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Formel 1 in Spanien: 16 Verletzte nach Feuer in Williams-Boxengasse
DPAMehrere Explosionen, Flammen und dichter Qualm: Nach dem Großen Preis von Spanien ist in der Box des Williams-Rennstalls ein Feuer ausgebrochen. 16 Personen wurden verletzt, es entstand ein großer Sachschaden. Die Ursache ist noch unklar.
http://www.spiegel.de/sport/formel1/...832939,00.html
- #1 13.05.2012 19:01 von
Hohlköpfiger "Sport" für Hohlköpfe - wäre noch harmlos. Aber mit all dem kommerziellen Bohei darum, und dann so korrupten Figuren wie Ecclestone, da wirds bedenklicher, und die paar Verletzen und sonst auch mal Toten: die reichen immer noch nicht, dass das abgeschafft wird.
- #2 13.05.2012 19:35 von
- #3 13.05.2012 19:41 von
Ach Gottchen, und was ist ihr "sinnloser Zeitvertreib" etc pp?
Über den von Ecclestone übertriebenen "Bohei" kann man reden, oder die Korruption/Unstimmigkeiten (was aber glaube ich auch nicht anders ist bei OEC oder FIFA, alte Sä... ähm Herren mit vielen Pfründen, welche es zu sichern gilt... :/ )
Die Sicherheit in der F1 ist eigentlich seit den damaligen Tot von Senner und vorher dem mir leider namentlich entfallenen Rennfahrer/Person deutlich verbessert worden.
Da ist ein Marathon für "Normalos" durchaus mal gefährlicher für den ein oder anderen Teilnehmer... - #4 13.05.2012 19:43 von
Man stelle sich solch ein Feuer bei laufendem Rennen und vollbesetzten Tribünen vor. Rauch kann sehr schnell auf die Tribünen ziehen.
Interessant wird die Ursachenermittlung sein. Falls diese wirklich an die Öffentlichkeit kommt. Hoffentlich ist die Streckenfeuerwehr noch nicht am Feiern und noch einsatzbereit gewesen. Oder ist das den Verantwortlichen egal, wenn die TV-Kameras abgeschaltet sind? - #5 13.05.2012 19:44 von
- #6 13.05.2012 19:51 von
- #7 13.05.2012 19:51 von
- #8 13.05.2012 20:13 von
- #9 13.05.2012 20:22 von
Der letzte Tote in der Formel 1 hieß Ayrton Senna. San Marino, Imola, Autodromo de Enzo e Dino Ferrari, 1. Mai 1994. Das ist 18 Jahre her. Sie wollten sagen, daß ... ? Ich vermute stark, daß der eigentliche Hohlkopf jemand ganz anderes ist.
Ratzenberger. Der Mann hieß Roland Ratzenberger. Und die Verbesserung der Sicherheit ist geradezu frappierend, wie die Unfälle von Kubica, Massa, Schumacher, Webber etc. gezeigt haben. Ein Restrisiko bleibt immer, aber das gilt auch für "Zivilisten".
Ich wünsche den Verletzten alles Gute, schnelle und vollständige Genesung und viel Kraft.
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