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Formel-1-Finale: Ferrari-Boss beklagt Schumachers fehlende Hilfe
DPALuca di Montezemolo klagt über Michael Schumacher: Der Rekordweltmeister habe den Italienern nach Ansicht des Ferrari-Chefs im Formel-1-Titelkampf nicht genug geholfen. Es geht um ein Überholmanöver zwischen Schumacher und Sebastian Vettel beim letzten Saisonrennen in Brasilien.
http://www.spiegel.de/sport/formel1/...-a-870595.html
- #1 03.12.2012 10:13 von
Der tägliche Ferrari?
Wieder ist jemand anderes Schuld... - #2 03.12.2012 10:13 von
Interessant!
Der Chef vom Getriebewechsler-ohne-Grund und "Massa lass mal den Alonso vorbei" findet es schlecht, wenn ihm Mitglieder anderer Teams nicht helfen. Speziell Alonso? Gibt es im Fahrerlager überhaupt noch einen Hund der von Alfons überhaupt noch ne Scheibe Wurst nimmt? Mann-oh-mann, haben die Leute Ideen...
- #3 03.12.2012 10:13 von
Ferrari
.....die schlechtesten Verlierer aller Zeiten. Das ganze Fahrerfeld hätte wohl helfen sollen, damit ALO unverdient WM wird. Peinlich, das ganze Team.
- #4 03.12.2012 10:14 von
- #5 03.12.2012 10:15 von
Che cretino, lui...
Ohne Herrn Schumachers Arbeit wäre damals dieser Augiasstall niemals Weltmeister geworden.
Das er seinen kumpel seb vorbeiläßt war ebenso nett, wie wirkungslos für ALO. - #6 03.12.2012 10:16 von
- #7 03.12.2012 10:17 von
Die nächste Beschwerde...
...von Ferrari geht an die brasilianischen Teerkocher, die keine ferngesteuerten Schlaglöcher für Vettel eingebaut haben aus Dankbarkeit dafür, dass Ferrari jahrelang brasilianische Nummer2-Piloten beherbergt. Schumi hätte Vettel ja abschießen müssen, um seinem alten Team zur WM zu verhelfen. Ich war Ferrari-Fan seit den 70ern, jetzt langt's mir aber wirklich. Ferrari, ich habe fertig.
- #8 03.12.2012 10:19 von
"Dann hätte er im Gesamtklassement 279 anstatt 281 Punkte gehabt und damit immer noch einen Zähler mehr als sein WM-Rivale Fernando Alonso"
Ja, ja.... Mathematik ist schon eine schwere Sache, gell? - #9 03.12.2012 10:22 von
Seltsame Einstellung
Es ist ja verständlich, wenn man enttäuscht ist, weil man nicht gewinnen konnte. Ferrari war dicht dran und Alonso wäre sicher auch ein verdienter und würdiger Weltmeister gewesen.
Aber wenn man eben dann doch nicht gewinnen konnte, dann sollte man wenigstens verlieren können. Verbales Nachtreten ist einfach nur peinlich.
Schumacher hat den schnelleren passieren lassen und so einerseits gezeigt, dass er ein fairer Sportsmann ist und andererseits nochmals symbolisch den "Wachwechsel" in der F1 untersreichen und anerkannt. Eine schöne Geste, die zudem, wie im Artikel beschrieben, keinen Einfluss auf den Ausgang der WM mehr hatte.
Was erwartet Ferrarri? Dass auch ehemalige Angestellte nach wie vor für die Roten an Wettbewerbsverzerrungen teilnehmen? Da kann man nur noch den Kopf schütteln.
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