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Flughafen Frankfurt: 1.000 Passagiere müssen im Transitbereich übernachten

DPAAuf Feldbetten im Transitbereich des Frankfurter Flughafens: Durch den Streik der Lufthansa-Flugbegleiter sind an Deutschlands größtem Drehkreuz 200 Flüge ausgefallen, rund 1.000 Passagiere strandeten dort ohne Visum - und hängen jetzt eine Nacht im Niemandsland fest.

http://www.spiegel.de/reise/deutschl...853308,00.html
  1. #1

    Kosten in Höhe von hunderten Millionen...

    ...sind sicher ein super Mittel gegen Sparmaßnahmen, die in der Branche zwangsläufig nötig sind.

    Splittergewerkschaften sind eine Schande für Solidarität und Gemeinschaft!
  2. #2

    Es ist ein enormer

    Imageverlust nicht nur fuer die Lufthansa sondern auch fuer Deutschland, einen Streik mit dem Modus " Wir wollen die groesstmoegliche Veraergerung schaffen" so sie UfO. Na schoen, dann werden eben die Passagiere, die im Niemandsland schlafen muessen, eben eine andere Airline benutzen. Zurueck zum Kranichflugdienst werden sie nicht kommen, was natuerlich eine Reduzierung des Personals mit sich bringt. Wenn dann das grosse Geheule anfaengt, kann sich ja das Kabinenpersonal bei ihrer Gewerkschaft bedanken.
  3. #3

    optional

    Das koennte dann mal ein 'Arbeitskampf' werden, der den Namen auch vedient.Streiks muessen dort angesetzt werden, wo der Arbeitgeber auch getroffen wird. Nicht wie sonst haeufig, so tun als ob, und 48 Stunden vorher ankuendigen. Das sind nur die 'Wir haben ja alles versucht' Streiks, die den Gewerkschaften die Gelder IN den eigenen Kassen lassen sollen, damit die Gehaelter der Gewerkschaftsbosse auch in zeiten verigerter Mitgliederzahlen noch gehalten werden koennen.
    Viel Glueck, vielleicht bekommt ihr ja 5% IN DIESEM Jahr, und nicht, wie die 'anderen', Inflationsausgleich, plus MINUS im Naechsten!
  4. #4

    Von der

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Auf Feldbetten im Transitbereich des Frankfurter Flughafens: Durch den Streik der Lufthansa-Flugbegleiter sind an Deutschlands größtem Drehkreuz 200 Flüge ausgefallen, rund 1.000 Passagiere strandeten dort ohne Visum - und hängen jetzt eine Nacht im Niemandsland fest.

    Flughafen Frankfurt: 1000 Reisende stranden im Transitbereich - SPIEGEL ONLINE
    Aktion könnte sich Verdi mal eine Scheibe abschneiden.
    Nicht nur für 2 Stunden den Supermarkt zumachen und das dann Streik
    nennen. Gelächter.
    Und sich beim TvÖD sich so richtig über den Tisch ziehen lassen.
    Ich drücke den UFO Leuten die Daumen.
    Siehste Bsirske so wirds gemacht.
    Und beim nächsten Streik dann mal für 48 Stunden in jede Autobahnauffahrt nen LKW quer stellen.
  5. #5

    Zitat von felisconcolor Beitrag anzeigen
    Aktion könnte sich Verdi mal eine Scheibe abschneiden.
    Nicht nur für 2 Stunden den Supermarkt zumachen und das dann Streik
    nennen. Gelächter.
    Und sich beim TvÖD sich so richtig über den Tisch ziehen lassen.
    Ich drücke den UFO Leuten die Daumen.
    Siehste Bsirske so wirds gemacht.
    Und beim nächsten Streik dann mal für 48 Stunden in jede Autobahnauffahrt nen LKW quer stellen.
    sehe ich haargenau so....
    von den kleinen gewerkschaften können sich die großen einiges abschauen. bei der ig-metall wird doch auch max. mal eine schicht bei VW bestreikt und das wird 5 tage vorher angekündigt....
    so ist das ganze natürlich fast witzlos und wenn "nach harten streiks" und "einem nächtelangen verhandlungsmarathon", dann der inflationsausgleich ausgehandelt und auch noch als erfolg verkauft wird, kommt man sich als gewerkschaftsmitglied zurecht verarscht vor... wahrscheinlich DER grund für den mitgliederschwund, kaum greifbare erfolge, aber einen riesen wasserkopf der durchgefüttert werden will....
  6. #6

    Geschäftsidee, Menschenwürde

    Es wäre echt mal zu überlegen im Transitbereich ein Hotel zu bauen, für Fälle wie diese, aber auch für gewöhnliche Umsteiger die abends ankommen und am nächsten Morgen einen Transatlantischen Anschlussflug haben. Es ärgert mich jedesmal Reisende auf Feldbetten zu sehen, die wegen Visaformalitäten kein menschenwürdiges Bett in einem Hotel nehmen dürfen.
  7. #7

    Zitat von murmel57 Beitrag anzeigen
    Es wäre echt mal zu überlegen im Transitbereich ein Hotel zu bauen, für Fälle wie diese, aber auch für gewöhnliche Umsteiger die abends ankommen und am nächsten Morgen einen Transatlantischen Anschlussflug haben. Es ärgert mich jedesmal Reisende auf Feldbetten zu sehen, die wegen Visaformalitäten kein menschenwürdiges Bett in einem Hotel nehmen dürfen.
    Wer als Umsteiger abends ankommt und am nächsten Tag einen Langstreckenflug vor sich hat, plant entweder schlecht oder er kommt eh`aus einem Schengen-Staat und kann die Hotels an und um den Flughafen herum aufsuchen.

    Jedesmal sehen Sie Reisende auf dem Feldbett? Sie fliegen demnach sehr wenig.

    Im Transitbereich des Frankfurter Flughafens könnte man nur ein unterirdisches Hotel für Transitgäste bauen. Es rentiert sich aber vermutlich nicht, weil nur unter ganz bestimmten Umständen dann die Gäste dort nicht auf eigene Kosten übernachten und die übrige Zeit keiner dort übernachtet, weil es was kostet.
    Entsprechende Erfahrungen haben die Flughäfen in Asien zumindest gemacht.
  8. #8

    Was etwas kostet, wird nicht angenommen

    Zitat von Hans58 Beitrag anzeigen
    Wer als Umsteiger abends ankommt und am nächsten Tag einen Langstreckenflug vor sich hat, plant entweder schlecht oder er kommt eh`aus einem Schengen-Staat und kann die Hotels an und um den Flughafen herum aufsuchen.

    Jedesmal sehen Sie Reisende auf dem Feldbett? Sie fliegen demnach sehr wenig.

    Im Transitbereich des Frankfurter Flughafens könnte man nur ein unterirdisches Hotel für Transitgäste bauen. Es rentiert sich aber vermutlich nicht, weil nur unter ganz bestimmten Umständen dann die Gäste dort nicht auf eigene Kosten übernachten und die übrige Zeit keiner dort übernachtet, weil es was kostet.
    Entsprechende Erfahrungen haben die Flughäfen in Asien zumindest gemacht.
    Ja klar: ein "unterirdisches Hotel für Transitgäste", nur für den Fall, dass es mal einen Streik, ein Schneechaos oder einen zweiten Nine-Eleven gibt, was? Fragt sich, wer denn wohl der Investor von so einem Groschengrab werden soll, die Fraport etwa? Leerstand 99,9%. DAS ist eine Super-Investition.

    Gucken Sie sich mal die Gestalten an, die da umsteigen von Indien nach USA. Glauben Sie, von denen hat auch nur einer einen Euro für eine ungeplante Übernachtung übrig? Ich erinnere mich da an eine Reportage, die ich kürzlich sah. Notruf bei der Flughafenklinik. Eine Amerikanerin: "Mein Kind ist krank." Man eilte zum Ort des Geschehens, ein internationales Gate. Das "Kind" wog 140 kg und war eine ausgewachsene, naja- sagen wir mal "eine etwas zu sehr ausgewachsene" Dame. Maximalpigmentiert - natürlich - sorry, Leute, da müsst Ihr durch, denn mit Afroamerikanern in den USA hab ich meine ganz besonderen Erfahrungen gemacht. Ihr müsst nur einmal bei Century 21 am Ground Zero einkaufen, und dann wisst Ihr, was motiviertes Personal ist :-) Zurück zum Thema.

    Die übergewichtige Dame hatte irgendwas mit dem Kreislauf. Wen wundert's. Die Ärzte wollten sie mit in die Klinik nehmen, aber als man was von den Kosten hörte (um die 150 EUR), da wollte man nicht mitfahren. Eine ähnliche Leistung in USA ist übrigens nicht für unter 600 USD zu haben.

    Gestrandet hin oder her, wer ohne Schengenvisum über Europa fliegt, muss mit sowas rechnen. Die Fraport ist dafür gerüstet und kümmert sich um die Gestrandeten. Mehr kann man nicht tun. Ein Hotel für solche Zwecke wird es - zum Glück - nie geben.
  9. #9

    Gestrandet am Flugplatz!

    PRIMA! Das kennen wir von Irlands Ober-Drecksack Michael O'Learys RYAN AIR!
    Der HUND hat uns 3 Tage in DUBLIN "liegenlassen" - ohne Hilfe,. Essen, HotelZimmer...und seine Mädels wollten da erst noch pro Person € 100.-- für 'ne Umbuchung!
    => Da hab ich aber den ganzen Airpot zusammengeschrien!!








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