im Bundestag und das kann man mit Fug und Recht behaupten, waren die Linken. Auch wenn Dinge stark überzeichnet wurden. Das gehört aber zu einer kanllharten Opposition. In den Debatten war ich immer der Meinung, die Redner der SPD hatten Kreide gefressen. Auch muß die SPD sich klar festlegen, daß nicht nur Steuern für den kleinen Mann erhöht werden.Es heißt zwar, die Masse bringts, aber die gut Betuchten zur Kasse zu bitten und Steuer- und Kapitalflucht härter zu bestrafen, schafft zumindest ein optisches Gleichgewicht.
  9. #9

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die SPD profitiert vom Peer-Effekt: Nach der Kanzlerkandidaten-Kür hat die Partei in einer Umfrage zulegen können. Steinbrück selbst kann seine Beliebtheitswerte deutlich steigern, liegt aber immer noch deutlich hinter Angela Merkel.

    SPD-Kanzlerkandidat: Wert für Steinbrück steigt in neuer Umfrage - SPIEGEL ONLINE
    Diese Entwicklung ist nicht überraschend. Bis letzte Woche hat man die SPD als Opposition (=Alternative) zur Regierung kaum wahrgenommen.
    Die Oppositionsarbeit haben CSU und FPD übernommen und über allem schwebte ganz präsidentizell unsere Mutti.
    Mit der Entscheidung für Steinbrück als Kandidat gibt es jetzt wenigstens die Hoffnung, dass die SPD tatsächlich wieder an die Macht will - den Eindruck hatte ich bislang nicht - und Steinbrück ist im Moment wohl auch der einzige SPD-Mann, dem man das Amt des Kanzlers zutrauen würde.
    Ich habe wieder Hoffnung, dass unsere nach 2013 weitere 4 Jahre Merkel und vore allem Schwarz-Gelb erspart bleiben könnten...


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