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Folgen der Schlecker-Pleite: Verkauf von Ihr Platz gescheitert

dapdNach der Pleite von Schlecker droht nun auch den Firmentöchtern Ihr Platz und Schlecker XL das Aus. Die Verhandlungen über einen Verkauf an einen Finanzinvestor sind gescheitert. Rund 5000 Beschäftigte müssen um ihre Jobs bangen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...837857,00.html
  1. #1

    Da sind sie wieder,

    frueher garantiert, wir schwoerens, niemals bei Schlecker eingekauft, weil der seine Mitarbeiter missbrauchte. Jetzt zum grossen Billigabraeumen angetreten, nach dem Motto "Geiz ist nicht geil, Geiz ist Orgasmus". Naja, jeder ist sich scheinbar selbst der Naechste, auch wenn viele in D auf "Solidaritaet" heucheln.
  2. #2

    Der Markt ist doch längst aufgeteilt

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Nach der Pleite von Schlecker droht nun auch den Firmentöchtern Ihr Platz und Schlecker XL das Aus. Die Verhandlungen über einen Verkauf an einen Finanzinvestor sind gescheitert. Rund 5000 Beschäftigte müssen um ihre Jobs bangen.

    Verkauf von Ihr Platz und Schlecker XL gescheitert - SPIEGEL ONLINE
    Der Marktführer - und das mit Recht - ist dm von Götz Werner. Dann noch vielleicht Rossmann, alles andere ist ferner liefen. Schlecker hat keinen Platz mehr, selber schuld wenn die es vergeigt haben. Die ausstehenden Erwartungen zahlen doch Investoren nie um in eine Unsicherheit der Marktaufteilung einzusteigen. Die wären doch bekloppt. Erwartungen des Herrn Berggruen hatten wahrscheinlich rechnerisch keine Aussicht, weil die Gläubiger ihre Verluste zu gering ansetzten. So kann man doch keinen Fisch an Land locken. Der umstrittene Markt überholt sich selbst, zumal auch Aldi etwas im Drogerie-Segment mitmischt und nicht einmal so erfolglos. Die Produkte sind gut, kommen an. Das sage ich, obwohl wirklich neutral, direkt betroffen und erlebe Wohlbefinden.
  3. #3

    Ich glaube, ...

    Zitat von friedenspfeife Beitrag anzeigen
    frueher garantiert, wir schwoerens, niemals bei Schlecker eingekauft, weil der seine Mitarbeiter missbrauchte. Jetzt zum grossen Billigabraeumen angetreten, nach dem Motto "Geiz ist nicht geil, Geiz ist Orgasmus". Naja, jeder ist sich scheinbar selbst der Naechste, auch wenn viele in D auf "Solidaritaet" heucheln.
    ... die sind heute nur angetreten, damit Sie hier etwas motzen können.
  4. #4

    .

    Im Frühjahr waren bereits in einer ersten Welle knapp 12.000 Schlecker-Beschäftigte entlassen worden, nachdem Ende März eine Rettungsaktion in letzter Minute am Widerstand der FDP gescheitert war.
    Gestern hats geregnet. Spaniens Banken brauchen Geld, Griechenland hat gar keins mehr. Polen spielt 1:1. Schlecker ist pleite: Die FDP ist Schuld.

    So möchte ich ab sofort jeden SpOn-Artikel abgeschlossen lesen: Die FDP ist Schuld. Ach, heute ist Freitag, besser ich rege mich nicht mehr auf. :-)
  5. #5

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Nach der Pleite von Schlecker droht nun auch den Firmentöchtern Ihr Platz und Schlecker XL das Aus. Die Verhandlungen über einen Verkauf an einen Finanzinvestor sind gescheitert. Rund 5000 Beschäftigte müssen um ihre Jobs bangen.

    Verkauf von Ihr Platz und Schlecker XL gescheitert - SPIEGEL ONLINE
    5000 Mitarbeiter?! Um Himmels Willen! Da muss man doch was tun! Es wäre eine Schande wenn diese 5000 Stellen, das sind im Mittel immerhin 312,5 gutbezahlte Jobs pro Bundesland, wegfallen würden.


    Bitte gehen Sie weiter, der Sack Reis wird gleich wieder aufgestellt. Während man Schlecker Tränen nachweint, werden irgendwo wieder zehntausende Festangestellte ausgelagert, in Scheinselbstständigkeit getrieben oder als Aufstocker zum Amt geschickt.
  6. #6

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Im Frühjahr waren bereits in einer ersten Welle knapp 12.000 Schlecker-Beschäftigte entlassen worden, nachdem Ende März eine Rettungsaktion in letzter Minute am Widerstand der FDP gescheitert war.
    Verkauf von Ihr Platz und Schlecker XL gescheitert - SPIEGEL ONLINE
    Da gab es eine Rettungsaktion?
    Wie hat denn diese Aktion ausgesehen, die am Widerstand der FDP gescheitert sein soll?

    Hat das vielleicht etwas mit dem Rettungskonzept zu tun, von dem der Insolvenzverwalter sprach, welches auch ohne Transfergesellschaften funktioniert?

    "Landesförderbanken könnten die Transfergesellschaft nicht ohne weiteres finanzieren, daher bleibe der KfW-Kredit "der Königsweg". Nächste Woche wollten sich auch die Bundesländer nochmals koordinieren. Die nötigen rund 70 Millionen Euro kann Schlecker laut Geiwitz innerhalb eines halben Jahres, für das eine solche Gesellschaft gedacht wäre, zurückzahlen. Notfalls funktioniere sein Schlecker-Rettungskonzept aber auch ohne eine Transfergesellschaft, sagte der Insolvenzverwalter."

    Insolvente Drogeriekette: Schlecker pokert um Staatshilfe - manager magazin - Unternehmen
  7. #7

    Macher braucht das Land

    Ich wünsche mir in diesem Land viele Schleckers, viele Max Grundigs, viele Nixdorfs, viele Krupps,.....
  8. #8

    War zu erwarten

    Zitat von friedenspfeife Beitrag anzeigen
    frueher garantiert, wir schwoerens, niemals bei Schlecker eingekauft, weil der seine Mitarbeiter missbrauchte. Jetzt zum grossen Billigabraeumen angetreten, nach dem Motto "Geiz ist nicht geil, Geiz ist Orgasmus". Naja, jeder ist sich scheinbar selbst der Naechste, auch wenn viele in D auf "Solidaritaet" heucheln.
    Weder Schlecker XL noch IhrPlatz sind wirklich konkurrenzfähig. Entscheidend für eine Drogeriekette sind neben der Lage und Größe der Läden die Einkaufspreise. Und da waren sowohl Schlecker XL als auch IhrPlatz bisher nicht wirklich überzeugend. Um die Mitarbeiterinnen ist es allerdings schade. Sie werden das große Heer der arbeitslosen Verkäuferinnen vergrößern. Einige werden von den Arges in Billigjobs bei Zeitarbeitsbuden hineingedrückt werden, einige andere sich als 400 EURO-Löhnerinnen durchschlagen und die Masse wird nach Auslaufen des Arbeitslosengeldes auf die Rente warten müssen, da es durch diverse Hartz IV-Regelungen, wie die Bedarfsgemeinschaften und Anrechnungsregelungen es vielfach keinerlei staatliche Unterstützungsleistungen geben wird. Die Damen können sich - wie schon viele Hartz IV-Opfer vorher - bei Gas-Gerd für ihr Unglück bedanken.
  9. #9

    Verdi hat Schlecker und die Schlecker-Frauen mit

    Kalkül zum Aufruf zum Boykott in den Ruin getrieben!!

    Nun sollen sich mal die beiden für Platz und Co einig werden, ansonsten wird es eng für beide bei nachfolgenden Projekten!!!

    Die Kunden vergessen solche "Droh-Gebärden" eines kalten Investors, der zu Lasten der Belegschaft nur noch Prozente an Investion retten will, NIE


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