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Forsa-Umfrage: Piraten überholen erstmals bundesweit die Grünen
DPADie Piratenpartei liegt bei den Wählern hoch im Kurs, zum ersten Mal überrunden die Newcomer nun die Grünen. Nach einer aktuellen Forsa-Umfrage erreichen die Politikneulinge 13 Prozent. Es ist der beste Wert seit Parteigründung. Die Grünen kommt dagegen nur auf elf Prozent.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...826458,00.html
- #350 10.04.2012 11:05 von
- #351 10.04.2012 11:06 von
Ihre Ausführungen und Engagement in allen Ehren: Aber völlig am Thema vorbei!
Es geht nicht darum, möglichst viele Frauen in Parteiposten zu bringen, sondern in Lohn und Brot!
Aber Fr. Schröder und v.d.L reißen sich lieber gegenseitig die Haare aus, als daß sie z.B. gleiche Arbeit = gleichen Lohn fordern. Stattdessen werden irgendwelche kruden, undurchführbaren Quoten ausgehandelt... - #352 10.04.2012 11:06 von
Hach ja das alte Thema ....
Es ist hinlänglich bekannt, dass sich die Fähigkeit den Überblick zu bewahren im Alter etwas verengt. Leider scheint das auch die Blick auf die Gesellschaft und gesellschaftliche Zusammenhänge zu betreffen.
In GANZ Deutschland darben alle Schichten bis auf die wirklich Reichen. Alle haben ihr Los zu tragen. Niemand hat es mehr so leicht wie die Generation-Tarifvertrag der Aufschwungjahre. Oh, und bevor jetzt das leidige Argument kommt "mimimi alles aufgebaut mimimi" .... ja richtig wer hat denn das Land "aufgebaut" in dem jetzt so ziemlich alles sanierungsbedürfig ist? Bei Immobilien nennt man sowas Sanierungsstau glaub ich. Meiner eigenen Erfahrung nach ist der in der Regel selbstverschuldet.
Aber was solls es scheint bei Pfründen immer darum zu gehen:
ICH ICH ICH und nochmals ICH
was mit andren ist interessiert mich nich - #353 10.04.2012 11:07 von
Fatale Auswirkungen
Ich sag's mal via Holzhammer: diese "fatalen Auswirkungen" gibt es weitestgehend nicht. Zig-tausende haben zum Beispiel nach den Kriegen sehr gut mit Morphium und Heroin gelebt. Tausende an Koksern machen ihren Job - und sie machen ihn gut. LSD eignet sich hervorragend zur Therapie (ja - in kultuviertem Rahmen auch zur Selbsttherapie. Diese "fatalen Auswirkungen" sind eben genau das: die Auswirkungen von Ausgrenzung und Kriminalisierung. Erweitern Sie einfach ihren Kulturbegriff. Kleine Hilfestellung:
Christian Rätsch: Die Enzyklopädie der psychoaktiven Pflanzen
Und danach bitte Vorsicht auf Feld, Wald, Wiesen und im Garten. EIst extrem gefährlich da.... - #354 10.04.2012 11:07 von
richtig!!!
Haben Sie auch von Anfang an gesagt: "Wir machen keine Famileinpolitik, sondern Frauenpolitik!" Nur Dumm dass es ohen Harmonie der Geschlechter nicht funktioniert. Schauen Sie sich die Folgen an: immer mehr outgesourcte Familienarbeit, Arbeitsüberlastung bei den Jugendämtern, große Pläne für KiGAS und Krippen aber keine Geld, überforderte Lehrer, durch anwachsende Anzahl der Kinder von Alleinerziehenden, respektlose und kriminelle Jugendliche in hoher Zahl, da ohne väterliche Autorität aufgewachsen. Im Übrigen würden vielleicht auch mehr Frauen Mint-fächer studieren, wenn bastelnde Väter zu Hause wären, aber die kommen in gründer Politik, im Familienministerium usw. nicht vor. Bestenfalls als malochender Idiot, der deswegen nicht zu Hause ist weil er anschafft, oder eben gleich entsorgt wurde!
- #355 10.04.2012 11:08 von
ich wünsche den Piraten 40 Prozent plus!
- #356 10.04.2012 11:09 von
- #357 10.04.2012 11:09 von
- #358 10.04.2012 11:09 von
- #359 10.04.2012 11:09 von
Anspruch
In Berlin und im Bundesrat wurden und werden derzeit wichtige Entscheidungen gefällt, welche das Leben und Zusammenleben in Deutschland und Europa maßgeblich beeinflussen werden. Der Wähler wird bei diesen Entscheidungen nicht eingebunden. "Alternativloses" und schnelles Handeln scheint all gegenwärtig.
Ich fühle mich von den derzeitigen Parteien nicht mehr vertreten. Können es die Piraten besser? Keine Ahnung, nein, vermutlich nicht. Aber und das lässt mich diese neue Partei dann dennoch wählen: Die Entscheidungen werden von einer breiten Mehrheit getroffen. Selbst wenn diese falsch sein sollte, war es der freie Wille dieser Mehrheit.
Die Piraten sind für mich eine Übergangspartei hin zu einem Staat mit deutlich mehr basisdemokratischen Elementen. Sollten die Piraten diese Richtung verlassen, werde ich sie eben nicht mehr wählen. Bis dahin haben sie meine Stimme.
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