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Flüsse ohne Wasser: Die ganz normale Dürre
DPAEine Analyse des Umweltverbandes WWF und von Forschungsinstituten offenbart ein großes Dürreproblem: 2,7 Milliarden Menschen entlang von 201 Flüssen haben nicht genug Wasser - mindestens für einen Monat im Jahr leiden die Regionen unter extremer Trockenheit.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...818623,00.html
- #10 02.03.2012 09:03 von
Wir sind einfach zu viele Menschen
Die Natur reicht nicht mehr für alle.
Würden wir ALLE nur maximal 2 Kinder haben wäre das Problem bald gelöst, da die Weltbevölkerung dann stetig schrumpfen würde.
Irgendwann gäbe es dann gar keine Knappheit mehr.
Dass Problem ist Bevölkerung=Macht, deswegen kann es sich nicht durchsetzen.
Fricklerzzz - #11 02.03.2012 09:13 von
- #12 02.03.2012 09:44 von
Problem hausgemacht
Das Problem ist doch hausgemacht. Oder anders: In den Ländern mit Wassermangel wird entweder a) zu viel für andere Länder produziert oder b) verbraucht die Bevölkerung zu viel Wasser (egal ob dort Durst herrscht oder nicht), weil diese zu gross ist für den lokalen / regionalen Wasserzyklus. Durch gezielte Bepflanzung und Bodennutzung lassen sich zwar die Niederschlagsmengen etwas steuern, aber nicht bis ins unermessliche. Ach ja, die meisten Flüsse, vor allen in Asien, werden durch Gletscher gespeist. Wäre für ca. 2 Mrd. Menschen schon blöd, wenn diese stark abschmelzen würden...
In Deutschland verbraucht gerade mal ein sechstel seiner regenerativen Wassermenge. Zwingend Wassersparen brauchen wir nun nicht. Es sei denn, wir würden einen Teil unser überschüssigen Mengen per Pipeline in die Wüste pumpen. Oel gegen Wasser, das wär doch ne Geschäftsidee ;) - #13 02.03.2012 12:10 von
Auch wieder nur eine Teilwahrheit ...
... weil, Wasser geht nicht verloren, versickert z.Bsp. und kommt Jahrhunderte später als Grundwasser in Nutzung.
Genauso verdrecktes Wasser, für die heutige Generation ist z.Bsp. Quecksilber- oder Ölverschmutztes Wasser verloren, in ein paar Jahrhunderten/-tausenden ist es wieder schön klar. - #14 02.03.2012 12:14 von
- #15 02.03.2012 13:54 von
Leider vereinfachen
Sie wie viele andere das Problem Wasserverbrauch. Da Sie eine gewisse Qualitaet des Wassers erwarten (in D ist Wasser Lebensmittel) werden (und duerfen) Sie wohl kaum Regenwasser zum trinken oder Koerperpflege benutzen. Die Aufarbeitung, Bereitstellung und Transport des Wasser verbraucht Energie (auch fuer die Chemikalien zur Aufbereitung) und Landschaft. Von der Grundwasserabsenkung und damit einhergehender Gebaeudebeschaedigung (siehe Ruhrgebiet), oder Verkastung ganz zu schweigen. Somit macht es sehr wohl Sinn, verantwortlich mit dem Wasser, das in D zur Verfuegung steht, umzugehen, sprich sparsam zu sein. Beschaeftigen Sie sich mal mit dem Thema und Sie werden feststellen, das Grundwasserstroeme mehrere Jahrtausende brauchen, um vom Punkt A nach B zu kommen. Auch das Wiederaufuellen durch die Natur dauert tausende Jahre. Wenn Punkt B zu viel entnimmt, sitzt man dort irgentwann auf dem trockenen. Einfach zu erkennen, wenn die Bohrungen fuer Grundwasser immer tiefer gehen (siehe Kornbelt in den USA). Auch hat das Oberflaechenwasser durch die Versiegelung der Landschaft kaum eine Chance, als Grudwasser zu enden, es wird einfach abgeleited. Einfach zu sagen D hat genug Regen ist somit an der Sache vorbei. Sie koennen ja mal spasseshalber ne Regentonne aufstellen und damit ihren taeglichen Bedarf erfuellen, dann werden Sie schnell feststellen, das auch in D der Regen ungleichmaessig ueber das Jahr verteilt ist. Ich hatte in meinem Haus eine Regenwasseranlage (Toiletten, Waschmaschine, Garten) und weiss somit , wovon ich spreche, da ich mich mit dem Thema eingehend beschaeftigt habe.
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