Jede Wette würde ich eingehen. Herr Schlecker nebst Kindern und Ehefrau werden blendend aus der Sache rauskommen. Nicht mehr als Milliardäre, aber als Millionäre. gut gespendet vorher..
dapdNach der Pleite von Schlecker droht nun auch den Firmentöchtern Ihr Platz und Schlecker XL das Aus. Die Verhandlungen über einen Verkauf an einen Finanzinvestor sind gescheitert. Rund 5000 Beschäftigte müssen um ihre Jobs bangen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...837857,00.html
Jede Wette würde ich eingehen. Herr Schlecker nebst Kindern und Ehefrau werden blendend aus der Sache rauskommen. Nicht mehr als Milliardäre, aber als Millionäre. gut gespendet vorher..
dabei sollte man nicht vergessen ......
das viele leute dank der politik der blockparteien (schwarz/gelb/rot/gruen) garkeine andere wahl haben als von "schnaeppchen" zu leben weil sie die regulaeren preise bei schlecker unc co. nicht bezahlen koennen. und ich wette das du eine der blockparteien gewaehlt hast.
lasst die in ruhe pleite gehen. das ist markbereinigung. die braucht keiner mehr. und arbeitsstellen gibts ja genug, wenn man murksel glauben darf.
Rossmann und DM sind die naechsten.Ist doch logisch!!
Wenn Oma und Opa Mueller nicht mehr zu Schlecker gehen, werden sie sich beim naechsten Supermarkt eindecken, dort wo sie auch alles andere bekommen!!
Es gibt sie schon die Supermaerkte, deren Drogerieabteilungen groesser sind als die Schleckermaerkte.
Und die alten Muellers und Meiers, die armen Rentner, werden sich kein Deospray und Intimspray mehr leisten koennen und waschen sich mit Kernseife. Und die gelesene Zeitung wird dann zu hinterhaeltigen Zwecken genutzt.Sie werden auf alte Gewohnheiten zurueckgreifen muessen, weil sie einfach kein Geld mehr haben, statt 2x taeglich duschen, nur einmal die Woche, also reicht das Duschgel ein halbes Jahr oder auch hier Kernseife.
Eine riesige Katastrophe ist schon in Gang. Eine Pleite zieht Hunderte von Pleiten hinterdrein.Die Werbung wird mangels Auftraegen schrumpfen, dann werden die Illustrierten folgen, die ja nur noch von der Werbung leben und so weiter, undsoweiter, usw.
Wo werden Merkel und Consorten wohl Asyl bekommen?
Warum nicht, schliesslich hat es doch Frau v.d.Leyen auch ohne, d.h. andere Schulung geschafft, erst Familienministerin und dann Arbeitsm.
Mein Vorschlag! Man nehme die nun leerstehenden Laeden, lasse die Regale drin stehen, auf so ein Regal passen dann so ca. 8 bis 10 Babykoerbchen mit Sicherheitsgurt angeschnallt. Eine Ecke wird als Milchkueche eingerichtet, eine andere als Vollgeschisswindelecke. Dann nehmen man die ehemalige Angestellte und die kann doch bestimmt Windeln wechseln und Flasche geben. Da braucht man keine Schulung.
Was, die Idee ist nicht gut, ach so, wir haben ja so was wie den Kinderschutzbund und keine Massenabfertigung.
Hoffentlich nimmt v.d.L. meinen Vorschlag nicht an, sonst waere das Gelaechter genauso gross wie bei der Herdpraemie.
Guten Morgen
Schlecker bzw. dessen drei Unternehmen wirklich retten wollte, ist stark zu bezweifeln. Dazu trägt auch das Verhalten der Schlecker-Sprösslinge bei, welche auf noch Forderungen anmelden von rund 160 Millionen, resultierend aus der Verknüpfung der seltsamen " Arbeitsvermittlungsgesellschaft ". Diese hat die Rechte der Schlecker Mitarbeiter signifikant beeinträchtigt und will dafür auch noch Geld haben. Das ist an Impertinenz kaum noch zu überbieten. Dass andere den Topf mit Honig füllen, dass man daraus nach Belieben " schleckern " kann, ist kaum mehr als Wunschdenken.
Das Schlecker von der Bildfläche verschwindet, ist wirklich kein nationales Unglück. Die Leidtragenden sind ohnehin nur die ehemaligen Mitarbeiter des Schlecker-Clans, während sich jener mit mindestens 40 Millionen Euro in den " Ruhestand " verabschiedet. Einfach nur widerlich.
Was soll denn dieser geistige Dünnpfiff? Spiegel jetzt als Vorreiter gewerkschaftlicher Legendenbildung. Es gab keine Rettungsaktion. Die Jobs wären hinüber gewesen. Keiner der Mitarbeiter hätte auch nur einen Tag länger bei Schlecker gearbeitet. Die entsprechenden Mitarbeiter hätten nur nicht eine normale Kündigung bekommen, sondern eine Änderungskündigung, um sich danach 6 Monate auf Steuerzahlerkosten von irgendwelchen dubiosen "Fortbildungsgesellschaften", natürlich alle 100 % in der Hand von Gewerkschaften, bespassen zu lassen mit der Folge, dass sie danach auf dem regulären Arbeitsmarkt KEINERLEI Chancen mehr gehabt hätten.Zitat von SPON
Mal schaun, lieber SPON, ob ihr diesmal in der Lage seid, offensichtliche Falschmeldungen zu korrigieren. Aber es wir wohl leider wieder eher der Beitrag zensiert, denn eigene Fehler zugegeben.
Vielleicht können wir jetuzt endlich mal die Mär von der Transfergesellschaft als Allheilmittel beerdigen. Bei Schlecker XXL und IhrPlatz gab es keine Kündigungen, also auch keine Kündigungsschutzklagen. Trotzdem sind bei beiden Gesellschaften die Forderungen der Gläubiger und die Preisvorstellungen der Investoren nicht unter einen Hut zu bringen.
Schlecker ist einfach abgewirtschaftet und im Markt nicht überlebensfähig. Mal sehen, wann das die letzten hier in den Foren kapieren. Ihr findet mit SPON zusammen bestimmt noch andere Aufhänger für's FDP-Bashing...