Soso, 2001 also meistverkauftes Auto... Vielleicht auch das.
An die Krise haben sich die Amerikaner offenbar gewöhnt, ebenso an die hohen Benzinpreise - also machen sie*in Sachen Auto einfach weiter wie immer. Der*Ford F-150 beispielsweise ist nach wie vor das meistverkaufte*Modell der USA.*Und so merkwürdig es klingt: Wer ihn fährt,*versteht warum.
http://www.spiegel.de/auto/fahrberic...799813,00.html
Soso, 2001 also meistverkauftes Auto... Vielleicht auch das.
bin ich schneller als die ganzen Autohasser und Neider die gleich wieder das geschriebene Wort ergreifen.
Diese Autos gehören einfach zu den USA. Kein Actionfilm ohne große Pick Ups wie den F150. Keine Reportagen ohne Farmer die so ein Gerät in der Scheune stehen haben... Es ist einfach Kult!
Und ob 10l oder 15l - Das ist ehrlich gesagt auch schon egal. Klar kann man mit den 5l Mehrverbrauch auch noch einen Kleinwagen auf 100km befeuern - Aber in einem Land, wo der Sprit verhältnismäßig günstig ist und die Kultur bzw. die Gesellschaft auf anderen Grundwerten aufbaut, wird so eine Frage nicht gestellt.
Auf kurz oder lang wird auch dieses Urzeitmonster von den Straßen verschwinden.
Aber so lange diese Autos noch da sind genieße ich den Anblick. Im nächsten US-Urlaub gibt es einen Pickup als Mietwagen! 6.2l Hubraum... MINDESTENS!
Und warum sollte das Dingen eine Start Stopp Automatik haben? Das Teil wird auf dem Land gefahren. Da steigt man ein ins Auto, Tempomat rein, Tempomat raus, und steigt aus dem Auto aus. Auf der ganzen Strecke hat man an einem schlechten Tag ein bis zwei mal gestanden...
Der Nachteil an diesen Fahrzeugen ist die Tatsache das sie lange halten und eine menge Sprit verbrauchen. Das Zwingt die Regierung praktisch dazu immer für billigen Sprit zu sorgen, koste es was es wolle.
Da jeder Dollar mehr am Rohölpreis bei denen überproportional einschlägt ist die nächste Rebellion der Landbevölkerung dort vorprogramiert. Billiges Benzin ist ein "Grundrecht", auch wenn das Öl zur neige geht. Was passiert wohl wenn der Ölpreis die 200 Dollar Marke übersteigt?
Der F150 bekommt bei uns doch sicher ein prima Ökolabel durch die 2,5t Gewicht.
TopGear USA hatte übrigens einen herrlich verrückten Pickup-Test mit so wichtigen Disziplinen wie Eisenbahn-Lokomotive ziehen, Fertighaus einreissen und Überlandleitungsmast (Holz) runterziehen. Artgerechte Haltung für nen Pickup halt ;-)
Humbug.
Die USA haben in Ihrem eigenen Land nach wie vor große Ölvorkommen die sie zum Teil unabhängig vom Rest der Welt machen. Diese, in der Erde gelagerten, Reservern werden aber nicht angetastet, sondern erst einmal der Rest der Welt leergepumpt.
Und der Ölpreis ist von der USA diktiert. Man glaube was man wolle, aber in den letzten Jahren häufen sich die Anzeichen dafür, dass das Öl doch nicht so knapp ist wie es uns in den Medien und von Volksvertretern präsentiert wird.
Nach diversen Berechnungen sollten wir bereits 2010 nur noch die Reste aus den Ölfässern kratzen. In der Realität wissen die Ölfirmen nicht mehr wo hin mit dem Öl. Die Verknappung ist künstlich und bringt einigen wenigen Konzernen auf der Welt richtig viel (extrem viel) Geld.
Es gibt auch genug, zum Teil durch Experimente in Russland, belegbare Ansätze, dass Öl regenerierbar ist und zumindest nicht in naher Zukunft zur Neige geht.
Die Forschergruppen die diesem Phänomen in den USA nachgegangen sind, wurden von Shell zum stillschweigen verdonnert.
Man stelle sich vor, es wird bewiesen, dass Öl doch nahezu unerschöpflich ist. Der Ölpreis würde ins bodenlose fallen und nie wieder auch nur die 40 Dollar Marke sehen. Dann hätten unsere Ölmultis wieder mit Angebot und Nachfrage zu tun und nicht mit ihren künstlichen Monopoli spielen.
Ich sehe dem ganzen sehr gelassen gegenüber.