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Football-Team: Der Todesfluch der San Diego Chargers

Getty ImagesSuizid, Flugzeugabsturz, Blitzeinschlag: Auf einer legendären US-Football-Mannschaft liegt offenbar ein Todesfluch. Bereits acht Spieler des San-Diego-Teams von 1994 sind seit dem größten Erfolg verstorben - zuletzt Junior Seau. Die Überlebenden sind fassungslos und fragen sich, wen es als Nächstes trifft.

http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,831271,00.html
  1. #1

    nee

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Suizid, Flugzeugabsturz, Blitzeinschlag: Auf einer legendären US-Football-Mannschaft liegt offenbar ein Todesfluch. Bereits acht Spieler des San-Diego-Teams von 1994 sind seit dem größten Erfolg verstorben - zuletzt Junior Seau. Die Überlebenden sind fassungslos und fragen sich, wen es als Nächstes trifft.

    Footballer Junior Seau ist der achte Tote bei den San Diego Chargers - SPIEGEL ONLINE
    Sie machen allen Ernstes eine Gerschichte auf die auf statistisch zusammengewursteten Zufälligkeiten basiert?
    Gibt es nicht auch eine Häufung von Hypertonie bei Besitzern chinesischer Nackthunde? Mal recherchieren.
  2. #2

    hmmm...

    ... klingt mir irgendwie nach "Final Destination" Teil X.

    Ist nicht witzig gemeint.
  3. #3

    Fünf Mal Candyman ausgesprochen, das kann gefährlich sein wie man sieht.
  4. #4

    Nicht mein Geschmack

    "Auf einer legendären US-Football-Mannschaft liegt offenbar ein Todesfluch", schreibt Spiegel Online anlässlich der mutmaßlichen Selbsttötung eines Athleten. Wirklich? Habe ich hier jetzt versehentlich die Zeitung mit den vier Großbuchstaben aufgeschlagen? Die begriffe "Todesfluch" und "offenbar" deuten nämlich darauf hin. Das gilt auch für weitere Teile des darauf folgenden Textes. Sehr ärgerlich finde ich das.

    Dies gilt zudem auch, weil - so weit ich das sehen kann - die Mannschaft schlicht nicht legendär ist. Sie hat den Super Bowl erreicht und deutlich verloren. Ich kenne keine Details, die auf einen Legendenstatus deuten.

    Zudem bin ich mir sehr sicher, dass es einen anderen - sprich: besseren - Weg gibt, über eine mutmaßliche Selbsttötung zu berichten. Man könnte beispielsweise genauer auf den Werdegang von Junior Seau eingehen, der als einer der wenigen Profisportler in den USA in seiner Heimatstadt aktiv und daher tief in der Gesellschaft vor Ort verwurzelt war. Sicher ist deshalb auch, dass in San Diego viel über den Tod des beliebten Sportlers diskutiert und Anteil genommen wird. Ob die Stadt nun aber wirklich weint? Das wage ich nicht nur zu bezweifeln, sondern möchte auch von der weiteren Nutzung eines solchen verbrauchten Sprachbilds abraten.
  5. #5

    klick

    Viele der hier aufgelisteten Tode sind selbstverschuldet (Autounfall, Überdosis, Selbstmord), viele nicht unwahrscheinlich (Mensch mit über 200 KG erleidet einen Herzinfarkt).

    Einzig der Blitzeinschlag, der Flugzeugabsturz und der Herzinfarkt des Runningbacks sind in meinen Augen unnatürlich, und das sind 3 von 55. Ist wahrscheinlich immer noch eine sehr hohe Quote, aber nicht mehr so extrem, dass es außergewöhnlich ist. Und schon gar kein Fluch.

    Trotzdem mein Beileid an Seau.
  6. #6

    Es gibt auf dieser Welt keine übersinnlichen Kräfte!

    Aber es gibt Zufall und unglaublichen Zufall und so etwas das man auch bei Krake Paul bei der WM gesehen hat, das man sich von solchen Zufällen und Vorhersagen indirekt beinflussen läßt.
  7. #7

    San Diego Chargers = SDC
    Suicide, Drugs, Car crash
    Wohooo, es wird immer unheimlicher...
  8. #8

    Gott mag keine Loser

    Gott mag keine Loser, sie hätten den Superbowl eben besser gewinnen sollen.
  9. #9

    Legendenbildung

    Kann nicht mal eben jemand, der das besser und schneller kann als ich, nachschauen, wie hoch die Sterbewahrscheinlichkeit für einen anfang 20-jährigen in den folgenden 20 Jahren ist. Dann nachrechnen wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass in einer zufälligen 54 -köpfigen Gruppe 7 in diesen 20 Jahren sterben. Das ganze in Relation zu der Anzahl der existierenden Football-Mannschaften setzen? Wäre doch mal ne Aufgabe für einen Praktikanten aus der Wissenschaftsredaktion.








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