Massa hilft Alonso, der Aussi Vettel bestimmt nicht. Von daher können leicht sogenannte "Rennunfälle" geschehen.
Getty ImagesUm 20 Uhr geht's los: Sebastian Vettel kann in seinem 100. Grand Prix zum dritten Mal Weltmeister werden. In Texas startet der Red-Bull-Pilot mit zehn Punkten Vorsprung auf den Spanier Alonso. Wie schwierig ist die Strecke, begünstigt sie eher Vettel oder Alonso? Der Überblick.
http://www.spiegel.de/sport/formel1/...-a-867467.html
Massa hilft Alonso, der Aussi Vettel bestimmt nicht. Von daher können leicht sogenannte "Rennunfälle" geschehen.
Ich mache es hier kurz: Webber :)
@ twan erpo meinte wohl das der Aussi Mark dem Vettel nicht helfen würde....Aussi wird übrigens Ossie ausgesprochen, just in case you don't believe me either, I am from NZ, and I have met many Aussies :-)
...that there is google, where else would z Germans get their education from, 'guess the Ossies...;-) Go Vettel Go!!
1. Die fahren auf einem Rundkurs über viele Runden. So kommt es durchaus schon mal vor, dass der Vorneliegende plötzlich ein anderes Fahrzeug vor sich sieht. Hoffentlich erschreckt der sich nicht so darüber, weil er fälschlicherweise davon ausgeht, dass die Strecke eine lange Gerade ist, auf der Start- und Ziellinie tatsächlich knapp 310 Kilometer voneinander entfernt liegen!
2. Die machen Boxenstopps. Das bedeutet, dass der Führende nach einem Boxenstopp plötzlich hinter einem oder mehreren seiner Verfolger wieder auf den Kurs zurückkommt. Das kann dann tatsächlich echte Überholmanöver zur Folge haben, und nicht nur bloße Überrundungen, die übrigens auch nicht immer unfallfrei funktionieren, wie die F1-Geschichte zeigt.
3. Es soll auch schon mal Unfälle gegeben haben, die eine sogenannte Safety-Car-Phase zur Folge hatten, was wiederum zu einem Zusammenrücken aller Fahrer und dem Dahinschmelzen eines wie auch immer großen Vorsprungs führte. Haben Sie das letzte Rennen gesehen?
Ich hoffe, das hat geholfen.