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Formel-1-Weltmeister Vettel: "Es gibt eben ein paar Gurken"

REUTERSDen Formel-1-Saisonstart hat sich Sebastian Vettel sicher anders vorgestellt. Beim zweiten Rennen in Malaysia blieb der Titelverteidiger ohne Punkte. Im Interview kritisiert er Narain Karthikeyan hart und gibt dem Inder die Schuld an der Kollision, die Vettel weit zurückwarf.

http://www.spiegel.de/sport/formel1/...823587,00.html
  1. #1

    Definitiv. Die Strassen sind Sonntags voll mit Gurken. In der Regel sind das aber keine Inder sondern ein gutsituierte aeltere Herren, die ihren Mercedes langsam durch die Kurven rollen. Der einzige Unterschied zum Silberpfeil-Boliden-Pilot ist der Wackeldackel.
  2. #2

    Das Ende des netten, geerdeten Buben...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Den Formel-1-Saisonstart hat sich Sebastian Vettel sicher anders vorgestellt. Beim zweiten Rennen in Malaysia blieb der Titelverteidiger ohne Punkte. Im Interview kritisiert er Narain Karthikeyan hart und gibt dem Inder die Schuld an der Kollision, die Vettel weit zurückwarf.

    Formel-1-Weltmeister Vettel: "Es gibt eben ein paar Gurken" - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Sport
    Ich war mal Vettel-Fan, wie so viele Deutsche F1-Fans der "Post-Schumi-Ära". Das hat sich gerade wieder geändert!
    Nein, nicht weil Schumi wieder da ist, oder Rosberg so locker und sympathisch kommt, nein, der Bube Vettel, der geerdete, mit beiden Beiden am Boden gebliebene, der ist weg. Spätestens heute wurde es sichtbar.

    Da war diese Szene in der Startaufstellung. RTL-Interview. An der Streckenmauer saßen einige Fotografen. Mit "bösem Blick" und einer bestimmend, arrogant wirkenden Geste scheuchte Vette, der Bube, die Fotografen weg. Es war eine Härte in seinem Gesichtsausdruck, die wenig von der einstigen Sympathie erkennen ließ, die in seiner Art zu sehen war. War, das ist bezeichnend.
    Dann dieses Interview über den Karthikeyan-Vorfall.

    Jeder Autofahrer weiß, dass, wer die Spur zum einscheren wechselt aufpassen muss, ob das schon geht...
    Karthikeyan ist nicht in Vettel reingefahren, er hat wohl auch nicht übermäßig beschleunigt - er hatte Vettel zuvor durchgelassen, so, wie es die Regeln verlangen. Nicht mehr, nicht weniger.
    Vettel selbst ist zu früh (im Übrigen vollkommen ohne Not) wieder nach Links eingeschert und fuhr Karthikeyan über dessen Frontflügel...

    Schuldfrage? Na, da darf der Laus-Bub sich gerne an die eigene Nase fassen!

    Tut er aber nicht, sondern er wird auch noch beleidigend!

    Genau das ist es, was mich nun an ihm stört: Er wird arrogant, herrisch. Grundlos, überziehend und diffamierend.

    Es ist eins, Gegner zu kritisieren, sauer auf diese zu sein, weil man von ihren Fehlern betroffen wurde. Eine andere Sache ist es, dann gleich die gesamte Person des Fahrers verbal zu beleidigen!

    Nein, Herr Vettel, wenn Sie so weitermachen, verlieren Sie sehr sich er nicht nur die WM, sondern gleich auch noch zahlreiche Fans.
    Ein Fahrer ohne Fans, ohne positives Image ist für Sponsoren nix Wert.
    Nicht für Anti-Schuppen-Schampoos und auch erst Recht nicht für Flügel verleihende Energydrink-Hersteller/Marken!

    Heute saß zudem ein neues Gesicht in der Sieger-PK:
    Ein Mexikaner mit "viel Geld im Nacken", Jung, unverbraucht, schnell.
    Mal sehen, wie lange Bernie braucht, einen neuen Liebling zu finden...?!
  3. #3

    Irgendwie lustig: Da ist ein Rennen gelaufen, dass der Herr vettel nicht so beendet hat, wie es sich Fans vorstellen (ok, das letzte war auch nicht erste Sahne), da fällt der "Fan" schon ab vom Glauben.... :)

    Was sind die Gründe?

    Ein Gesichtsausdruck, zum Beispiel, aus der Konzentration heraus, einem Fotografen gegenüber. Ach!

    "Jeder Autofahrer weiß, dass, ..." Mein Herr! Wir sind in der ja! Formel 1! Und wenn da ein Fahrer überrundet wird, dann ist das kein normaler Straßenverkehr. Komisch, dass Sie das bisher noch nicht bemerkt haben ...

    "Er wird arrogant, herrisch. Grundlos, überziehend und diffamierend. "
    Arrogant? Hm, eher selbstbewusst, und eben kein BUB !!! Entschuldigung, aber Herrn Vettel zum Buben zu machen, das ist einfach ... ich sage es lieber nicht.
    Diffamierend? Er hat seine Sicht des Vorfalls dargelegt. Legitim. Verständlich.

    Ach ja, was schon interessant ist: Wie sich so ein "Fan" abwendet und einen neuen "Buben" glaubt gefunden zu haben ... ich sage mal, ach so: ihr "Mexikaner" hat übrigens einen Namen!!! - Herr Pérez hat so einen Fan nicht verdient.

    Zitat von khid Beitrag anzeigen
    Ich war mal Vettel-Fan, wie so viele Deutsche F1-Fans der "Post-Schumi-Ära". Das hat sich gerade wieder geändert!
    Nein, nicht weil Schumi wieder da ist, oder Rosberg so locker und sympathisch kommt, nein, der Bube Vettel, der geerdete, mit beiden Beiden am Boden gebliebene, der ist weg. Spätestens heute wurde es sichtbar.

    Da war diese Szene in der Startaufstellung. RTL-Interview. An der Streckenmauer saßen einige Fotografen. Mit "bösem Blick" und einer bestimmend, arrogant wirkenden Geste scheuchte Vette, der Bube, die Fotografen weg. Es war eine Härte in seinem Gesichtsausdruck, die wenig von der einstigen Sympathie erkennen ließ, die in seiner Art zu sehen war. War, das ist bezeichnend.
    Dann dieses Interview über den Karthikeyan-Vorfall.

    Jeder Autofahrer weiß, dass, wer die Spur zum einscheren wechselt aufpassen muss, ob das schon geht...
    Karthikeyan ist nicht in Vettel reingefahren, er hat wohl auch nicht übermäßig beschleunigt - er hatte Vettel zuvor durchgelassen, so, wie es die Regeln verlangen. Nicht mehr, nicht weniger.
    Vettel selbst ist zu früh (im Übrigen vollkommen ohne Not) wieder nach Links eingeschert und fuhr Karthikeyan über dessen Frontflügel...

    Schuldfrage? Na, da darf der Laus-Bub sich gerne an die eigene Nase fassen!

    Tut er aber nicht, sondern er wird auch noch beleidigend!

    Genau das ist es, was mich nun an ihm stört: Er wird arrogant, herrisch. Grundlos, überziehend und diffamierend.

    Es ist eins, Gegner zu kritisieren, sauer auf diese zu sein, weil man von ihren Fehlern betroffen wurde. Eine andere Sache ist es, dann gleich die gesamte Person des Fahrers verbal zu beleidigen!

    Nein, Herr Vettel, wenn Sie so weitermachen, verlieren Sie sehr sich er nicht nur die WM, sondern gleich auch noch zahlreiche Fans.
    Ein Fahrer ohne Fans, ohne positives Image ist für Sponsoren nix Wert.
    Nicht für Anti-Schuppen-Schampoos und auch erst Recht nicht für Flügel verleihende Energydrink-Hersteller/Marken!

    Heute saß zudem ein neues Gesicht in der Sieger-PK:
    Ein Mexikaner mit "viel Geld im Nacken", Jung, unverbraucht, schnell.
    Mal sehen, wie lange Bernie braucht, einen neuen Liebling zu finden...?!
  4. #4

    Manchmal sitzt der Wackeldackel aber auch hinter dem Steuer oder postet hier stereotype Vorurteile ... süß.
    Ich biete Ihnen auch noch an: tiefergelegte GTIs, Frauen am Steuer, Weißhaarige Lockenwicklerbeautys .. Oberlehrer, Stinkefingerzeiger ... :) also im Prinzip alles, was auf der Straße rumkreucht und fleucht. Nur Sie nicht, das ist eh klar! :)

    Zitat von Schyrenplatz Beitrag anzeigen
    Definitiv. Die Strassen sind Sonntags voll mit Gurken. In der Regel sind das aber keine Inder sondern ein gutsituierte aeltere Herren, die ihren Mercedes langsam durch die Kurven rollen. Der einzige Unterschied zum Silberpfeil-Boliden-Pilot ist der Wackeldackel.
  5. #5

    Recht hat er...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Den Formel-1-Saisonstart hat sich Sebastian Vettel sicher anders vorgestellt. Beim zweiten Rennen in Malaysia blieb der Titelverteidiger ohne Punkte. Im Interview kritisiert er Narain Karthikeyan hart und gibt dem Inder die Schuld an der Kollision, die Vettel weit zurückwarf.

    Formel-1-Weltmeister Vettel: "Es gibt eben ein paar Gurken" - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Sport

    ...und die Obergurke ist er selbst. Was ein Ausnahmefahrer aus einer Schrottkiste holt, zeigte Alonso. Was ein aufstrebendes Talent mit einer soliden Konstruktion macht, zeigte Perez.

    2010 und 2011 wurde Herr Vettel in einem wohl illegalen und hochüberlegenen Fahrer Weltmeister. Und selbst da benötigte er noch das unsportliche Eingreifen seines Teams zu Ungunsten Webbers und die merkwürdigen Regelauslegungen der FIA.
    Und nun ist sein Red Bull zwar konkurrenzfähig, aber mehr auch nicht und prombt fährt er hinterher.
    Der Kontakt mit Karthikeyan ist nicht seine Schuld, aber eben ein Rennunfall. Vettels Äusserungen zeigen dagegen einmal mehr seine Charakterlosigkeit.
  6. #6

    "Bub" ist nicht von mir. Kein Perez-Fan

    Zitat von toll_er Beitrag anzeigen
    Irgendwie lustig: Da ist ein Rennen gelaufen, dass der Herr vettel nicht so beendet hat, wie es sich Fans vorstellen (ok, das letzte war auch nicht erste Sahne), da fällt der "Fan" schon ab vom Glauben.... :)

    Was sind die Gründe?

    Ein Gesichtsausdruck, zum Beispiel, aus der Konzentration heraus, einem Fotografen gegenüber. Ach!

    "Jeder Autofahrer weiß, dass, ..." Mein Herr! Wir sind in der ja! Formel 1! Und wenn da ein Fahrer überrundet wird, dann ist das kein normaler Straßenverkehr. Komisch, dass Sie das bisher noch nicht bemerkt haben ...

    "Er wird arrogant, herrisch. Grundlos, überziehend und diffamierend. "
    Arrogant? Hm, eher selbstbewusst, und eben kein BUB !!! Entschuldigung, aber Herrn Vettel zum Buben zu machen, das ist einfach ... ich sage es lieber nicht.
    Diffamierend? Er hat seine Sicht des Vorfalls dargelegt. Legitim. Verständlich.

    Ach ja, was schon interessant ist: Wie sich so ein "Fan" abwendet und einen neuen "Buben" glaubt gefunden zu haben ... ich sage mal, ach so: ihr "Mexikaner" hat übrigens einen Namen!!! - Herr Pérez hat so einen Fan nicht verdient.
    Ich bin nicht sicher, ob Sie den Text richtig gelesen haben. Verstanden haben Sie ihn auf jeden Fall nicht!

    1. Die Bezeichnung "Bube" für Vettel kolportierte die Presse höchstselbst immerzu. In wie weit die "bajuwarische" Form für Junge, "diffamierend" sein soll, na, auf die Erklärung bin ich ihrerseits mal sehr gespannt!

    2. Als Ex-Motorsportler ist mir das Fahrmanöver ebenso klar, wie die "Gedankenwelt" beider Piloten. Die fahren da nicht zum Kaffee trinken...

    3. Das heute war "der neue Vettel" - und nicht erst heute!
    Das war nur der bisherige Höhepunkt einer Entwicklung, die bereits letzte Saison bemerkbar war. Herr Vettel beginnt den Boden zu verlassen. Äußerungen wie die von heute sprechen da Bände.

    4. Ich war eineinhalb Saisons Vettel-Fan - nicht bis heute.
    Ich war auch nie Schumi-Fan. Bis zu seinem Comeback.
    Ich finde Rosberg sehr sympathisch, offen...
    Oder auch Timo Glock.
    Beide Fahrer hatten ebenso "schlechte" Rennen - ebenso Schumacher.
    Aber: In keinem derer Interviews war nur halbsoviel Arroganz zu erahnen, wie in dem Vettel-Interview und seiner Körpersprache im Grid zuvor!

    Menschen haben die Fähigkeit sich zu ändern; zu reifen.
    Manche bleiben sich dabei treu. Andere arbeiten an ihren Defiziten.
    Wieder Andere entwickeln sich in die falsche Richtung.

    Wir werde sehen.
  7. #7

    Zitat von toll_er Beitrag anzeigen
    Manchmal sitzt der Wackeldackel aber auch hinter dem Steuer oder postet hier stereotype Vorurteile ... süß.
    Ich biete Ihnen auch noch an: tiefergelegte GTIs, Frauen am Steuer, Weißhaarige Lockenwicklerbeautys .. Oberlehrer, Stinkefingerzeiger ... :) also im Prinzip alles, was auf der Straße rumkreucht und fleucht. Nur Sie nicht, das ist eh klar! :)
    Sie haben vergessen, meine Vorurteile gegenueber gehaekelten Klopapierrollenschonern und deren Protagonisten zu erwaehnen. Uebrigens, mein Opa hat sich 1984 und mit 81 Jahren seinen ersten Mercedes angeschafft, einen gebrauchten 280SEL. Zuvor hat er immer nur Opel gefahren, sich aber gewissenhaft immerhin bis zum "Kapitaen" hochgearbeitet, den er dann auch sehr lange und besonders fuer seine abenteuerlichen Urlaubsreisen ins ferne Spanien genutzt hat. Die Kiste sah aus wie das Batmobil und war vielleicht auch deswegen praktisch unzerstoerbar. Umso mehr erstaunte der spaete Modellwechsel seine Kinder und erfreute uns Enkel - wenn auch aus andern Gruenden. Egal, und bevor ich weiter abschweife - auf die Frage, warum er nach so vielen Jahren Opel sich einen Mercedes angeschafft hat, antwortete er: "Min Jong" (er stammt aus Koeln), et gibt doch nix schoeneres, als im Daimler die Schlange anzufuehren.
  8. #8

    Schaun Sie:
    Bub, ob von der Presse oder von wem auch immer benutzt, bezeichnet eben im Bajuwarischen" ein "männliches Kind".
    Für ich ist und bleibt Herr Vettel ein erwachsener Mann, den ich nicht mit dem Deminutiv betiteln werde. Sie haben das ohne Anführungszeichen benutzt. Somit habe ich da nichts falsch gelesen. Und das Wort "diffamieren" haben Sie benutzt, ich habe es nur aufgegriffen im Hinblick darauf, dass ich in den Worten von Herrn Vettel keinerlei Diffamierung sehe..

    Welchen "Boden" Herr Vettel verlässt, erschließt sich mir nun wirklich nicht. Ich halte seine Entwicklung in diesem "Formel-1-Geschäftszirkus" für nicht tadelnswert. Der "Junge" von nebenan, dem man über den Kopf streicheln kann, den wünsche ich mir wahrlich nicht. Sein gewachsenes Selbstbewusstsein nötigt mir Respekt ab. Er macht sich nicht klein, um der "Bub" zu bleiben.

    Zitat von khid Beitrag anzeigen
    Ich bin nicht sicher, ob Sie den Text richtig gelesen haben. Verstanden haben Sie ihn auf jeden Fall nicht!

    1. Die Bezeichnung "Bube" für Vettel kolportierte die Presse höchstselbst immerzu. In wie weit die "bajuwarische" Form für Junge, "diffamierend" sein soll, na, auf die Erklärung bin ich ihrerseits mal sehr gespannt!

    2. Als Ex-Motorsportler ist mir das Fahrmanöver ebenso klar, wie die "Gedankenwelt" beider Piloten. Die fahren da nicht zum Kaffee trinken...

    3. Das heute war "der neue Vettel" - und nicht erst heute!
    Das war nur der bisherige Höhepunkt einer Entwicklung, die bereits letzte Saison bemerkbar war. Herr Vettel beginnt den Boden zu verlassen. Äußerungen wie die von heute sprechen da Bände.

    4. Ich war eineinhalb Saisons Vettel-Fan - nicht bis heute.
    Ich war auch nie Schumi-Fan. Bis zu seinem Comeback.
    Ich finde Rosberg sehr sympathisch, offen...
    Oder auch Timo Glock.
    Beide Fahrer hatten ebenso "schlechte" Rennen - ebenso Schumacher.
    Aber: In keinem derer Interviews war nur halbsoviel Arroganz zu erahnen, wie in dem Vettel-Interview und seiner Körpersprache im Grid zuvor!

    Menschen haben die Fähigkeit sich zu ändern; zu reifen.
    Manche bleiben sich dabei treu. Andere arbeiten an ihren Defiziten.
    Wieder Andere entwickeln sich in die falsche Richtung.

    Wir werde sehen.
  9. #9

    Stimmt! Habe ich vergessen! :)
    Und jetzt weiß ich auch, dass am Kopf der Schlange im Daimler immer ein Kölner sitzt ... ;)

    Zitat von Schyrenplatz Beitrag anzeigen
    Sie haben vergessen, meine Vorurteile gegenueber gehaekelten Klopapierrollenschonern und deren Protagonisten zu erwaehnen. Uebrigens, mein Opa hat sich 1984 und mit 81 Jahren seinen ersten Mercedes angeschafft, einen gebrauchten 280SEL. Zuvor hat er immer nur Opel gefahren, sich aber gewissenhaft immerhin bis zum "Kapitaen" hochgearbeitet, den er dann auch sehr lange und besonders fuer seine abenteuerlichen Urlaubsreisen ins ferne Spanien genutzt hat. Die Kiste sah aus wie das Batmobil und war vielleicht auch deswegen praktisch unzerstoerbar. Umso mehr erstaunte der spaete Modellwechsel seine Kinder und erfreute uns Enkel - wenn auch aus andern Gruenden. Egal, und bevor ich weiter abschweife - auf die Frage, warum er nach so vielen Jahren Opel sich einen Mercedes angeschafft hat, antwortete er: "Min Jong" (er stammt aus Koeln), et gibt doch nix schoeneres, als im Daimler die Schlange anzufuehren.


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