DPAAuf Feldbetten im Transitbereich des Frankfurter Flughafens: Durch den Streik der Lufthansa-Flugbegleiter sind an Deutschlands größtem Drehkreuz 200 Flüge ausgefallen, rund 1.000 Passagiere strandeten dort ohne Visum - und hängen jetzt eine Nacht im Niemandsland fest.
http://www.spiegel.de/reise/deutschl...853308,00.html
Erheblich effektiver - und "gewinnbringender" - als zu schreien ist es, sich über seine Rechte zu informieren und diese konsequent ggü. der Fluggesellschaft einzufordern. Notfalls in Vorlage gehen. Am Ende zahlt der Carrier.
Rechte
laut anderen Medien waren es ca.350 Passagiere die im Transitbereich übernachten mussten..
Ich wußte noch garnicht, dass Amsterdam-Schiphol in Asien ist. Dort hat im Transitbereich ein zweites Hotel aufgemacht, nachdem Mercure ständig ausgebucht war.
Und als KLM nicht in Manila ankam, weil die Maschine in Kuala Lumpur nicht starten konnte, wurden die Pässe eingesammelt und alle Passagiere in Hotels gebracht.
Ähnlich problemlos ging das in einem ähnlichen Fall in Nairobi. Ohne Visa und ohne Gebühren!