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Folgen der Finanzkrise: Merkel*warnt vor Spaltung der*Euro-Zone

Bundeskanzlerin Merkel mahnt in der Krise zur Einigkeit. Eine*Verkleinerung der Euro-Zone wird es mit ihr nicht geben, sagt sie. Der Euro-Raum müsse in Gänze stabilisiert werden und Glaubwürdigkeit zurückgewinnen.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...797041,00.html
  1. #30

    Deutschlands Ziel ist die Stabilisiserung......

    Gesamteuropas.
    Für wen spricht die da. Kann Sie das in meinem Namen so aussprechen? Einmal gewählt und danach kann der Politiker tun was er will zumindest 4 Jahre lang?
  2. #31

    Einmal gewählt

    Leider stimmt das wohl, ich habe es selbst aus berufenem Mund vernommen, es beginnt schon auf kimunaler Ebene.
    Die Parteien haben so ihr Vorzeigeprogramm um gewählt zu werden, anschließend machen die gewählten Vertreter der jeweiligen Parteien was sie wollen.
    Nichts desto trotz Europa ist ein wunderbarer Traum der durch unmoralisches Handeln spez. in der Finanzbrache zerstört wird, fals da keine gesetzlichen Richtlinien
    erstellt werden und selbiges auch strafrechtlich verfolgt
    wird, sehe ich dunkelschwarz. Z.B. wie kommen Bänker dazu
    Hochbetagten Fonds aufzuschwatzen deren Laufzeit weit über deren Lebenserwartung liegen (ein Fernsehbeitrag).
    Unsere Politiker die ja aus allen möglichen Berufzweigen
    kommen, sind nach ihrer Wahl nicht automatisch Wirtschaftsexperten, sie werden Europa nicht retten können.
  3. #32

    Stopp

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bundeskanzlerin Merkel mahnt in der Krise zur Einigkeit. Eine*Verkleinerung der Euro-Zone wird es mit ihr nicht geben
    Sofort einverstanden! Danke, daß Sie das Signal von Herrn Papandreou verstanden haben!
  4. #33

    Bin ja mal gespannt,

    was unterm Strich wirklich dabei rauskommt.

    Entweder,

    1.) Fr. Merkel macht auf deutsche Nibelungentreue, wie der bündnistreue Deutsche Kaiser, der mit Österreich-Ungarn in einen Krieg zog, der uns eigentlich garnichts anging, denn was hatten wir mit Serbien am Hut?
    ...und damit endete, dass Österreich-Ungarn lange vor dem Deutschen Reich kapitulierte, weil wir immer alles ganz und richtig bis zum bitteren Ende machen und zum Schluss mit dem Versailler Friedensdiktat bezahlten.
    ...soll heißen, wir gehen, eben ganz große Europäer, mit allem Glorienschein mit den anderen unter, (natürlich ein bisschen doller, wir machens immer ein bisschen doller ;o) )

    oder

    2.) sie verschleiert und wir haben Anfang 2012 den Nordeuro.
    Denn eins ist wohl sonnenklar, nicht mit allen Mitteln ganz Europas kann die gesamte Südachse, incl. Italiens und vielleicht sogar Frankreichs glaubhaft stabilisiert werden!


    also.. bis demnächst in diesem Theater - der Film soll echt spannend werden
  5. #34

    Einstieg vom Austieg!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bundeskanzlerin Merkel mahnt in der Krise zur Einigkeit. Eine*Verkleinerung der Euro-Zone wird es mit ihr nicht geben, sagt sie. Der Euro-Raum müsse in Gänze stabilisiert werden und Glaubwürdigkeit zurückgewinnen.

    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...797041,00.html
    So wie es mit Frau Merkel auch nicht den Austeig vom Austieg vom Ausstieg bez. der Atomenergie gegeben hat, sondern lediglich den Einstieg vom Ausstieg vom Ausstieg.
    Wenn Sie wenigstens sich an den eigenen Worten messen lassen würde, wäre ihr Rücktritt doch wohl unausweichlich.

    In wenigen Monaten ist die Aufteilung des Euro-Raumes in "harte" Staaten und "weiche" Pleite-Staaten wieder einmal alternativlos und ihr Geschwätz von gestern wieder einmal vergessen. Man darf allenfalls wieder nur einmal gespannt sein, wie sie diesen Umstand dann begründen wird, Ob es wieder einen Tsunami oder Erdbeben geben wird?
  6. #35

    Crash

    Zitat von doc 123 Beitrag anzeigen
    So wie es mit Frau Merkel auch nicht den Austeig vom Austieg vom Ausstieg bez. der Atomenergie gegeben hat, sondern lediglich den Einstieg vom Ausstieg vom Ausstieg.
    Wenn Sie wenigstens sich an den eigenen Worten messen lassen würde, wäre ihr Rücktritt doch wohl unausweichlich.

    In wenigen Monaten ist die Aufteilung des Euro-Raumes in "harte" Staaten und "weiche" Pleite-Staaten wieder einmal alternativlos und ihr Geschwätz von gestern wieder einmal vergessen. Man darf allenfalls wieder nur einmal gespannt sein, wie sie diesen Umstand dann begründen wird, Ob es wieder einen Tsunami oder Erdbeben geben wird?
    Sie haben leicht reden, weil niemand auf Sie hört. Hätte Frau Merkel auch nur den geringsten Zweifel daran aufkommen lassen, daß D notfalls Griechenlands und Italiens Schulden bezahlt, wären die Finanzmärkte derart nervös geworden, daß wir morgen einen Crash erlebt hätten. Und das wollen wir doch nicht - oder?


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