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Forsa-Umfrage: Piraten fallen hinter Grüne zurück
dapdWochenlang ging es für die Piraten steil bergauf. Nun verlieren die Polit-Newcomer offenbar an Zustimmung. In einer Forsa-Umfrage büßen sie zwei Prozentpunkte ein und landen mit 11 Prozent wieder hinter den Grünen. Die Liberalen rutschen erneut unter die Fünfprozenthürde.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...830836,00.html
- #40 02.05.2012 10:07 von
Na solange die FDP weder in Schleswig noch hier in NRW auf 5 % kommt ist alles in Ordnung, ob die Piraten nun 11 oder 14% bekommen was solls, sie stehen so oder so für Veränderung im Parteiensystem alleine schon weil sich die etablierten auf sie einrichten müssen..und damit das Transparenz und Bürgerrechte auch von ihnen gefordert werden.
Hier in Rheine, Münsterland wurden soweit ich das gesehen habe viele der FDP Plakate umgeschmissen, teilweise wurden sie sogar auseinandergerissen. Man merkt das sie nicht erwünscht sind. Sowas habe ich noch bei keiner Wahl zuvor erlebt. - #41 02.05.2012 10:10 von
Herrn Güllner betreibt nur Stimmungsmache mit seinen Umfragen. Bei Umfragen wenn ich angerufen werde sage ich gezielt Falsches um diese Umfrageinstitute ins leere laufen zu lassen.
bei der BTW hats prima geklappt. - #42 02.05.2012 10:11 von
...naja, irgendwann musste auch den hartnäckigsten Protestwählern aufgehen, dass sie mit den Piraten lediglich eine von ihren Steuergeldern hochdotierte Selbstfindungstruppe in die Parlamente hieven. Und nach dem Abgang von Marina Weisband fehlt auch noch der optische Aufheller dieser Partei... ;-)
- #43 02.05.2012 10:14 von
Wir sollten mal in Ruhe die Wahlergebnisse in SH und hier in NRW abwarten, Umfragen sind kein Abbild der tatsächlichen Wahlen. Wir warten mal, ob wie ich hoffe die Grünen von den Piraten überrundet werden. Es werden sich aber, wenn in beiden Ländern auch die FDP in die Landtage einzieht, Schwierigkeiten bei der Koalitionsfindung einstellen.
- #44 02.05.2012 10:15 von
Das Sofa im Kopf
Ich würde nicht sagen, dass der Redakteur oder die Redakteure - und -innnen - dumm ist/sind. Mir ist bekannt, dass Journalistinnen und Journalisten nach Papierlage eine gute Ausbildung hinter sich haben. Was sie leider nicht haben, ist eine Haltung zu den Gegenständen ihrer Berichterstattung, das Vermögen zu reflektieren und über eine größere Distanz und Zusammenhänge nachzudenken. Das hat nix mit Dummheit zu tun. Eher mit Selbstüberschätzung und das Unvermögen, das Sofa im Kopf zu entfernen. Zudem fehlt es in der Zunft an Empathie und Publikumsinstinkt. Medienleute haben eigentlich nur noch eine Haltung zu sich selber und das macht sie emfänglich für die Piratenpartei.
- #45 02.05.2012 10:17 von
Methodische Mängel - fundamental!
Vollkommen richtig. Erschwerend kommt freilich hinzu, dass Politik- wie Marktforschung schwer darunter leiden, dass - in Deutschland nur - ca. 12 Prozent der Bevölkerung keinen Festnetzanschluss mehr haben.
Handis verursachen aber höhere Kosten (und werden deshalb nicht angerufen), sind methodisch nicht einfach, zum einen weil die Gesprächssituation externe Störungen einschwemmt, die im Grunde die Vergleichbarkeit der Antworten zunichte macht und zum anderen die regionale Zuordnung kaum möglich ist
Schließlich: es sind bestimmte Bevölkerungsgruppen, die keinen Festnetzanschluß mehr haben - also eine systematische Verzerrung der Stichprobe.
Und dazu noch Güllner - ab in die Tonne. - #46 02.05.2012 10:17 von
- #47 02.05.2012 10:18 von
- #48 02.05.2012 10:19 von
- #49 02.05.2012 10:20 von
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