REUTERSProteste, Verletzte, ein Toter: Formel-1-Chefvermarkter Bernie Ecclestone lässt all dies unbeeindruckt. Er will die Formel 1 auch im kommenden Jahr in Bahrain fahren lassen. Dass über den Großen Preis in der Unruheregion heftig diskutiert werde, bezeichnet er als PR.
http://www.spiegel.de/sport/formel1/...829104,00.html
Durch Geldgier getriebene Funktionäre gehen halt auch in der F1 ohne zu zögern über Leichen.
Mal schauen ob der Nachfolger Ecclestones diese Kultur weiter betreibt oder sich durch etwas mehr Rücksicht erstmal ein positiveres Image aneignet.
Mit 81 wird Herr Ecclestone sicherlich nichtmehr so lange machen, hoffendlich.
Allerdings muss man ihm schon recht geben, dass das Medieninteresse an den Unruhen ohne den Formel-Eins-Zirkus um einiges kleiner gewesen wäre.