AFPEs läuft nicht für den Formel-1-Rekordweltmeister: Hersteller Pirelli hat die Kritik von Michael Schumacher an den Einheitsreifen deutlich zurückgewiesen. Beim Auftakt der ersten Testfahrten während der Saison hatte der Mercedes-Pilot zudem Pech mit dem Wetter.
http://www.spiegel.de/sport/formel1/...830799,00.html
Kann ich bringen, der Kerl ist ausgelaugt und sollte sich in seine Villa in der Schweiz zurückziehen. Es ist doch wie mit jedem Sportler, Politiker u.s.w., nach max . 50 Jahren sind sie gestorben und kein Hahn kräht mal nach ihnen. Denken sie mal darüber nach, was das Leben eigentlich bedeutet???
Hatte ich bisher so verstanden, das Pirelli damit Spannung in die Strategie bringen wollte. Hat wohl auch geklappt.
Und sie haben absolut recht. Das geht nur mit einem Hersteller.
Hat Schumi die Frage erneut aufgeworfen, oder SPON die Frage vom 25.04 erst jetzt in's Programm genommen?Muss sagen das dieser Artikel ein wenig spät...
...erscheint, da auf der AUTOSPORT (Englisch) Seite dieser Artikel schon gekontert worden ist von einem Kolumnisten, der genau das Gegenteil behauptet von PIRELLI und sogar gut findet das Schuhmacher seine Kritik geäussert hat.
""Wenn ein Fahrer verärgert ist und 23 sind zufrieden, dann können wir nicht viel machen", sagte Motorsportdirektor Paul Hembery am Dienstag am Rande der Testfahrten in Mugello."
Was für eine dumme Reaktion! In der Tat sind ja 24 Fahrer mit dne Reifen unzufrieden - nur ein "Dummer" hat es offen ausgesprochen, weil er sich dazu verpflichtet fühlte.
Bei all den Knaben mit Knebelverträgen, die sie verpflichten, niemals nicht irgendwas schlechtes über Ausrüster oder Sponsoren zu sagen, ist es geradezu die Aufgabe eines 7maligen Weltmeisters, das Wort zu führen. Und die Reifen SIND eine Zumutung! Da hat Schumacher (der ohne sein Pech bereits einmal Zweiter geworden wäre!) einfach recht!
Nicht mal die Teams, die die Rennen bislang gewonnen haben, wissen, warum - und können die Ergebnisse nicht wiederholen. "Reifenfenster" ist das Unwort des Formel1-Jahres 2012. Und ob man es trifft, ist die blanke Lotterie.
"Spannend" mag das ja durchaus sein. Aber das ist ein Würfelspiel auch. Und wenn man diese Art von Spannung will, sollte man die Formel1-Ergebnisse auch gleich auslosen. Das wäre billiger und würde die Diskussion um Rennen in Diktaturen überflüssig machen.
sachlich richtig liegt, weshalb sollen Reifen und Strategie, anstatt der Fahrer, Rennen entscheiden ?
Trotzdem soll er sich verabschieden, gut war mal.
Pirelli .............. ?
Wer ist Pirelli.............?
Dass sich hier wieder alles an der Person Schumacher polarisiert, ist schon symptomatisch. Leider wird dabei aber das von ihm angesprochene Problem der Formel 1 uebertuencht.
Man kann meinetwegen darueber streiten, ob man mittels Einheitstechnik nur das Koennen der Fahrer messen will oder ob man - wie frueher in der Formel 1 - eine Teamleistung zwischen Konstrukteur und Fahrer sehen will. Fuer mich ist das ganz klar letzteres.
Ich hatte mal die Vision, dass eines Tages jemand gewinnt, weil er wegen guter technischer Auslegung und fahrerischen Koennens eine Null-Stop-Strategie schafft. Dazu muesste man in einigen Punkten besser sein als die Gegner: Spritverbrauch, Lebensdauer der Reifen, Haltbarkeit des Autos, Kraft des Autos, Windschnittigkeit und fahrerisches Koennen. Und dazu muesste man eigene Wege gehen duerfen. Und was ist die Realitaet?
Spritverbrauch spielt keine Rolle mehr, weil ja jetzt doch jeder den gesamten Bedarf von Anfang an mitschleppen muss.
Reifen - spielen keine Rolle, weil sie jetzt unter aller Sau sind und dazu noch voellig unberechenbar und letztlich muss ja jeder Fahrer auch immer eine gewisse Wegstrecke mit den falschen Reifen fahren. Und keiner kann sich irgendwo bessere Reifen besorgen - totales Disaster. Lotteriespiel.
Haltbarkeit des Autos - na ja, wenn einer daran basteln will, wird ihm das Testen und das Geldausgeben verboten.
Kraft des Autos - zu Tode reguliert, und zwar nach unten.
Windschnittigkeit - da wird auch jede Initiative wegreguliert (oder gleich von der Konkurrenz kopiert).
Fahrerisches Koennen - Da kriegt jetzt jeder einen DRS-Knopf, auf dem "Ueberholen" steht und den man ohne grosses Koennen einsetzen kann, nur dass der zu Ueberholende ihn nicht zur Abwehr benutzen darf. Nicht gerade, was ich "Waffengleichheit" nennen wuerde.
Wenn die Jungs nicht hin und wieder mal ein Interview geben wuerden, waere es jetzt schon sterbenslangweilig ;-)
Na ja... Theoretisch könnte der Spritverbrauch eine große Rolle spielen. Was man nicht verbraucht, muß man nicht einfüllen - womit das Auto leichter und schneller würde.
Aber die Technik ist bei allen Teams auf einem vergleichbaren Level, die Energieeffizienz nahezu gleich, und extrem wenig Spritverbrauch bedeutet halt auch fehlende Beschleunigung/Geschwindigkeit. Am Ende kommen alle zu den gleichen Lösungen mit Nuancen, die einen Unterschied von wenigen Zehnteln machen.